HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

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TÄTIGKEITSBEREICHE

Schwer­punk­te un­se­rer Rechts­an­wäl­te im Ar­beits­recht

Terminkalender mit Stift und Mobiltelefon

Wir sind als über­ört­li­che Kanz­lei seit 1997 aus­schließ­lich auf dem Ge­biet des Ar­beits­rechts tä­tig.

Die Fach­an­wäl­tin­nen und Fach­an­wäl­te für Ar­beits­recht un­se­rer Kanz­lei ver­fü­gen über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Be­ra­tung und Ver­tre­tung von Ar­beit­neh­mern, Ma­na­gern, Be­triebs­rä­ten und Ar­beit­ge­bern in al­len Fra­gen des in­di­vi­du­el­len und kol­lek­ti­ven Ar­beits­rechts.

Wir un­ter­hal­ten Bü­ros in Ber­lin, Frank­furt am Main, Ham­burg, Han­no­ver, Köln, Mün­chen, Nürn­berg und Stutt­gart und un­ter­stüt­zen Sie ger­ne in fol­gen­den Fra­gen:

Wir be­ra­ten und ver­tre­ten Ar­beit­neh­mer, lei­ten­de An­ge­stell­te und Geschäftsführer bei der ein­ver­nehm­li­chen Ver­trags­be­en­di­gung, d.h. bei der Ge­stal­tung von Auf­he­bungs­verträgen mit und oh­ne Ab­fin­dun­gen, bei der Ver­mei­dung von Sperr­zeit­pro­ble­men und bei an­de­ren Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit Ar­beits­lo­sen­geld­ansprüchen.

In die­sem Zu­sam­men­hang er­ar­bei­ten wir für Sie rechts­si­che­re Lösun­gen bei der Ur­laubs­ab­gel­tung und der Auf­he­bung oder Um­stal­tung nach­ver­trag­li­cher Wett­be­werbs­ver­bo­te. Ent­spre­chend Ih­ren Wünschen über­prüfen wir Ar­beits­zeug­nis­se oder er­stel­len sie nach Ih­ren Vor­ga­ben.

Wir be­ra­ten Ar­beit­neh­mer und Ar­beit­ge­ber im Vor­feld von Kündi­gun­gen und hel­fen da­bei, Feh­ler und dar­aus ent­ste­hen­de Fol­ge­pro­ble­me zu ver­mei­den.

Je nach La­ge des Ein­zel­falls prüfen und ge­stal­ten wir da­bei Fra­gen ei­nes mögli­cher­wei­se be­ste­hen­den Son­derkündi­gungs­schut­zes und des all­ge­mei­nen Kündi­gungs­schut­zes, ge­plan­te Ände­rungskündi­gun­gen, ein­zu­hal­ten­de Kündi­gungs­fris­ten so­wie al­le recht­li­chen For­ma­litäten der Be­triebs­rats­anhörung

Wir be­rei­ten Kündi­gungs­schutz­pro­zes­se gründ­lich vor, um ei­nen für un­se­re Auf­trag­ge­ber bestmögli­chen Pro­zess­ver­lauf zu gewähr­leis­ten. Da­zu gehört die frühzei­ti­ge Samm­lung von In­for­ma­tio­nen, die sich z.B. auf vor­he­ri­ge Ab­mah­nun­gen, auf die Anhörung des Be­triebs­rats oder auf Fra­gen der So­zi­al­aus­wahl be­zie­hen, um auf die­se Wei­se die recht­li­che Halt­bar­keit der Kündi­gung im In­ter­es­se un­se­res Auf­trag­ge­bers rea­lis­tisch einschätzen zu können.

Falls von un­se­ren Man­dan­ten gewünscht ver­su­chen wir be­reits im Vor­feld ei­ner Kündi­gungs­schutz­kla­ge, ei­ne gütli­che Ei­ni­gung zu er­zie­len, die meist in ei­ner Ab­fin­dungslösung be­steht. Lässt sich die Durchführung ei­nes Kündi­gungs­schutz­pro­zes­ses nicht ver­mei­den, be­treu­en wir die­sen bun­des­weit vor al­len Ar­beits- und Lan­des­ar­beits­ge­rich­ten so­wie falls er­for­der­lich auch vor dem Bun­des­ar­beits­ge­richt.

