HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

ARBEITSRECHT AKTUELL // 13/087

Girls' Day zu Be­ru­fen in Wis­sen­schaft und For­schung

Frau­en stel­len mehr als die Hälf­te der Stu­den­ten in Meck­len­burg-Vor­pom­mern: In Ma­the­ma­tik, Na­tur- und In­ge­nieur­wis­sen­schaf­ten sind sie al­ler­dings un­ter­re­prä­sen­tiert. Der Girls' Day in die­sem Jahr be­fasst sich mit die­sen Be­rufs­zwei­gen
Symbol Herren-WC Damen-WC Beim Girls' Day be­kom­men Mäd­chen Ein­bli­cke in Män­ner do­mi­nier­te Be­ru­fe

02.04.2013. (dpa) - Der Girls­day am 25. April weist in die­sem Jahr Mäd­chen auf die von Män­nern do­mi­nier­ten Be­ru­fe in Wis­sen­schaft und For­schung hin.

Wie das Ar­beits­mi­nis­te­ri­um mit­teil­te, sind Frau­en in den Hoch­schu­len des Lan­des stark ver­tre­ten: Der An­teil der Stu­den­tin­nen be­trägt 50,5 Pro­zent.

Al­ler­dings stu­die­re fast je­de zwei­te Rechts-, Wirt­schafts- oder So­zi­al­wis­sen­schaf­ten so­wie Sprach- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten. In Ma­the­ma­tik und Na­tur­wis­sen­schaf­ten sei­en die Stu­den­tin­nen mit 39,8 Pro­zent und in den In­ge­nieur­wis­sen­schaf­ten so­gar nur mit 17,6 Pro­zent in der Min­der­zahl.

Eben­so sei­en Frau­en in die­sen Be­rei­chen be­ruf­lich un­ter­re­prä­sen­tiert. Der Girls' Day bie­te Mäd­chen die Mög­lich­keit, sich über die­se Be­rufs­zwei­ge zu in­for­mie­ren.

Ar­beits­mi­nis­te­rin Ma­nue­la Schwe­sig (SPD) rief Hoch­schu­len und For­schungs­zen­tren, Hand­werks­be­trie­be und Kon­zer­ne auf, Mäd­chen ei­nen Ein­blick zu ge­wäh­ren. Das kön­ne ein Ta­gesprak­ti­kum, ein Work­shop oder ein Ex­pe­ri­men­tier-Par­cours sein.

Die Un­ter­neh­men und Hoch­schu­len könn­ten sich mit dem Girls' Day wich­ti­ge und viel­fäl­ti­ge Per­so­nal­res­sour­cen für die Zu­kunft er­schlie­ßen. Schwe­sig, die am 25. April selbst von ei­ner Schü­le­rin be­glei­tet wird, sag­te, die­ser Tag sei für Mäd­chen ei­ne tol­le Mög­lich­keit, ver­schie­de­ne Be­rufs­fel­der zu er­kun­den. Er kön­ne hel­fen, ih­re Vor­be­hal­te ge­gen­über tech­ni­schen oder tech­nik­na­hen Be­ru­fen ab­zu­bau­en.

Jungs ha­ben in Meck­len­burg-Vor­pom­mern am 2. Ok­to­ber die Ge­le­gen­heit, in für sie un­ty­pi­schen Be­ru­fen Er­fah­run­gen zu sam­meln.

Die Ak­ti­ons­ta­ge sind Pro­jek­te der Ver­ei­ni­gung der Un­ter­neh­mens­ver­bän­de für Meck­len­burg-Vor­pom­mern und des DGB Nord. Sie wer­den über Mit­tel des Eu­ro­päi­schen So­zi­al­fonds und des Lan­des fi­nan­ziert.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 18. Dezember 2013

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Sie möchten regelmäßig ausführliche, praxisnahe und verständliche Artikel zum Arbeitsrecht, Informationen zu Gesetzesänderungen und zu aktuellen Gerichtsurteilen erhalten? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!
NEWSLETTER
Anrede Vorname
Email Nachname
  Abmelden

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de