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Frau­en­quo­te von 30 Pro­zent in Auf­sichts­rä­ten ab 2016

Ge­mein­sa­mer Ge­setz­ent­wurf des Jus­tiz- und des Fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums will Frau­en­quo­te in Auf­sichts­rä­ten ge­setz­lich vor­ge­ben: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes für die gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be von Frau­en und Män­nern an Füh­rungs­po­si­tio­nen in der Pri­vat­wirt­schaft und im öf­fent­li­chen Dienst, Re­fe­ren­ten­ent­wurf vom 20.06.2014
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29.09.2014. Im März die­ses Jah­res stell­ten Bun­des­jus­tiz­mi­nis­ter Maas und Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Schwe­sig ihr ge­mein­sa­mes Kon­zept für ei­ne ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­ne Frau­en­quo­te in Auf­sichts­rä­ten vor.

Auf der Grund­la­ge die­ser "Leit­li­ni­en für das Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­ren" ha­ben die bei­den Mi­nis­te­ri­en im am 20.06.2014 der Öf­fent­lich­keit ei­nen Re­fe­ren­ten­ent­wurf vor­ge­stellt: Ge­setz für die gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be von Frau­en und Män­nern an Füh­rungs­po­si­tio­nen in der Pri­vat­wirt­schaft und im öf­fent­li­chen Dienst (Re­fe­ren­ten­ent­wurf).

Im fol­gen­den fin­den Sie ei­ne kur­ze Be­spre­chung der we­sent­li­chen In­hal­te des Ent­wurfs.

Ge­setz­li­che Vor­ga­be ei­ner Ge­schlech­ter­quo­te von min­des­tens 30 Pro­zent für Auf­sichtsräte

CDU/CSU und SPD hat­ten sich in ih­rem Ko­ali­ti­ons­ver­trag auf fol­gen­de Re­ge­lung ge­ei­nigt:

"Auf­sichtsräte von voll mit­be­stim­mungs­pflich­ti­gen und börsen­no­tier­ten Un­ter­neh­men, die ab dem Jahr 2016 neu be­setzt wer­den, sol­len ei­ne Ge­schlech­ter­quo­te von min­des­tens 30 Pro­zent auf­wei­sen. Wir wer­den ei­ne Re­ge­lung er­ar­bei­ten, dass bei Nicht­er­rei­chen die­ser Quo­te die für das un­ter­re­präsen­tier­te Ge­schlecht vor­ge­se­he­nen Stühle frei blei­ben."

Die­se Ziel­vor­ga­be des Ko­ali­ti­ons­ver­trags soll mit dem vor­lie­gen­den Ge­setz ver­wirk­licht wer­den. Be­trof­fen sind nach Einschätzung des Re­fe­ren­ten­ent­wurfs un­gefähr 120 Un­ter­neh­men, vor al­lem große Pu­bli­kums­ge­sell­schaf­ten, und zwar in der Rechts­form der Ak­ti­en­ge­sell­schaft (AG) und der Kom­man­dit­ge­sell­schaft auf Ak­ti­en (KGaA). Pa­ritätisch mit­be­stimmt sind die­se Ge­sell­schaf­ten, wenn das Mit­be­stim­mungs­ge­setz (Mit­bestG), das Mon­tan-Mit­be­stim­mungs­ge­setz (Mon­tan­Mit­bestG) oder das Mon­tan-Mit­be­stim­mungs­ergänzungs­ge­setz (Mon­tan­Mit­best­GErgG) auf sie an­zu­wen­den ist.

Ei­ne Ge­schlech­ter­quo­te für den Vor­stand, d.h. für das ei­gent­li­che ope­ra­ti­ve Lei­tungs­gre­mi­um, ist da­ge­gen nicht vor­ge­se­hen.

Die fes­te Ge­schlech­ter­quo­te ist ab dem 01.01.2016 nach und nach bei den neu zu be­set­zen­den Auf­sichts­rats­pos­ten zu be­ach­ten. Be­ste­hen­de Man­da­te können noch bis zu ih­rem re­gulären En­de aus­lau­fen. Dies be­trifft auch Er­satz­mit­glie­der.

Die Ge­schlech­ter­quo­te im Auf­sichts­rat gilt ge­son­dert für die Bank der An­teils­eig­ner und für die Ar­beit­neh­mer­bank, auf der die Ver­tre­ter der Beschäftig­ten sit­zen. Die ge­setz­li­che Min­dest­quo­te von 30 Pro­zent für je­des Ge­schlecht ist da­her so­wohl von der An­teils­eig­ner- als auch von der Ar­beit­neh­mer­bank ein­zu­hal­ten. Wird die Quo­te von ei­ner Bank übe­r­erfüllt, wird dies der an­de­ren Bank dem­nach nicht "gut­ge­schrie­ben".

