HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

00b: Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

Europafahne

Der Ver­trag über die Ar­beits­wei­se der Eu­ro­päi­schen Uni­on (AEUV oder AEU-Ver­trag) in der Fas­sung auf­grund des am 1.12.2009 in Kraft ge­tre­te­nen Ver­tra­ges von Lis­sa­bon (ABl. EG Nr. C 115 vom 9.5.2008, S. 47) gilt zu­sam­men mit dem Ver­trag über die Eu­ro­päi­sche Uni­on (EUV) als pri­mär­recht­li­che Grund­la­ge der Eu­ro­päi­schen Uni­on (EU).

Vor­gän­ger des AEUV ist der Ver­trag zu Grün­dung der Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­ge­mein­schaft (EWG-Ver­trag), wel­cher zwi­schen­zeit­lich in Ver­trag zur Grün­dung der Eu­ro­päi­schen Ge­mein­schaft (EG-Ver­trag) um­be­nannt wur­de. Mit der Auf­lö­sung der EG durch den Ver­trag von Lis­sa­bon 2009 er­hielt der AEUV sei­ne heu­ti­ge Be­zeich­nung.

Er be­schreibt die Funk­ti­ons­wei­se, Tä­tig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen der Eu­ro­päi­schen Uni­on und ih­rer Or­ga­ne.


Erster Teil
Grundsätze

Titel I
Arten und Bereiche der Zuständigkeit der Union

Titel II
Allgemein geltende Bestimmungen

Zweiter Teil
Nichtdiskriminierung und Unionsbürgerschaft

Dritter Teil
Die internen Politiken und Maßnahmen der Union

Titel IV
Die Freizügigkeit, der freie Dienstleistungs- und Kapitalverkehr

Kapitel 1
Die Arbeitskräfte

Kapitel 2
Das Niederlassungsrecht

Titel IX
Beschäftigung


Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern