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ARBEITSRECHT AKTUELL // 13/074

Kul­tur­rat warnt vor Schief­la­ge bei Künst­ler­so­zi­al­kas­se

Die Künst­ler­so­zi­al­kas­se wird nicht mehr um­fas­send ge­nug ge­prüft: Die Ab­ga­ben der Ar­beit­ge­ber wer­den von der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung nur ober­fläch­lich kon­trol­liert
Bachnoten mit darauf liegendem Puppenballetschuh Sind die Prü­fun­gen der Ar­beit­ge­ber­ab­ga­ben zu un­ge­nau?

20.03.2013. (dpa) - Der Deut­sche Kul­tur­rat, der Spit­zen­ver­band von mehr als 200 Bun­des­kul­tur­ver­bän­den, hat vor ei­ner Schief­la­ge bei der Künst­ler­so­zi­al­kas­se ge­warnt.

Die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung prü­fe aus Kos­ten­grün­den nicht mehr so kon­se­quent und sys­te­ma­tisch wie frü­her, ob die ver­ant­wort­li­chen Ar­beit­ge­ber die Ab­ga­be tat­säch­lich ord­nungs­ge­mäß ent­rich­te­ten, kri­ti­sier­te Ver­bands­ge­schäfts­füh­rer Olaf Zim­mer­mann am Diens­tag.

Dies sei aber nö­tig, um die So­zi­al­kas­se flüs­sig zu hal­ten.

Die Kas­se stockt die So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge von Künst­lern und Pu­bli­zis­ten auf, da­mit die­se - wie an­de­re Ar­beit­neh­mer auch - nur die Hälf­te zah­len müs­sen.

Die an­de­re Hälf­te wird aus ei­nem Zu­schuss des Bun­des und aus So­zi­al­ab­ga­ben von Un­ter­neh­men fi­nan­ziert, die Kunst und Pu­bli­zis­tik ver­wer­ten.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 5. Juli 2014

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