Da­bei be­spre­chen wir schwie­ri­ge pro­zes­sua­le Ent­schei­dun­gen vor­ab in un­se­rem spe­zia­li­sier­ten Team von Fach­anwälten für Ar­beits­recht. Auf­grund un­se­rer brei­ten und langjähri­gen Er­fah­run­gen mit Kündi­gungs­schutz­pro­zes­sen sind wir je­der­zeit in der La­ge, den vor­aus­sicht­li­chen wei­te­ren Ver­fah­rens­gang, die Pro­zess­chan­cen und mögli­che Pro­zess­ri­si­ken bestmöglich ab­zuschätzen, um un­se­re Auf­trag­ge­ber vor un­lieb­sa­men Über­ra­schun­gen zu be­wah­ren und ih­nen ein ju­ris­tisch und wirt­schaft­lich op­ti­ma­les Pro­zes­s­er­geb­nis zu gewähr­leis­ten.

Wir sind als Rechts­an­walts­kanz­lei seit vie­len Jah­ren aus­sch­ließlich mit dem Ar­beits­recht und mit an­gren­zen­den Spe­zi­al­ma­te­ri­en be­fasst und verfügen da­her über brei­te prak­ti­sche Er­fah­run­gen mit ar­beits­ge­richt­li­chen Pro­zes­sen, die wir bun­des­weit vor al­len Ar­beits- und Lan­des­ar­beits­ge­rich­ten so­wie vor dem Bun­des­ar­beits­ge­richt so­wohl auf Ar­beit­neh­mer- als auch auf Ar­beit­ge­ber­sei­te führen. In be­am­ten­recht­li­chen Strei­tig­kei­ten sind wir auch vor den Ge­rich­ten der Ver­wal­tungs­ge­richts­bar­keit tätig.

Falls ge­richt­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen sich nicht ver­mei­den las­sen, über­neh­men wir für Sie die an­walt­li­che Ver­tre­tung z.B. bei der Klärung des Ar­beit­neh­mer­sta­tus ei­nes mögli­chen Schein­selbständi­gen, in Kündi­gungs­schutz­pro­zes­sen, Be­fris­tungs­kon­troll­pro­zes­sen so­wie bei Pro­zes­sen im Zu­sam­men­hang mit Be­triebsübergängen. Wir verfügen auch über langjähri­ge Er­fah­run­gen mit ge­richt­li­chen Dis­kri­mi­nie­rungs­strei­tig­kei­ten.

Wir er­stel­len, übe­r­ar­bei­ten und prüfen für Sie Ar­beits­verträge von A bis Z so­wie al­le ergänzen­den Ver­ein­ba­run­gen wie z.B. Ar­beit­neh­mer­dar­le­hens­verträge, Dienst­wa­gen­re­ge­lun­gen, Pro­vi­si­ons­re­ge­lun­gen, Rück­zah­lungs­ver­ein­ba­run­gen oder Ziel­ver­ein­ba­run­gen. Da­bei gilt un­se­re be­son­de­re Auf­merk­sam­keit der Fra­ge, ob be­stimm­te Ver­trags­klau­seln als All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) des Ar­beit­ge­bers un­ter Berück­sich­ti­gung der ak­tu­el­len Recht­spre­chung (noch) zulässig sind oder nicht. Falls nötig er­mit­teln wir die auf Sie an­wend­ba­ren Ta­rif­verträge.

Wenn Sie nicht si­cher sind, ob ei­ne ge­plan­te oder be­reits aus­geübte Tätig­keit als freie Mit­ar­beit oder aber als ein Ar­beits­verhält­nis an­zu­se­hen ist, un­terstützen wir Sie bei der Ver­mei­dung bzw. Bewälti­gung von Schein­selbständig­keits­pro­ble­men.

Wenn Sie als GmbH-Geschäftsführer, Vor­stand ei­ner Ak­ti­en­ge­sell­schaft oder als lei­ten­der An­ge­stell­ter Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit der Aus­ge­stal­tung oder Be­en­di­gung Ih­res Ma­na­ger­ver­trags ha­ben oder wenn es Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten bei der Ver­trags­durchführung gibt, et­wa we­gen va­ria­bler Ge­halts­be­stand­tei­le oder we­gen ei­ner Ver­set­zung, un­terstützen wir Sie ger­ne.

