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ARBEITSRECHT AKTUELL // 12/325

Ge­samt­me­tall-Chef blickt op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft

Neu­er Ge­samt­me­tall-Chef er­war­tet 2013 leich­te Er­ho­lung
Dul­ger ist op­ti­mis­tisch für sei­ne Bran­che.

10.10.2012 (dpa) - Der neue Prä­si­dent des Ar­beit­ge­ber­ver­bands Ge­samt­me­tall, Rai­ner Dul­ger, sieht die wirt­schaft­li­chen Aus­sich­ten in sei­ner Bran­che trotz wid­ri­ger Um­stän­de op­ti­mis­tisch.

"Wenn es nicht zu ei­ner dras­ti­schen Ver­schär­fung der Eu­ro-Kri­se kommt, wer­den wir in den kom­men­den Mo­na­ten in der Me­tall- und Elek­tro­in­dus­trie wie­der ei­ne sta­bi­le Kon­junk­tur­ent­wick­lung ha­ben", sag­te Dul­ger der "Rhein-Ne­ckar-Zei­tung". "2013 kön­nen wir ei­ne leich­te Er­ho­lung er­war­ten."

Die La­ge sei aber von Be­trieb zu Be­trieb sehr un­ter­schied­lich. Die Zahl der Kurz­ar­bei­ter in dem Wirt­schafts­zweig ha­be sich im Sep­tem­ber auf 30.000 ver­dop­pelt. Als Hin­der­nis sieht Dul­ger stei­gen­de Strom­prei­se im Zu­ge der En­er­gie­wen­de, die nicht "mit der not­wen­di­gen Sorg­falt ge­plant" wor­den sei. "Die­se feh­len­de Ver­läss­lich­keit ist der viel­leicht größ­te Stand­ort­nach­teil."

Dul­ger sprach sich ge­gen Steu­er­er­hö­hun­gen aus. "Deutsch­land hat in die­sem Jahr die höchs­ten Steu­er­ein­nah­men al­ler Zei­ten", mein­te der Ar­beit­ge­ber-Ver­tre­ter. "Es gibt kein Ein­nah­men­pro­blem, son­dern ein Aus­ga­be­pro­blem." Der Staat müs­se mehr spa­ren.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 6. Juni 2014

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