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IAB-Ar­beits­markt­ba­ro­me­ter zeigt po­si­ti­ves Kli­ma

Laut Job­ver­mitt­lern ist auch in den kom­men­den Mo­na­ten mit leich­ten Rück­gän­gen der Ar­beits­lo­sen­zah­len zu rech­nen
Stellenanzeige in der Zeitung, Stellenmarkt, Arbeitsmarkt

26.09.2018. (dpa/wie) - Job­ver­mitt­ler er­war­ten auch bis Jah­res­en­de ei­ne gu­te Ent­wick­lung auf dem deut­schen Ar­beits­markt.

In den kom­men­den drei Mo­na­ten sei mit mo­de­ra­ten Rück­gän­gen der Ar­beits­lo­sig­keit zu rech­nen, hieß es in ei­ner am Mitt­woch ver­öf­fent­lich­ten Um­fra­ge des In­sti­tuts für Ar­beits­markt- und Be­rufs­for­schung (IAB). Je­den Mo­nat neh­men die Chefs der 156 deut­schen Ar­beits­agen­tu­ren an der Be­fra­gung der Denk­fa­brik der Bun­des­agen­tur für Ar­beit (BA) teil.

Der im Rah­men des IAB-Ar­beits­markt­ba­ro­me­ters er­mit­tel­te In­di­ka­tor leg­te im Sep­tem­ber im Ver­gleich zum Vor­mo­nat wie­der leicht zu - um 0,2 auf 103,9 Punk­te. Die Ska­la des Ba­ro­me­ters reicht von 90 (sehr schlech­te Ent­wick­lung) bis 110 (sehr gu­te Ent­wick­lung). Da­mit zeigt er wei­ter ein po­si­ti­ves Kli­ma an. Die Zahl der Ar­beits­lo­sen im Sep­tem­ber stellt die BA am Frei­tag (28. Sep­tem­ber) in Nürn­berg vor.

"Die aku­ten Sor­gen um die in­ter­na­tio­na­len Han­dels­kon­flik­te ha­ben sich hier­zu­lan­de et­was ge­legt", sag­te der Lei­ter des IAB-For­schungs­be­reichs Pro­gno­sen und Struk­tur­ana­ly­sen, En­zo We­ber. Die nied­ri­ge Ent­las­sungs­quo­te und der ho­he Ar­beits­kräf­te­be­darf sei­en gu­te Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen wei­te­ren Ab­bau der Ar­beits­lo­sig­keit.

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Letzte Überarbeitung: 4. November 2018

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