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ARBEITSRECHT AKTUELL // 12/259

Volks­wa­gen über­nimmt Por­sche frü­her als ge­plant

Por­sche-Be­triebs­rats­boss und Vor­stands­chefs lie­gen sich in den Ar­men
Mit Voll­gas ge­mein­sam: VW und Por­sche

06.07.2012 (dpa) - His­to­ri­sche Sze­ne am Por­sche­platz in Stutt­gart: Ar­beit­neh­mer- und Ar­beit­ge­ber­sei­te ha­ben am Don­ners­tag die An­kunft des Sport­wa­gen­bau­ers im Reich des VW-Kon­zerns ge­fei­ert.

Por­sche-Be­triebs­rats­boss Uwe Hück - frü­he­rer Thai-Bo­xer und be­kannt für sei­nen Kamp­fes­mut ge­gen die Gier des Ka­pi­tals - herz­te VW-Chef Mar­tin Win­ter­korn, den der­zeit best­be­zahl­ten Dax-Ma­na­ger der Re­pu­blik.

Auch Por­sche-Chef Mat­thi­as Mül­ler wur­de von Hück mit ei­ner kräf­ti­gen Um­ar­mung be­dacht. Ei­nig­keit in der Sa­che und Freu­de über den Durch­bruch - das soll­te die Bot­schaft des ge­mein­sa­men Auf­tritts in Zu­ffen­hau­sen sein, den Hun­der­te Por­sche-Mit­ar­bei­ter ver­folg­ten.

Win­ter­korn sag­te: "Der Weg, den wir jetzt ge­hen, ist gut für Por­sche, gut für VW und gut für den In­dus­trie­stand­ort Deutsch­land." Mül­ler mein­te: "Es ist ein his­to­ri­scher Tag für Por­sche, für VW und für al­le un­se­re Mit­ar­bei­ter - denn jetzt kommt zu­sam­men, was schon lan­ge zu­sam­men­ge­hört."

Und Hück be­ton­te: "Por­sche bleibt in al­len Be­rei­chen ei­gen­stän­dig. Der My­thos Por­sche lebt wei­ter. Das war uns Ar­beit­neh­mern sehr wich­tig." Win­ter­korn und Mül­ler wa­ren von Wolfs­burg an­ge­reist, wo sie zu­vor die Ei­ni­gung ver­kün­det hat­ten.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 8. August 2014

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