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ARBEITSRECHT AKTUELL // 18/121

Erst An­hö­rung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung, dann An­trag beim In­te­gra­ti­ons­amt

Ist der An­trag auf Zu­stim­mung des In­te­gra­ti­ons­amts zur Kün­di­gung ei­nes Schwer­be­hin­der­ten schon ge­stellt, kommt die spä­te­re Un­ter­rich­tung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung zu spät: Ar­beits­ge­richt Ha­gen, Ur­teil vom 06.03.2018, 5 Ca 1902/17
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18.05.2018. Seit En­de De­zem­ber 2016 ist die Pflicht des Ar­beit­ge­bers zur An­hö­rung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung vor ei­ner ge­plan­ten Kün­di­gung ei­nes schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­mers ju­ris­tisch scharf ge­stellt.

Seit­dem hat ei­ne un­ter­blie­be­ne oder un­rich­ti­ge An­hö­rung näm­lich zur Fol­ge, dass die Kün­di­gung un­wirk­sam ist. Das folgt aus § 95 Abs.2 Satz 3 SGB IX a.F. bzw. ab dem 01.01.2018 aus § 178 Abs.2 Satz 3 Neun­tes Buch So­zi­al­ge­setz­buch (SGB IX).

Mitt­ler­wei­le gibt es die ers­ten Ge­richts­ent­schei­dun­gen zu die­ser ge­setz­li­chen Neu­re­ge­lung. Ein ak­tu­el­les Ur­teil das Ar­beits­ge­richts Ha­gen be­trifft die Fra­ge, was der Ar­beit­ge­ber zu­erst tun muss: Die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung be­tei­li­gen oder beim In­te­gra­ti­ons­amt ei­nen An­trag auf Zu­stim­mung zu der ge­plan­ten Kün­di­gung stel­len? Ar­beits­ge­richt Ha­gen, Ur­teil vom 06.03.2018, 5 Ca 1902/17.

Was kommt bei der Kündi­gung ei­nes Schwer­be­hin­der­ten zu­erst - die Be­tei­li­gung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung oder der An­trag auf Zu­stim­mung beim In­te­gra­ti­ons­amt?

Das Bun­des­teil­ha­be­ge­setz hat das Schwer­be­hin­der­ten­recht zum 30.12.2016 in ei­nem ar­beits­recht­lich wich­ti­gen Punkt geändert. Seit­dem gibt es ei­ne ein­deu­ti­ge ge­setz­li­che Rechts­fol­ge für den Fall, dass der Ar­beit­ge­ber die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung nicht vor­ab anhört, be­vor er ei­nen schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­mer kündigt. Seit dem 30.12.2016 ist ei­ne sol­che Kündi­gung un­wirk­sam.

Die ent­spre­chen­de Re­ge­lung war vom 30.12.2016 bis zum 31.12.2017, d.h. bis zur Neu­fas­sung des SGB IX zum 01.01.2018, in § 95 Abs.2 Satz 3 SGB IX a.F. ent­hal­ten. Seit dem 01.01.2018 fin­det sie sich in § 178 Abs.2 Satz 3 SGB IX.

Gemäß § 178 Abs.2 Satz 1 SGB IX hat der Ar­beit­ge­ber die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung

  • in al­len An­ge­le­gen­hei­ten, die ei­nen ein­zel­nen oder die schwer­be­hin­der­ten Men­schen als Grup­pe berühren, und dem­zu­fol­ge bei je­der Kündi­gung ei­nes schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­mers
  • un­verzüglich und um­fas­send zu un­ter­rich­ten, und
  • vor ei­ner Ent­schei­dung an­zuhören.
  • Außer­dem hat er der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung die ge­trof­fe­ne Ent­schei­dung un­verzüglich mit­zu­tei­len.

Ein Ver­s­toß ge­gen die­se Be­tei­li­gungs­pflicht bei der Kündi­gung ei­nes schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­mers führt da­zu, dass die Kündi­gung un­wirk­sam ist (§ 178 Abs.2 Satz 3 SGB IX). Die­se Rechts­fol­ge ent­spricht § 102 Abs.1 Satz 3 Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­setz (Be­trVG), der für die Anhörung des Be­triebs­rats gilt.

Im Ge­setz nicht aus­drück­lich ge­re­gelt ist die Fra­ge, ob der Ar­beit­ge­ber die gemäß § 168 SGB IX er­for­der­li­che Zu­stim­mung des In­te­gra­ti­ons­amts zu der ge­plan­ten Kündi­gung vor oder nach der Be­tei­li­gung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung ein­ho­len muss.

Die ge­setz­li­che Pflicht zur "un­verzügli­chen" Un­ter­rich­tung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung spricht dafür, dass de­ren Be­tei­li­gung nicht erst nach dem An­trag auf Zu­stim­mung ein­ge­lei­tet wer­den darf. Denn "un­verzüglich" heißt nach ei­ner im ge­sam­ten Zi­vil­recht gel­ten­den ge­setz­li­chen De­fi­ni­ti­on "oh­ne schuld­haf­tes Zögern" (§ 121 Ab­satz 1 Satz 1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch - BGB). Und wenn der Ar­beit­ge­ber mit sei­ner Pla­nung, ei­nen schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­mer mögli­cher­wei­se zu kündi­gen, schon so weit ge­kom­men ist, dass er ei­nen An­trag beim In­te­gra­ti­ons­amt stellt, dann hat­te er bis da­hin auch aus­rei­chend Zeit, die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung zu un­ter­rich­ten. Un­ter­rich­tet er die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung bis da­hin nicht, hat er "schuld­haft gezögert".

Außer­dem hat die ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­ne Be­tei­li­gung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung den Zweck, dass die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung auf die Wil­lens­bil­dung des Ar­beit­ge­bers Ein­fluss neh­men kann. Durch den An­trag beim In­te­gra­ti­ons­amt macht der Ar­beit­ge­ber aber deut­lich, dass sei­ne Wil­lens­bil­dung be­reits ab­ge­schlos­sen ist, d.h. dass er zur Kündi­gung ent­schlos­sen ist. Ein so später Zeit­punkt der Un­ter­rich­tung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung würde da­her dem Zweck ih­rer Be­tei­li­gung nicht ent­spre­chen.

Der Streit­fall: Ar­beit­ge­ber be­an­tragt die Zu­stim­mung zur be­triebs­be­ding­ten Ände­rungskündi­gung beim In­te­gra­ti­ons­amt ei­ni­ge Ta­ge vor der Un­ter­rich­tung der Schwer­be­hin­de­rung

In dem vom Ar­beits­ge­richt Ha­gen ent­schie­de­nen Fall woll­te der Ar­beit­ge­ber das ar­beits­ver­trag­li­che Ein­verständ­nis ei­ner schon länger beschäftig­ten schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­me­rin zu ei­ner Ver­set­zung in ei­ne neu­ge­schaf­fe­ne Be­triebs­ab­tei­lung ha­ben.

Die­se Maßnah­me war aus Sicht des Ar­beit­ge­bers not­wen­dig in­fol­ge der Einführung ei­nes neu­en be­trieb­li­chen Or­ga­ni­sa­ti­ons­kon­zepts, das auch Ge­gen­stand ei­nes In­ter­es­sen­aus­gleichs und So­zi­al­plans war. An der Ein­grup­pie­rung und Vergütung der Ar­beit­neh­me­rin auf der Grund­la­ge des Me­tall­ta­rif­ver­trags ERA (ERA Ent­gelt­grup­pe 12.1 zuzüglich ei­ner Leis­tungs­zu­la­ge) soll­te sich al­ler­dings durch die vom Ar­beit­ge­ber gewünsch­te Ver­tragsände­rung bzw. Ver­trags­ergänzung nichts ändern.

Da die Ar­beit­neh­me­rin ihr OK ver­wei­ger­te, ent­schloss sich der Ar­beit­ge­ber, die Ver­tragsände­rung mit Hil­fe ei­ner or­dent­li­chen Ände­rungskündi­gung aus be­triebs­be­ding­ten Gründen her­bei­zuführen. Da­her stell­te er am 27.06.2017 ei­nen ent­spre­chen­den An­trag auf Zu­stim­mung beim In­te­gra­ti­ons­amt. Zwei Ta­ge später hörte er den Be­triebs­rat schrift­lich zu der Kündi­gung an und ver­fass­te auch ein gleich­lau­ten­des In­for­ma­ti­ons­schrei­ben für die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung, das er dem stell­ver­tre­ten­den Be­triebs­rats­vor­sit­zen­den zur Wei­ter­lei­tung an die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung aushändig­te.

Nach­dem das In­te­gra­ti­ons­amt der ge­plan­ten Ände­rungskündi­gung En­de Sep­tem­ber 2017 per Be­scheid zu­ge­stimmt hat­te, sprach der Ar­beit­ge­ber im Ok­to­ber die Kündi­gung aus. Die Ar­beit­neh­me­rin nahm das Ände­rungs­an­ge­bot un­ter dem Vor­be­halt des § 2 KSchG an, d.h. un­ter dem Vor­be­halt der so­zia­len Recht­fer­ti­gung, und er­hob an­sch­ließend Ände­rungs­schutz­kla­ge. Aus ih­rer Sicht war die Ände­rungskündi­gung überflüssig, da der Ar­beit­ge­ber die gewünsch­te Ver­set­zung auch im We­ge der ein­sei­ti­gen Wei­sung hätte er­rei­chen können. Außer­dem war die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung nach An­sicht der Kläge­rin vor Aus­spruch der Kündi­gung nicht (kor­rekt) be­tei­ligt wor­den.

Ar­beits­ge­richt Ha­gen: Der Ar­beit­ge­ber muss zunächst die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung be­tei­li­gen und kann erst da­nach ei­nen An­trag auf Zu­stim­mung zur Kündi­gung beim In­te­gra­ti­ons­amt stel­len

Das Ar­beits­ge­richt gab der Kla­ge statt und stell­te da­bei ent­spre­chend § 4 Satz 2 KSchG fest, dass die strei­ti­ge Ände­rungskündi­gung "aus an­de­ren Gründen rechts­un­wirk­sam" war, und zwar gemäß § 178 Abs.2 Satz 3 SGB IX, da der Ar­beit­ge­ber bei der Anhörung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung ge­patzt hat­te.

In den Ur­teils­gründen schließt sich das Ge­richt ei­ner un­ter Ar­beits­recht­lern ver­brei­te­ten Mei­nung an, der zu­fol­ge der Ar­beit­ge­ber zu­erst die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung be­tei­li­gen muss und erst da­nach ei­nen An­trag auf Zu­stim­mung beim In­te­gra­ti­ons­amt stel­len darf. Ge­nau­er ge­sagt: Von den drei ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen Schrit­ten der Be­tei­li­gung (Un­ter­rich­tung, Anhörung und Mit­tei­lung der ge­trof­fe­nen Ent­schei­dung) muss der Ar­beit­ge­ber nach An­sicht des Ge­richts zu­min­dest die Un­ter­rich­tung und die Anhörung be­reits er­le­digt ha­ben, be­vor er den An­trag beim In­te­gra­ti­ons­amt stellt. Denn, so das Ar­beits­ge­richt (Ur­teils­gründe, Punkt I. 2 b)):

"Ist (...) der An­trag auf Zu­stim­mung schon ge­stellt, hat der Ar­beit­ge­ber sei­ne Wil­lens­bil­dung be­reits ab­ge­schlos­sen und sei­nen Wil­len nach außen er­kenn­bar ma­ni­fes­tiert. In die­sem Fall würde die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung nicht mehr an der Wil­lens­bil­dung mit­wir­ken, son­dern könn­te nur noch dar­auf hin­wir­ken, dass der Ar­beit­ge­ber sei­ne be­reits ge­trof­fe­ne Ent­schei­dung re­vi­diert (...)."

