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ARBEITSRECHT AKTUELL // 17/080

Die bes­ten Ar­beit­ge­ber Deutsch­lands 2017

Das Gre­at Place to Work In­sti­tut hat ei­ne Lis­te Deutsch­lands bes­ter Ar­beit­ge­ber des Jah­res her­aus­ge­bracht
Auszeichnung, Pokale, Ranking

17.03.2017. (dpa/wie) - In der Preis­ver­lei­hung vom 16.03.2017 wur­den aus 100 Un­ter­neh­men ver­schie­de­ner Grö­ßen und Bran­chen die je­weils Bes­ten aus­ge­zeich­net.

Den Mit­ar­bei­tern der an­ge­mel­de­ten Un­ter­neh­men wur­de ein 60 Fra­gen um­fas­sen­der Ka­ta­log vor­ge­legt, bei dem sie sich an­ony­mi­siert zu Kri­te­ri­en wie Team­geist, per­sön­li­che Wert­schät­zung und Chan­cen­gleich­heit äu­ßern soll­ten. Wei­te­re Fak­to­ren für die Be­wer­tung wa­ren u.a. Fair­ness der Füh­rung, För­de­rung der be­ruf­li­chen Ent­wick­lung und Ge­sund­heits­för­de­rung.

Ne­ben der Mei­nung der An­ge­stell­ten flos­sen auch greif­ba­re Da­ten wie So­zi­al­leis­tun­gen, Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te und so­zia­le In­te­gra­ti­on in die Wer­tung mit ein.

Die Un­ter­neh­men wur­den an­schlie­ßend in vier Ka­te­go­ri­en nach Mit­ar­bei­ter­zahl ge­ord­net und die je­weils bes­ten drei aus­ge­zeich­net.

Un­ter den Ge­win­nern fin­den sich be­kann­te Na­men wie Lidl Deutsch­land (zwei­ter Platz in der Ka­te­go­rie über 5.000 Mit­ar­bei­ter), die ING-Di­Ba AG aus Frank­furt (drit­ter Platz in der Ka­te­go­rie 2.001-5.000 Mit­ar­bei­ter) und der Soft­ware-Her­stel­ler Ado­be (ers­ter Platz in der Ka­te­go­rie 501-2.000 Mit­ar­bei­ter).

Bei den größ­ten Un­ter­neh­men mach­te der Halb­lei­ter­pro­du­zent In­fi­ne­on Tech­no­lo­gies das Ren­nen. Bei den kleins­ten Teil­neh­mern tat sich Pas­coe Na­tur­me­di­zin aus Gie­ßen als Spit­zen­rei­ter her­vor.

Re­sul­tat sind al­ler­dings nicht al­lein sehr zu­frie­de­ne Mit­ar­bei­ter. Vor al­lem die Un­ter­neh­men selbst schei­nen von die­sen gu­ten Struk­tu­ren zu pro­fi­tie­ren. Im Ver­gleich zu "durch­schnitt­li­chen" Un­ter­neh­men wei­sen die Spit­zen­plät­ze ne­ben deut­lich we­ni­ger Kran­ken­ta­gen, ge­rin­ge­ren Fluk­tua­ti­ons­ra­ten und hö­he­rer In­no­va­ti­ons­kraft auch bran­chen­über­durch­schnitt­li­che Um­satz- und Ge­winn­erzie­lung vor.

Die In­ves­ti­tio­nen in die Ar­beit­neh­mer schei­nen sich al­so aus­zu­zah­len.


Nä­he­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 25. Oktober 2018

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