HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

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RATGEBER GEBÜHREN

Bei­spiel­rech­nung 3: Be­ra­tungs­ge­bühr bei Ab­mah­nung

Rechts­an­walts­ge­büh­ren bei Be­ra­tung we­gen Ab­mah­nung: von Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Münzen, Münzhaufen

Führt der Rechts­an­walt auf­trags­ge­mäß ei­ne Be­ra­tung durch, bei der es um die Be­rech­ti­gung ei­ner Ab­mah­nung geht, und be­zieht der ab­ge­mahn­te Ar­beit­neh­mer ein Brut­to­mo­nats­ver­dienst von 3.000,00 EUR, be­trägt der Ge­gen­stands­wert nach der Recht­spre­chung ein Mo­nats­ge­halt, d.h. 3.000,00 EUR.

Die Rechts­an­walts­ge­büh­ren, die auf der Grund­la­ge die­ses Ge­gen­stands­wer­tes an­fal­len, sind un­ter Her­an­zie­hung der mitt­ler­wei­le fort­ge­fal­le­nen ge­setz­li­chen Be­ra­tungs­ge­bühr nach dem RVG al­ter Fas­sung zu be­rech­nen, falls die Par­tei­en das RVG a.F. (und nicht et­wa ein Zeitho­no­rar) ver­ein­bart ha­ben.

Ei­ne Be­ra­tungs­ge­bühr auf der Grund­laa­ge des RVG a.F., d.h. ei­ne 1,0-Ge­bühr, be­trägt bei ei­nem Ge­gen­stands­wert von 3.000,00 EUR 189,00 EUR net­to. Au­ßer­dem sind ei­ne Aus­la­gen­pau­scha­le in Hö­he von 20,00 EUR für Post- und Te­le­fon­kos­ten so­wie 19 % Um­satz­steu­er zu zah­len.

Be­ra­tungs­gebühr bei Ab­mah­nung und Ge­halt von 3.000 EUR brut­to

Vor­aus­ge­setzt ist der Ab­schluss ei­ner Be­ra­tungs­ver­ein­ba­rung mit Ver­weis auf das RVG in der Fas­sung des Ge­set­zes vom 30.06.2006.

Gebühren­tat­be­stand Ge­gen­stands­wert Gebühr
1,0 Be­ra­tungs­gebühr, RVG a.F. 3.000,00 EUR

189,00 EUR

Post- und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­pau­scha­le, KV Nr.7002

20,00 EUR

Zwi­schen­sum­me

209,00 EUR

19 % Um­satz­steu­er

39,71 EUR

End­be­trag der Rech­nung

249,71 EUR

Letzte Überarbeitung: 27. September 2012

Bewertung: Bei­spiel­rech­nung 3: Be­ra­tungs­ge­bühr bei Ab­mah­nung 4.5 von 5 Sternen (3 Bewertungen)

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