In die­sem Zu­sam­men­hang stellt das Ar­beits­ge­richt außer­dem (we­nig über­ra­schend) klar, dass ei­ne nicht kor­rek­te Be­tei­li­gung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung die­sel­ben Rechts­fol­gen wie ei­ne vollständig feh­len­de Be­tei­li­gung hat, d.h. zur Un­wirk­sam­keit der Kündi­gung führt, und dass Feh­ler bei der Be­tei­li­gung später nicht mehr aus­gebügelt wer­den können.

Das Ur­teil ist zwar noch nicht rechts­kräftig, aber das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Hamm als Be­ru­fungs­ge­richt wird wahr­schein­lich eben­so ent­schei­den wie das Ar­beits­ge­richt Ha­gen.

Denn dass ei­ne un­rich­ti­ge Be­tei­li­gung zur Un­wirk­sam­keit der späte­ren Kündi­gung führt, ent­spricht der Recht­spre­chung zur (feh­ler­haf­ten) Anhörung des Be­triebs­rats gemäß § 102 Be­trVG und ist da­her kaum zu be­zwei­feln. Und wenn der Ar­beit­ge­ber erst ei­nen An­trag stel­len und da­nach die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung be­tei­li­gen könn­te, hätte das In­te­gra­ti­ons­amt an die­ser Stel­le kei­ne Möglich­keit, die Ein­hal­tung von Rechts­vor­schrif­ten zu über­wa­chen, die spe­zi­ell dem Schutz be­hin­der­ter Men­schen die­nen, wo­zu auch ei­ne kor­rek­te Be­tei­li­gung der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung gehört.

Fa­zit: Ar­beit­ge­ber müssen bei der Kündi­gung ei­nes schwer­be­hin­der­ten Ar­beit­neh­mers fol­gen­de Ab­fol­ge von Schrit­ten be­ach­ten:

Zu­erst ist die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung zu un­ter­rich­ten und an­zuhören. Da­bei muss die Anhörung nicht un­be­dingt in ei­nem persönli­chen Gespräch be­ste­hen. Viel­mehr ist der Ar­beit­ge­ber (so je­den­falls die der­zeit vor­herr­schen­de Mei­nung un­ter Ar­beits­recht­lern) nur ver­pflich­tet, bei ei­ner ge­plan­ten or­dent­li­chen Kündi­gung ei­ne Wo­che (und bei ei­ner außer­or­dent­li­chen Kündi­gung drei Ta­ge) auf ei­ne mögli­che Re­ak­ti­on der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung zu war­ten - kommt dann nichts von der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung, ist der Punkt "Anhörung" er­le­digt.

Nach der Anhörung muss der Ar­beit­ge­ber der Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung sei­ne Ent­schei­dung (die in der Re­gel im Aus­spruch der Kündi­gung be­ste­hen wird) mit­tei­len, was er zu­sam­men mit dem An­trag auf Zu­stim­mung beim In­te­gra­ti­ons­amt ma­chen kann.

In je­dem Fall soll­te die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung als Gesprächs- und Ver­hand­lungs­part­ner ernst­ge­nom­men wer­den. Da­zu gehört auch, dass an die Ver­tre­tung ge­rich­te­te Schrei­ben di­rekt der Ver­trau­ens­per­son oder ih­rem Stell­ver­tre­ter aus­gehändigt wer­den und nicht ei­nem Be­triebs­rats­mit­glied zur Wei­ter­lei­tung an die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung.

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Letzte Überarbeitung: 9. Dezember 2018

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Nina Wesemann
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