In die­sen und ähn­li­chen Fra­gen sind wir auch auf sei­ten von Ge­sell­schaf­ten tätig.

Auch wenn Sie als Per­so­nal­ver­ant­wort­li­cher oder als Ar­beit­neh­mer "nur" ganz alltägli­che Fra­gen bei der Durchführung ei­nes Ar­beits­verhält­nis­ses ha­ben, be­ra­ten wir Sie ger­ne, so bei­spiels­wei­se wenn es um die Ar­beits­zeit­ge­stal­tung oder das Ar­beits­zeit­recht geht, um Lohn- und Ge­halts­fra­gen, um ei­ne Ver­set­zung oder um die Ur­laubs­gewährung oder -ab­gel­tung.

Wir un­terstützen Sie auch in al­len Fra­gen der Be­triebs­ver­fas­sung, d.h. in Fra­gen, die das Verhält­nis von Ar­beit­ge­ber und Be­trie­brat be­tref­fen, die tägli­che Ar­beit des Be­triebs­rats und sei­ne im Ge­setz fest­ge­leg­ten Mit­be­stim­mungs­rech­te.

Schwan­ge­re und jun­ge Mütter müssen ei­ne mehr oder we­ni­ger lan­ge Zeit pau­sie­ren, und sie wünschen sich oft ei­ne Teil­zeit­beschäfti­gung während oder nach der El­tern­zeit. Bei­des führt im­mer wie­der zu Kon­flik­ten, am En­de nicht sel­ten zur Be­en­di­gung des Ar­beits­verhält­nis­ses. Hier soll­ten Ar­beit­neh­me­rin­nen frühzei­tig die Wei­chen rich­tig stel­len, und auch Ar­beit­ge­ber soll­ten die mut­ter­schafts­be­ding­te Aus­zeit ih­rer Ar­beit­neh­me­rin­nen rea­lis­tisch pla­nen.

Wir be­ra­ten und ver­tre­ten da­her Schwan­ge­re, jun­ge Mütter und frisch­ge­ba­cke­ne Väter so­wie ih­re Ar­beit­ge­ber in al­len Fra­gen des Mut­ter­schut­zes, un­terstützen sie bei der Pla­nung und Durchführung ei­ner El­tern­zeit so­wie bei Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten in be­zug auf Teil­zeitwünsche.

Ein be­son­de­rer Schwer­punkt un­se­rer an­walt­li­chen Tätig­keit ist seit lan­gem das Ar­beits­recht in der In­sol­venz des Ar­beit­ge­bers.

Wir klären mit Ih­nen ge­mein­sam al­le Fra­gen, die für Sie als Ar­beit­neh­mer oder als Ver­tre­ter ei­nes in­sol­ven­ten Un­ter­neh­mens auf­grund der In­sol­venz wich­tig sind, und er­ar­bei­ten rechts­si­che­re Lösun­gen, ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit of­fe­nen Lohn­ansprüchen, dem In­sol­venz­geld, der Be­en­di­gung von Ar­beits­verhält­nis­sen und der Auf­stel­lung ei­nes So­zi­al­plans vor und nach der In­sol­ven­zeröff­nung.

Wir be­ra­ten und ver­tre­ten Sie bei al­len Pro­ble­men, die Sie als Mob­bing­be­trof­fe­ner oder als Vor­ge­setz­ter oder Ar­beit­ge­ber mit Mob­bing­vorfällen in Ih­rem Be­trieb ha­ben.

Auch wenn Sie als Be­triebs­rat mit Fra­gen des Mob­bing zu tun ha­ben, z.B. im Zu­sam­men­hang mit ei­ner Mob­bing­be­schwer­de­stel­le, sind wir ger­ne für Sie an­walt­lich tätig. 

Wer sich als Be­triebs­rat für sei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen en­ga­giert, muss da­zu nicht nur das Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG) ken­nen, son­dern auch vie­le an­de­re Ge­set­zes­grund­la­gen des Ar­beits­rechts so­wie die ar­beits­ge­richt­li­che Recht­spre­chung, denn da­mit hat man in der Pra­xis der Be­triebs­rats­ar­beit im­mer wie­der zu tun. Da­mit Be­triebsräte fach­lich "auf Au­genhöhe" mit dem Ar­beit­ge­ber ver­han­deln können, ha­ben sie das Recht und die Pflicht, sich fort­zu­bil­den.

