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GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

05: Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29.06.2000 (Richtlinie 2000/43/EG)

Richt­li­nie 2000/43/EG des Ra­tes vom 29.06.2000 zur An­wen­dung des Gleich­be­hand­lungs­grund­sat­zes oh­ne Un­ter­schied der Ras­se oder der eth­ni­schen Her­kunft.

Die Richt­li­nie 2000/43/EG ent­hält die Pflicht der Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Uni­on (EU), durch na­tio­na­le Rechts­vor­schrif­ten und Sank­ti­ons­re­geln si­cher­zu­stel­len, dass Ar­beit­neh­mer nicht aus Grün­den der sog. "Ras­se" oder eth­ni­schen Her­kunft nicht bei der Ein­stel­lung, beim be­ruf­li­chen Auf­stieg oder bei der Be­en­di­gung von Ar­beits­ver­hält­nis­sen dis­kri­mi­niert wer­den.

In Deutsch­land ist das Ver­bot der Dis­kri­mi­nie­rung aus ras­sis­ti­schen Grün­den bzw. aus Grün­den der eth­ni­schen Her­kunft durch das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) um­ge­setzt wor­den.

Quel­le / ©: Eu­ro­päi­sche Uni­on, http://eur-lex.eu­ro­pa.eu

Hin­weis: Ver­bind­lich ist aus­schließ­lich das in den ge­druck­ten Aus­ga­ben des Amts­blat­tes der Eu­ro­päi­schen Uni­on ver­öf­fent­lich­te Ge­mein­schafts­recht.


KAPITEL I
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

KAPITEL II
RECHTSBEHELFE UND RECHTSDURCHSETZUNG

KAPITEL III
MlT DER FÖRDERUNG DER GLEICHBEHANDLUNG BEFASSTE STELLEN

KAPITEL IV
SCHLUSSBESTIMMUNGEN


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