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ARBEITSRECHT AKTUELL // 12/035

Ta­rif­ver­trag zur Kurz­ar­beit in der Me­tall­in­dus­trie ver­län­gert

Be­schäf­ti­gung auch im Ab­schwung: Kurz­ar­beit in der Me­tall­in­dus­trie
Wei­ter­hin lee­re Werks­hal­len in der Me­tall­in­dus­trie?

20.01.2012 (dpa) - Die IG Me­tall und der Ar­beit­ge­ber­ver­band Süd­west­me­tall ha­ben den Ta­rif­ver­trag zur Kurz­ar­beit ver­län­gert. Dies teil­ten die Ta­rif­par­tei­en am Don­ners­tag in Stutt­gart mit. In der Schlüs­sel­bran­che sind al­lei­ne in Ba­den-Würt­tem­berg rund 800 000 Men­schen be­schäf­tigt.

Der Ta­rif­ver­trag Kurz­ar­beit und Be­schäf­ti­gung sei für rund 490 000 Mit­ar­bei­ter in der Me­tall­in­dus­trie im Süd­wes­ten an­wend­bar. Er re­ge­le für den Fall der Kurz­ar­beit den Zu­schuss, den ein Un­ter­neh­men den Mit­ar­bei­tern zum ge­kürz­ten Ver­dienst und zum Kurz­ar­bei­ter­geld zah­len müs­se. Die Lauf­zeit be­tra­ge vier Jah­re.

IG-Me­tall-Be­zirks­lei­ter Jörg Hof­mann sag­te: "Da­mit ha­ben wir un­se­rer­seits die ta­rif­li­chen Vor­aus­set­zun­gen ge­schaf­fen, dass die Be­trie­be auch in ei­nem künf­ti­gen Ab­schwung Be­schäf­ti­gung si­chern kön­nen." Der Chef von Süd­west­me­tall, Rai­ner Dul­ger, for­der­te die Bun­des­re­gie­rung auf, die ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen zur Kurz­ar­beit, die in der letz­ten Kri­se ge­gol­ten ha­ben, wie­der in Kraft zu set­zen.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 7. Mai 2016

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