Bei der Erfüllung der Quo­te von 30 Pro­zent ist zur nächs­ten vol­len Per­so­nen­zahl auf­zu­run­den. Hat z.B. ei­ne An­teils­eig­ner- oder Ar­beit­neh­mer­bank je­weils acht Mit­glie­der, sind 30 Pro­zent da­von rech­ne­risch 2,4 Mit­glie­der, so dass die Quo­te nur erfüllt ist, wenn pro Bank min­des­tens drei Mit­glie­der dem un­ter­re­präsen­tier­ten Ge­schlecht an­gehören. Bei zehn Mit­glie­dern pro Bank müssen es eben­falls drei Mit­glie­der sein.

Der Auf­sichts­rat von Ge­sell­schaf­ten, die un­ter das Mon­tan­Mit­bestG oder Mon­tan­Mit­best­GErgG un­ter­fal­len, be­steht der Auf­sichts­rat aus ei­ner un­ge­ra­den An­zahl von Mit­glie­dern, d.h. aus elf, 15 oder 21 bzw. aus 15 oder 21 Mit­glie­dern, denn ne­ben der glei­chen ("pa­ritäti­schen") An­zahl von Ak­ti­onärs- und Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tern gibt es hier ein wei­te­res neu­tra­les Mit­glied. Die­ses neu­tra­le Mit­glied zählt bei der Be­rech­nung der Ge­schlech­ter­quo­te nicht mit.

Für die Um­set­zung die­ser ge­setz­li­chen Quo­ten­vor­ga­ben soll das Ak­ti­en­ge­setz (AG) geändert wer­den, das die Be­set­zung der Ei­gentümer­bank re­gelt, so­wie das Mit­bestG, das Mon­tan­Mit­bestG und das Mon­tan­Mit­best­GErgG, weil die­se Ge­set­ze Vor­schrif­ten über die Be­set­zung der Mit­glie­der der Ar­beit­neh­mer­bank ent­hal­ten.

Wird die Ei­gentümer­bank un­ter Miss­ach­tung der ge­setz­li­chen Min­dest­quo­te mit ei­nem Mit­glied des Mehr­heits­ge­schlechts be­setzt, ist die Be­set­zung un­wirk­sam, d.h. der Auf­sichts­rats­sitz bleibt un­be­setzt ("lee­rer Stuhl"). Da die Ei­gentümer ei­nen sol­chen Ef­fekt im ei­ge­nen In­ter­es­se ver­mei­den müssen, ver­spre­chen sich die Ver­fas­ser des Ent­wurfs von der Rechts­fol­ge des lee­ren Stuhls ei­nen star­ken An­reiz, die Quo­ten­re­ge­lun­gen ein­zu­hal­ten.

Wir für die Ar­beit­neh­mer­bank ein Be­wer­ber aus den Krei­sen der Ge­werk­schafts­mit­glie­der oder der Be­triebs­an­gehöri­gen gewählt, der dem Mehr­heits­ge­schlecht an­gehört, und wird da­durch die Min­dest­quo­te von 30 Pro­zent nicht er­reicht, bleibt auch die­ser Stuhl leer, al­ler­dings nur im Rah­men des Wahl­ver­fah­rens bzw. "vorüber­ge­hend", d.h. bis ein Wahl­be­wer­ber mit we­ni­ger Stim­men ge­fun­den ist, der dem Min­der­hei­ten­ge­schlecht an­gehört. Die­ser Be­wer­ber bzw. die­se Be­wer­be­rin ist dann gewählt.

Wird ein Auf­sichts­rats­pos­ten un­ter Ver­s­toß ge­gen die Min­dest­quo­ten­re­ge­lung be­setzt, ist die­se Be­set­zung nich­tig. Für die Fest­stel­lung der Nich­tig­keit ist ei­ne ge­richt­li­che Ent­schei­dung er­for­der­lich.

Ziel­vor­ga­ben der Un­ter­neh­men für die Verände­rung der Ge­schlech­ter­verhält­nis­se in ih­ren Auf­sichtsräten, Vorständen und obers­ten Ma­nage­ment­ebe­nen

Der Ge­setz­ent­wurf sieht wei­ter­hin vor, dass die Un­ter­neh­men da­zu ver­pflich­tet wer­den sol­len, sich selbst ver­bind­li­che Zie­le für ei­ne Verände­rung der Ge­schlech­ter­verhält­nis­se in ih­ren Auf­sichtsräten, in ih­ren Vorständen und in ih­ren obers­ten bei­den Ma­nage­ment­ebe­nen un­ter­halb des Vor­stands zu set­zen.

