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Ge­sün­der pen­deln: Ei­ne lan­ge An­fahrt zum Job gut ge­stal­ten

Wer täg­lich län­ge­re Stre­cken zur Ar­beit pen­deln muss, ist da­von häu­fig ge­stresst: Die ei­nen nervt die ver­lo­re­ne Zeit, die nächs­ten, dass sie sich so we­nig be­we­gen. Ei­ne Ex­per­tin gibt Tipps, wie man aus der Last das Bes­te ma­chen kann
Was soll­ten Pend­ler be­rück­sich­ti­gen?

15.06.2016. (dpa) - Täg­lich zwei St­un­den und mehr im Au­to zu sit­zen, um zur Ar­beit zu kom­men: Vie­le ken­nen das.

Anet­te Wahl-Wa­chen­dorf, Vi­ze­prä­si­den­tin des Ver­bands der Be­triebs- und Werks­ärz­te gibt Tipps, wie sich das Pen­deln so an­ge­nehm wie mög­lich ge­stal­ten lässt.

- Öf­fent­li­che Ver­kehrs­mit­tel vor­zie­hen: Wer kann, soll­te vom Au­to auf die öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel um­stei­gen.

Vie­le emp­fin­den das als ent­spann­ter, da sie sich nicht auf den Ver­kehr kon­zen­trie­ren müs­sen. Au­ßer­dem be­kom­men Be­rufs­tä­ti­ge so zu­min­dest et­was Be­we­gung.

- Au­to nicht di­rekt bei der Ar­beit par­ken: Wer mit dem Au­to zur Ar­beit fährt, be­wegt sich an man­chen Ta­gen kaum. Mor­gens von der Haus­tür bis zur Ga­ra­ge ge­gan­gen - und dann bei der Ar­beit vom Fir­men­park­platz bis zum Schreib­tisch ge­lau­fen. Bes­ser ist des­halb, das Au­to ein oder zwei Ki­lo­me­ter von der Ar­beit ent­fernt zu par­ken und mit ei­nem klei­nen Spa­zier­gang in den Tag zu star­ten.

- Snacks von zu Hau­se mit­neh­men: Vie­le grei­fen am Bahn­hof bei Heiß­hun­ger spon­tan zu Le­cke­rei­en. Die Fol­ge sind nicht sel­ten chao­ti­sche Ess­ge­wohn­hei­ten und Über­ge­wicht. Bes­ser ist, Snacks von zu Hau­se mit­zu­neh­men und be­wusst zu pla­nen, was man tags­über isst.

- Pau­sen ma­chen: Pend­ler soll­ten dar­auf ach­ten, dass sie sich re­gel­mä­ßig Aus­zei­ten gön­nen, um wie­der auf­zu­tan­ken. Bei der Ar­beit kann man sich zum Bei­spiel vor­neh­men, ein­mal pro St­un­de fünf Mi­nu­ten Lo­cke­rungs­übun­gen zu ma­chen. Da­für müs­sen Be­rufs­tä­ti­ge gar nicht un­be­dingt den Platz ver­las­sen. Es reicht schon, mehr­mals die Fü­ße be­wusst vom Bal­len auf die Ze­hen­spit­zen ab­zu­rol­len oder mit den Hän­den an die Schul­ter zu grei­fen und dann mit den Ell­bo­gen Krei­se in die Luft zu ma­len.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 15. Juni 2016

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