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ARBEITSRECHT AKTUELL // 08/084

Mehr Lohn für Kir­chen­mit­ar­bei­ter

Neu­er Ta­rif­ver­trag für die Evan­ge­li­sche Kir­che in Ber­lin und Bran­den­burg: Ta­rif­ver­trag der Evan­ge­li­schen Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg-schle­si­sche Ober­lau­sitz (TV-EB­KO), vom 09.07.2008
Gesetzestext mit darauf liegendem Holzkreuz Ei­ni­ge evan­ge­li­sche Lan­des­kir­chen ha­ben sich für den Ta­rif­ver­trag als Re­ge­lungs­in­stru­ment ent­schie­den

28.07.2008. Vor drei Wo­chen, am 09.07.2008, wur­de in Ber­lin fei­er­lich der Ta­rif­ver­trag der Evan­ge­li­schen Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg-schle­si­sche Ober­lau­sitz (TV-EK­BO) öf­fent­lich un­ter­zeich­net.

Er tritt im We­sent­li­chen zum zu An­fang Au­gust 2008 in Kraft.

Mit Un­ter­zeich­nung des Ta­rif­ver­trags en­det ein drei­jäh­ri­ger Ta­rif­kon­flikt zwi­schen der Evan­ge­li­schen Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg-schle­si­sche Ober­lau­sitz (EB­KO) und der Ge­werk­schaft Er­zie­hung und Wis­sen­schaft (GEW), der Ge­werk­schaft Kir­che und Dia­ko­nie (GKD) so­wie der Ver­ein­ten Dienst­leis­tungs­ge­werk­schaft (ver.di): Ta­rif­ver­trag der Evan­ge­li­schen Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg-schle­si­sche Ober­lau­sitz (TV-EK­BO), vom 09.07.2008

Be­ginn des Ta­rif­kon­flikts: Kündi­gung der be­ste­hen­den Ta­rif­verträge im Jah­re 2005 durch die Evan­ge­li­sche Kir­che Ber­lin-Bran­den­burg-schle­si­sche Ober­lau­sitz (EB­KO)

Be­gon­nen hat­te der Kon­flikt An­fang Ju­ni 2005, als die EK­BO durch Bi­schof Wolf­gang Hu­ber die be­ste­hen­den Ta­rif­verträge zum Jah­res­en­de 2005 kündig­te. Der Kündi­gung wie­der­um vor­aus­ge­gan­gen war die Neu­gründung der EK­BO zum Jah­res­be­ginn 2004 auf­grund der Fu­si­on der Evan­ge­li­schen Kir­che in Ber­lin-Bran­den­burg (EKiBB) mit der Evan­ge­li­schen Kir­che der schle­si­schen Ober­lau­sitz (EK­sOL).

Im Be­reich der Evan­ge­li­schen Kir­che in Ber­lin-Bran­den­burg wa­ren die Rechts­verhält­nis­se der kirch­li­chen Mit­ar­bei­ter in ers­ter Li­nie durch ei­nen Ta­rif­ver­trag, den KMT, ge­re­gelt. Auf dem Ge­biet der Evan­ge­li­schen Kir­che der schle­si­schen Ober­lau­sitz galt da­ge­gen die Kirch­li­che Ar­beits­ver­trags­ord­nung (KA­VO) in Ver­bin­dung mit ei­ner Rei­he ar­beits­ver­trag­li­cher Ein­heits-re­ge­lun­gen.

Es be­stand so­mit ein drin­gen­der Be­darf nach ei­ner um­fas­sen­den ta­rif­li­chen Neu­re­ge­lung im Be­reich der neu­ge­schaf­fe­nen EK­BO.

Ein­sei­ti­ge Über­g­angs­re­ge­lun­gen durch der Kir­chen­lei­tung nach Kündi­gung der Ta­rif­verträge

Trotz lau­fen­der Ta­rif­ver­hand­lun­gen leg­te die Kir­chen­lei­tung En­de 2005 durch Er­lass ei­ner Rechts­ver­ord­nung, d.h. über den „ers­ten Weg“, die vorüber­ge­hen­de Ge­stal­tung der Ar­beits­be­din­gun­gen der Kir­chen­mit­ar­bei­ter fest.