Die Anwälte un­se­rer Kanz­lei bie­ten seit lan­gem Fort­bil­dun­gen für Be­triebs- und Per­so­nalräte an. Ein­zel­hei­ten hier­zu fin­den Sie un­ter Kanz­lei: Schu­lung und Fort­bil­dung für Be­triebsräte.

Je nach Ih­ren Wünschen und der ge­ge­be­nen Ver­hand­lungs­si­tua­ti­on be­ra­ten wir Sie le­dig­lich, d.h. wir tre­ten nicht nach außen für Sie in Er­schei­nung, oder aber wir kor­re­spon­die­ren oder ver­han­deln in Ih­rem Na­men mit der Ge­gen­par­tei, wenn dies sinn­voll ist.

Soll­te zur Durch­set­zung Ih­rer In­ter­es­sen ei­ne Kla­ge oder die Ver­tei­di­gung ge­gen ei­ne Kla­ge er­for­der­lich sein, ver­tre­ten wir Sie wie be­reits erwähnt bun­des­weit vor al­len Ar­beits- und Lan­des­ar­beits­ge­rich­ten so­wie vor dem Bun­des­ar­beits­ge­richt.

Als Rechts­anwälte sind wir da­zu ver­pflich­tet, den si­chers­ten, schnells­ten und kostengüns­tigs­ten Weg zu Ih­rem Ziel zu fin­den. Um Ih­nen Kos­ten­si­cher­heit zu ermögli­chen, kal­ku­lie­ren wir be­reits beim ers­ten Gespräch mit Ih­nen die vor­aus­sicht­li­chen Kos­ten der von Ih­nen gewünsch­ten Leis­tun­gen. In die­sem Zu­sam­men­hang be­ra­ten wir Sie auch über die Möglich­kei­ten, fi­nan­zi­el­le Hil­fe vom Staat zu er­hal­ten, et­wa im We­ge der Pro­zess­kos­ten­hil­fe. 

Falls Sie ei­ne Rechts­schutz­ver­si­che­rung ha­ben, über­neh­men wir rou­ti­nemäßig den ge­sam­ten Schrift­ver­kehr und auch die Ab­rech­nung ge­genüber der Ver­si­che­rung für Sie. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen hier­zu fin­den Sie in un­se­rem Rat­ge­ber Gebühren.  

In­for­ma­tio­nen gemäß §§ 5, 6 Te­le­me­di­en­ge­setz (TMG)

Die­se Web­sei­te ist der wer­ben­de In­ter­net­auf­tritt ei­ner Rechts­an­walts­kanz­lei und stellt da­her ei­ne kom­mer­zi­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on im Sin­ne von § 6 Abs.1 TMG dar.

In un­se­rer Kanz­lei ar­bei­ten deut­sche Rechts­anwälte und Rechts­anwältin­nen, die Mit­glie­der der Rechts­an­walts­kam­mer Ber­lin, der Rechts­an­walts­kam­mer Cel­le, der Rechts­an­walts­kam­mer Frank­furt am Main oder der Rechts­an­walts­kam­mer Ham­burg sind. Es gel­ten die fol­gen­den recht­li­chen Re­ge­lun­gen für die Be­rufs­ausübung:

  • Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung (BRAO)
  • Be­rufs­ord­nung für Rechts­anwälte (BO­RA)
  • Rechts­an­walts­vergütungs­ge­setz (RVG)
  • Fach­an­walts­ord­nung (FAO)
  • Stan­des­re­ge­lung der Rechts­anwälte in der Eu­ropäischen Ge­mein­schaft.

Die ge­nann­ten Vor­schrif­ten können Sie auf der In­ter­net­sei­te der Bun­des­rechts­an­walts­kam­mer un­ter www.brak.de (dort un­ter "Be­rufs­recht") nach­le­sen und her­un­ter­la­den.

Letzte Überarbeitung: 11. April 2014

Bewertung: Schwer­punk­te un­se­rer Rechts­an­wäl­te im Ar­beits­recht 4.0 von 5 Sternen (6 Bewertungen)

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HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

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