Auch an die­ser Stel­le setzt der Ge­setz­ent­wurf ei­ne Ver­ein­ba­rung im Ko­ali­ti­ons­ver­trag der großen Ko­ali­ti­on um. Im Ko­ali­ti­ons­ver­trag heißt es hier­zu:

"Wir wer­den börsen­no­tier­te oder mit­be­stim­mungs­pflich­ti­ge Un­ter­neh­men ge­setz­lich ver­pflich­ten, ab 2015 ver­bind­li­che Ziel­größen für die Erhöhung des Frau­en­an­teils im Auf­sichts­rat, Vor­stand und in den obers­ten Ma­nage­ment-Ebe­nen fest­zu­le­gen und zu veröffent­li­chen und hierüber trans­pa­rent zu be­rich­ten. Die ers­ten Ziel­größen müssen in­ner­halb der 18. Wahl­pe­ri­ode des Deut­schen Bun­des­ta­ges er­reicht wer­den und dürfen nicht nachträglich nach un­ten be­rich­tigt wer­den."

Die Pflicht zur ei­genständi­gen Ziel­ent­wick­lung soll für Un­ter­neh­men gel­ten, die ent­we­der börsen­no­tiert sind oder der Mit­be­stim­mung un­ter­lie­gen. Für AGs und KGaAs greift das Ge­setz, wenn sie ent­we­der börsen­no­tiert oder mit­be­stimmt sind. Wenn sie bei­des zu­gleich sind, ist ei­ne Ziel­vor­ga­be für den Auf­sichts­rat nicht zu ent­wi­ckeln, da dann ja be­reits die vom Ge­setz selbst vor­ge­ge­be­ne Ge­schlech­ter­quo­te von 30 Pro­zent gilt.

Außer den AGs und KGaAs gilt die Pflicht zu selbständi­gen Ziel­ent­wick­lung auch für Ge­sell­schaf­ten mit be­schränk­ter Haf­tung (GmbH), für ein­ge­tra­ge­ne Ge­nos­sen­schaf­ten (eG) und für Ver­si­che­rungs­ver­ei­ne auf Ge­gen­sei­tig­keit (VVaG), wenn sie dem Mit­bestG, dem Mon­tan­Mit­bestG, dem Mon­tan­Mit­best­GErgG oder dem Drit­tel­be­tei­li­gungs­ge­setz (Drit­telbG) un­ter­lie­gen.

Laut Ent­wurf wer­den un­gefähr 3.500 Un­ter­neh­men von die­ser Re­ge­lung be­trof­fen sein. Die Pflicht zur selbständi­gen Ziel­ent­wick­lung soll ab 2015 gel­ten.

Das Ge­setz selbst schreibt die Ziel­stel­lung nicht vor, d.h. an­ders als bei der 30-Pro­zent-Vor­ga­be für den Auf­sichts­rat können die Un­ter­neh­men hier selbst darüber ent­schei­den, wie ehr­gei­zig sie das Ziel ei­ner An­glei­chung der Ge­schlech­ter­verhält­nis­se in ih­ren Führungs­gre­mi­en ver­fol­gen wol­len.

Da die Un­ter­neh­men al­ler­dings da­zu ver­pflich­tet wer­den sol­len, ih­re Ziel­vor­ga­ben zu veröffent­li­chen und auch - im Nach­hin­ein - den Grad der Ziel­er­rei­chung, ge­hen die Ent­wurf­ver­fas­ser da­von aus, dass die Un­ter­neh­men aus Gründen ei­ner po­si­ti­ven öffent­li­chen Selbst­dar­stel­lung dar­an in­ter­es­siert sein wer­den, am­bi­tio­nier­te Zie­le zu ver­fol­gen.

Re­form der Gleich­stel­lungs­re­ge­lun­gen für den öffent­li­chen Dienst des Bun­des

Sch­ließlich sol­len die ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen zur Gleich­stel­lung für den öffent­li­chen Dienst im Be­reich des Bun­des re­for­miert und da­bei den für die Pri­vat­wirt­schaft gel­ten­den neu­en Re­ge­lun­gen an­ge­passt wer­den.

Die da­zu er­for­der­li­chen Ge­set­zesände­run­gen be­tref­fen das Ge­setz zur Gleich­stel­lung von Frau­en und Männern in der Bun­des­ver­wal­tung und in den Ge­rich­ten des Bun­des (Bun­des­gleich­stel­lungs­ge­setz - BGleiG) und das Ge­setz über die Be­ru­fung und Ent­sen­dung von Frau­en und Männern in Gre­mi­en im Ein­flußbe­reich des Bun­des (Bun­des­gre­mi­en­be­set­zungs­ge­setz - BGremBG).