Die­se Re­ge­lung galt für Neu­ein­stel­lun­gen ab Fe­bru­ar 2006. Mit ihr wur­de für den Be­reich der ehem. Evan­ge­li­schen Kir­che der schle­si­schen Ober­lau­sitz ei­ne sta­ti­sche Wei­ter­gel­tung der KA­VO (Stand 30.04.2005) und für den Be­reich der ehem. Evan­ge­li­schen Kir­che in Ber­lin-Bran­den­burg die Gel­tung ei­ner - teil­wei­se zum Nach­teil der Mit­ar­bei­ter geänder­ten - Ver­si­on des KMT an­ge­ord­net. Von Ge­werk­schafts­sei­te war zu hören, dass die­se Rechts­ver­ord­nung vor dem Hin­ter­grund des § 4 Abs.5 Ta­rif­ver­trags­ge­setz (TVG) (Nach­wir­kung von Ta­rif­verträgen) mögli­cher­wei­se nicht rech­tens war.

Streit­punk­te Be­trieb­li­che Bünd­nis­se für Ar­beit und Not­la­gen­re­ge­lung

Das Ver­hand­lungs­kli­mas wur­de auch durch den Streit über die Fra­ge be­las­tet, ob die kirch­li­che Be­triebs­ver­fas­sung Raum für Bünd­nis­se für Ar­beit bie­tet. Die Dis­kus­si­on entzünde­te sich an der von der EK­BO ein­geführ­ten Re­ge­lung über Ein­rich­tun­gen in wirt­schaft­li­cher Not­la­ge (§ 8 des An­wen­dungs­ge­set­zes zum Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tungs­ge­setz der EK­BO - MVG-AnwG-EK­BO). Die Re­ge­lung sieht vor, dass Dienst­ver­ein­ba­run­gen Ta­rif­verträge und AVR-Re­ge­lun­gen er­set­zen können und da­mit ei­ne Ver­schlech­te­rung der an sich rechts­ver­bind­lich fest­ge­leg­ten Ar­beits­be­din­gun­gen ermögli­chen. Es über­rascht nicht, dass die Ge­werk­schaf­ten auf die­se Durch­bre­chung des Vor­rangs des Ta­rif­ver­tra­ges mit Ent­set­zen re­agier­ten und der Neu­re­ge­lung die recht­li­che Wirk­sam­keit ab­spra­chen.

Im Ver­lauf der Ta­rif­gespräche streb­te die Lan­des­kir­che die Verlänge­rung der Ar­beits­zei­ten und ei­ne Not­la­gen­re­ge­lung mit re­du­zier­ter Ent­loh­nung für wirt­schaft­lich be­droh­te Ein­rich­tun­gen an, während die Ge­werk­schaf­ten Loh­nerhöhun­gen von 5 % und die grundsätz­li­che Über­nah­me des Ta­rif­ver­tra­ges für den öffent­li­chen Dienst der Länder vom 12.10.2006 (TV-L) ver­lang­ten. Im März 2007 erklärten die Ge­werk­schaf­ten die Ver­hand­lun­gen für ge­schei­tert und lei­te­ten ein Sch­lich­tungs­ver­fah­ren ein.

Ju­ni 2008: Neu­es Ta­rif­werk für die ge­sam­te EB­KO

An­fang Ju­ni 2008 lag dann das Er­geb­nis vor: Die Par­tei­en hat­ten sich auf ein Ta­rif­werk ge­ei­nigt, des­sen Grund­la­ge der TV-L mit ei­ni­gen kir­chen­spe­zi­fi­schen Re­ge­lun­gen ist.

