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Gesetze zum Arbeitsrecht: Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend |
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Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend (JArbSchG)
Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend (Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG), vom 12.04.1976 (BGBl. I S.965), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 2 des Gesetzes vom 31.10.2008 (BGBl. I S. 2149)
Das Jugendarbeitsschutzgesetz (kurz: "JArbSchG") beschränkt die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen in vielfacher Hinsicht. Kinder, d.h. Personen unter 15 Jahren, dürfen im allgemeinen überhaupt nicht beschäftigt werden, Jugendliche, d.h. Personen im Alter von 15 bis 17 Jahren, nur in eingeschränktem Umfang.
Die gesetzlichen Beschränkungen einer Beschäftigung von Jugendlichen beziehen sich sowohl auf die Inhalte der Arbeit als auch auf die Dauer und die zeitliche Lage. Außerdem haben Jugendliche in Abhängigkeit von ihrem Alter einen längeren Urlaubsanspruch als erwachsene Arbeitnehmer. Das JArbSchG enthält darüber hinaus Strafvorschriften und Ordnungswidrigkeitenvorschriften, die Verstöße gegen die gesetzlichen Bestimmungen mit Sanktionen bedrohen.
Erster Abschnitt Allgemeine Vorschriften
Zweiter Abschnitt Beschäftigung von Kindern
Dritter Abschnitt Beschäftigung Jugendlicher
Erster Titel Arbeitszeit und Freizeit
Zweiter Titel Beschäftigungsverbote und -beschränkungen
Dritter Titel Sonstige Pflichten des Arbeitgebers
Vierter Titel Gesundheitliche Betreuung
Vierter Abschnitt Durchführung des Gesetzes
Erster Titel Aushänge und Verzeichnisse
Zweiter Titel Aufsicht
Dritter Titel Ausschüsse für Jugendarbeitsschutz
Fünfter Abschnitt Straf- und Bußgeldvorschriften
Sechster Abschnitt Schlussvorschriften
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Letzte Überarbeitung: 12. Mai 2009
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Abfindung:
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Abfindung:
ArbG Freiburg, Urteil vom 04.07.2008, 3 Ca 263/08
Abfindung:
BAG, Urteil vom 13.12.2007, 2 AZR 971/06
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BAG, Urteil vom 13.12.2007, 2 AZR 807/06
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