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ARBEITSRECHT AKTUELL // 12/003

Lohn­ver­zicht bei Opel: Mut­ter­kon­zern stellt For­de­run­gen

Geht das schon wie­der los? Opel-Mit­ar­bei­ter sol­len auf Lohn ver­zich­ten
Münzen, Münzhaufen

04.01.2012 (dpa) - Die Opel-Mut­ter Ge­ne­ral Mo­tors (GM) hat von den Mit­ar­bei­tern der de­fi­zi­tä­ren deut­schen Toch­ter er­neut ei­nen kräf­ti­gen Lohn­ver­zicht ge­for­dert. Da­bei ge­he es um ei­ne Ge­samt­sum­me von 1,1 Mil­li­ar­den Eu­ro, schreibt die "Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung" (Mitt­woch).

"Ich kann be­stä­ti­gen, dass das Un­ter­neh­men an uns her­an­ge­tre­ten ist, um zu eru­ie­ren, ob wir zu Ver­hand­lun­gen be­reit sind", sag­te der Frank­fur­ter IG-Me­tall-Be­zirks­chef Ar­min Schild, der im Opel-Auf­sichts­rat sitzt. "Wir ha­ben ge­ant­wor­tet, dass wir kei­ne Ver­an­las­sung zu Ver­hand­lun­gen se­hen." Es ge­be ei­nen bis 2014 gel­ten­den Ver­trag, der auch vom GM-Ma­nage­ment un­ter­zeich­net sei.

Die ver­blie­be­nen 40.000 Opel-Be­schäf­tig­ten hat­ten zu­letzt im Zu­ge der Sa­nie­rung be­reits auf Lohn­er­hö­hun­gen so­wie Tei­le des Weih­nachts- und Ur­laubs­gelds ver­zich­tet. Den­noch steckt Opel wei­ter tief in den ro­ten Zah­len. Im Ei­se­nach­er Opel-Werk ar­bei­ten et­wa 1600 Be­schäf­tig­te.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 21. September 2016

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