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GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

06a: Richtlinie 2001/23/EG des Rates vom 12. März 2001 (Richtlinie 2001/23/EG)

Zwei Firmenschilder, eines durchgestrichen

Richt­li­nie 2001/23/EG des Ra­tes vom 12. März 2001 zur An­glei­chung der Rechts­vor­schrif­ten der Mit­glied­staa­ten über die Wah­rung von An­sprü­chen der Ar­beit­neh­mer beim Über­gang von Un­ter­neh­men, Be­trie­ben oder Un­ter­neh­mens- oder Be­triebs­tei­len

Die Richt­li­nie 2001/23/EG, die sog. Be­triebs­über­gangs­richt­li­nie, ver­pflich­tet die Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Uni­on (EU) un­ter an­de­rem da­zu, durch ge­eig­ne­te Rechts­vor­schrif­ten da­für zu sor­gen, dass die ar­beits­ver­trag­li­chen Rech­te von Ar­beit­neh­mern er­hal­ten blei­ben, wenn das Un­ter­neh­men, der Be­trieb oder Be­triebs­teil, in dem sie ar­bei­ten, ver­kauft wird und da­her auf ei­nen an­de­ren In­ha­ber über­geht.

Der durch die Richt­li­nie 2001/23/EG vor­ge­schrie­be­ne Ar­beit­neh­mer­schutz bei Be­triebs­über­gän­gen wird in Deutsch­land durch § 613a Bür­ger­li­ches Ge­setz­buch ge­währ­leis­tet.

Quel­le / ©: Eu­ro­päi­sche Uni­on, http://eur-lex.eu­ro­pa.eu

Hin­weis: Ver­bind­lich ist aus­schließ­lich das in den ge­druck­ten Aus­ga­ben des Amts­blat­tes der Eu­ro­päi­schen Uni­on ver­öf­fent­lich­te Ge­mein­schafts­recht.


KAPITEL I
Anwendungsbereich und Definitionen

KAPITEL II
Wahrung der Ansprüche und Rechte der Arbeitnehmer

KAPITEL III
Information und Konsultation

KAPITEL IV
Schlussbestimmungen


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