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ARBEITSRECHT AKTUELL // 17/087

Ge­sund im Ru­he­stand

Nach dem Er­werbs­le­ben sind ein ak­ti­ver Le­bens­stil und neue Zie­le wich­tig für die Ge­sund­heit
Alter Mann mit Hund im Wald

24.03.2017. (dpa/wie) - Die ak­tu­el­le Re­gel­al­ters­gren­ze für die ge­setz­li­che Ren­te liegt bei 65 Jah­ren und sechs Mo­na­ten. Die­se Gren­ze wird über die nächs­ten Jah­re schritt­wei­se auf 67 Jah­re an­ge­ho­ben.

Vie­le as­so­zi­ie­ren das Ren­ten­al­ter mit Ge­bre­chen wie De­menz und kör­per­li­chen Be­schwer­den.

Dem kann aber vor­ge­beugt wer­den, weiß Ma­ri­on Bär vom Kom­pe­tenz­zen­trum Al­ter der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg. "Das Wich­tigs­te ist, dass man sein Le­ben lang neue Her­aus­for­de­run­gen sucht", er­klärt sie.

Auch nach dem Er­werbs­le­ben soll­te man sich wei­ter­hin Auf­ga­ben su­chen, um sich wei­ter­hin ge­braucht zu füh­len. "Das kann die Be­treu­ung ei­nes En­kel­kin­des sein oder ein Eh­ren­amt", so Bär.

Da­bei ist es auch wich­tig kör­per­lich ak­tiv zu blei­ben, um der fort­schrei­ten­den al­ters­be­ding­ten Un­be­weg­lich­keit ent­ge­gen­zu­wir­ken, stellt Bär klar: "Wer Sport treibt, ist nicht nur fit­ter und fühlt sich wohl, son­dern hat auch deut­lich bes­se­re Chan­cen, selbst im ho­hen Al­ter län­ger selbst­stän­dig zu blei­ben".

Das En­de des Ar­beits­le­bens soll­te al­so nicht auch das En­de jeg­li­cher Ak­ti­vi­tä­ten be­deu­ten.


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Letzte Überarbeitung: 5. August 2017

Bewertung: Gesund-im-Ruhestand-Aktivitaet-nach-dem-Erwerbsleben-gut-fuer-die-Gesundheit-24.03.2017-9.45.html 5.0 von 5 Sternen (1 Bewertung)

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