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ARBEITSRECHT AKTUELL // 12/309

Per­so­nal­ab­bau bei En­BW

Ver­di: Per­so­nal­ab­bau beim En­er­gie­kon­zern En­BW läuft schlep­pend
Spar­kurs beim En­er­gie­kon­zern En­BW
18.09.2012 (dpa) - Der Per­so­nal­ab­bau beim En­er­gie­kon­zern En­BW ver­läuft nach An­ga­ben der Ge­werk­schaft Ver­di schlep­pen­der als ge­plant. Bis­her hät­ten erst rund 400 Mit­ar­bei­ter frei­wil­li­ge Ab­fin­dungs­an­ge­bo­te des Kon­zerns an­ge­nom­men, sag­te Ver­di-Lan­des­fach­be­reichs­lei­ter Bo­do Mo­r­ay den "Stutt­gar­ter Nach­rich­ten". "Das läuft sehr, sehr zäh." An vie­len Stel­len im Kon­zern sei die Per­so­nal­de­cke schon er­heb­lich aus­ge­dünnt. Ein En­BW-Spre­cher sag­te dem Blatt, die Ver­hand­lun­gen zu Per­so­nal­fra­gen dau­er­ten an. Zwi­schen­stän­de kom­mu­ni­zie­re das Un­ter­neh­men nicht.

Die En­BW will im Rah­men ih­res Spar­pro­gramms "Fo­kus" bis zu 1.600 von der­zeit et­wa 20.200 Stel­len strei­chen. Bis 2014 sol­len jähr­lich 750 Mil­lio­nen EUR ge­spart wer­den, 250 Mil­lio­nen pro Jahr beim Per­so­nal. Auf be­triebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen will die En­BW ver­zich­ten.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 18. Dezember 2013

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