Kon­kret soll der An­wen­dungs­be­reich des BGleiG kla­rer ge­fasst und aus­ge­dehnt wer­den, d.h. künf­tig soll das Ge­setz auch für pri­vat­recht­lich or­ga­ni­sier­te Un­ter­neh­men gel­ten, an de­nen der Bund mit mehr als 50 Pro­zent be­tei­ligt ist. Da­durch wird künf­tig die Deut­sche Bahn AG ver­pflich­tet, die Be­stim­mun­gen des BGleiG an­zu­wen­den.

Das BGremBG soll in Zu­kunft auch für Gre­mi­en­mit­glie­der gel­ten, die auf­grund ei­ner Rechts­norm oder Sat­zung in ein Gre­mi­um gewählt wer­den, d.h. z.B. in ei­nen Auf­sichts­rat ei­nes Un­ter­neh­mens, an de­nen der Bund mehr­heit­lich be­tei­ligt ist. An­stel­le des bis­her gel­ten­den Dop­pel­be­nen­nungs­ver­fah­rens sol­len kon­kre­te zah­lenmäßige Vor­ga­ben gel­ten, und zwar so­wohl dann, wenn der Bund ein Gre­mi­um vollständig be­set­zen kann (sog. Be­ru­fungs­gre­mi­um), als auch dann, wenn der Bund nur ei­nen Teil der Gre­mi­en­sit­ze be­set­zen kann (sog. Ent­sen­de­gre­mi­um).

Fa­zit: Fort­schrei­bung der Po­li­tik der Selbst­ver­pflich­tung plus Quo­ten­vor­ga­ben in Kon­troll­gre­mi­en

Um den Frau­en­an­teil in Führungs­po­si­tio­nen zu ver­bes­sern, tra­fen die Bun­des­re­gie­rung und die Spit­zen­verbände der deut­schen Wirt­schaft im Ju­li 2001 ei­ne "Ver­ein­ba­rung zur Förde­rung der Chan­cen­gleich­heit von Frau­en und Männern in der Pri­vat­wirt­schaft".

Die Er­fol­ge die­ser Po­li­tik der Selbst­ver­pflich­tung wird re­gelmäßig in der "Bi­lanz Chan­cen­gleich­heit" do­ku­men­tiert. Sie sind nach über­wie­gen­der Mei­nung mäßig. Je­den­falls wa­ren zum Jah­res­en­de 2013 nur 4,4 Pro­zent der Vorstände und nur 15,1 Pro­zent al­ler Auf­sichtsräte der führen­den 200 Un­ter­neh­men Deutsch­lands weib­lich.

Trotz­dem schreibt der Ge­setz­ent­wurf die Po­li­tik der Selbst­ver­pflich­tung von Un­ter­neh­men wei­ter fort, al­ler­dings kom­bi­niert mit ei­ner fes­ten ge­setz­li­chen Min­dest­ge­schlech­ter­quo­te von 30 Pro­zent in Auf­sichtsräten. Da­mit packt der Ge­setz­ge­ber das heiße Ei­sen ei­ner ge­setz­li­chen Frau­en­quo­te in Vorständen nicht an, ver­pflich­tet die Un­ter­neh­men an die­ser Stel­le aber zur öffent­li­chen Ziel­dar­stel­lung und Aus­wer­tung.

Soll­te die Rechts­fol­ge des "lee­ren Stuhls" da­zu führen, dass nach ei­ner Über­g­angs­zeit von ei­ni­gen Jah­ren das Ziel von 30 Pro­zent Frau­en in Auf­sichtsräten er­reicht wird, könn­te ei­ne künf­ti­ge Ge­set­zesände­rung aus der Zahl 30 die 40 ma­chen. Und da der Ge­setz­ge­ber der Wirt­schaft si­gna­li­siert, not­falls auch fes­te Quo­ten fest­zu­schrei­ben, wenn die Selbst­ver­pflich­tungs­me­cha­nis­men er­folg­los blei­ben, ist zu er­war­ten, dass sich auch der der­zeit kläglich ge­rin­ge Frau­en­an­teil von ca. 4 bis 5 Pro­zent an Vor­stands­pos­ten in den nächs­ten Jah­ren erhöht.

So ge­se­hen hat das jetzt ge­plan­te Ge­setz Mo­dell­cha­rak­ter: In ers­ter Li­nie wird an der Idee der Selbst­ver­pflich­tung fest­ge­hal­ten, aber da­hin­ter steht als zweit­bes­te Lösung ei­ne fes­te ge­setz­li­che Quo­ten­vor­ga­be.

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Letzte Überarbeitung: 16. September 2016

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