Da­mit liegt erst­mals für die ge­sam­te Lan­des­kir­che ein ein­heit­li­ches Ar­beits- und Ta­rif­recht vor. Räum­lich gilt der Ta­rif­ver­trag für das Ge­biet der EK­BO mit sei­nen vier Spren­geln Ber­lin, Neu­rup­pin, Cott­bus und Görlitz, d.h. im We­sent­li­chen für die Bun­desländer Ber­lin und Bran­den­burg so­wie den öst­li­chen Teil von Sach­sen. Persönlich gilt er für al­le Ar­beit­neh­mer der Kir­chen­ge­mein­den, Kir­chen­krei­se, kirch­li­chen Verbände und sons­ti­gen Körper­schaf­ten, der Lan­des­kir­che so­wie de­ren Wer­ke und recht­lich un­selbständi­gen Ein­rich­tun­gen (§ 1 Abs.1 TV-EK­BO). Aus­ge­nom­men hier­von sind

  • Ar­beit­neh­mer in Ein­rich­tun­gen des Dia­ko­ni­schen Wer­kes Ber­lin-Bran­den­burg-schle­si­sche Ober­lau­sitz e.V.,
  • lei­ten­de An­ge­stell­te mit ein­zel­ver­trag­lich be­son­ders ver­ein­bar­ten Ar­beits­be­din­gun­gen,
  • Leih­ar­beit­neh­mer, - Aus­zu­bil­den­de,
  • ge­ringfügig Beschäftig­te nach § 8 Abs.1 Nr.2 SGB IV so­wie
  • Teil­neh­mer an AB-Maßnah­men (§ 1 Abs.1, Abs.2 TV-EK­BO).

Darüber hin­aus gel­ten Son­der­re­ge­lun­gen u.a. für Lehr­kräfte, Lehr­kräfte im Re­li­gi­ons­un­ter­richt, Kir­chen­mu­si­ker, Sai­son­mit­ar­bei­ter und Haus­meis­ter. Fol­gen­de In­hal­te des Ta­rif­ver­trags sind erwähnens­wert:

Die durch­schnitt­li­che re­gelmäßige wöchent­li­che Ar­beits­zeit aus­sch­ließlich der Pau­sen beträgt 39 St­un­den (§ 6 TV-EK­BO). Ei­ne dem TV-L ver­gleich­ba­re Un­ter­tei­lung in Ost und West gibt es im TV-EK­BO nicht. Die Neu­re­ge­lung stellt ge­genüber dem KMT ei­ne Ver­schlech­te­rung dar.

In die­sem war ei­ne 38,5-St­un­den­wo­che ver­ein­bart. Ge­genüber der o.g. Rechts­ver­ord­nung aus dem Jah­re 2005 und der KA­VO, die ei­ne 40-St­un­den­wo­che vor­sa­hen, liegt hier­in je­doch ei­ne Ver­bes­se­rung. Teil­zeit­beschäftig­te aus dem KMT-Be­reich, die mit ei­ner St­un­den­ver­ein­ba­rung ar­bei­ten, können bis En­de Ok­to­ber 2008 die An­he­bung ih­rer Ar­beits­zeit be­an­tra­gen, um ei­ne Ent­geltab­sen­kung zu ver­hin­dern.

Durch Dienst­ver­ein­ba­rung kann wie im TV-L ein wöchent­li­cher Ar­beits­zeit­kor­ri­dor von 45 St­un­den ein­ge­rich­tet wer­den (§ 6 Abs.7 TV-EK­BO). Al­ter­na­tiv da­zu ist zwi­schen 06:00 und 20:00 Uhr die Ver­ein­ba­rung ei­ner tägli­chen Rah­men­zeit von bis zu zwölf St­un­den möglich (§ 6 Abs.8, 9 TV-EK­BO). Hierfür wird zwin­gend ein Ar­beits­zeit­kon­to ein­ge­rich­tet (§ 10 Abs.1 Satz 2 TV-EK­BO). In an­de­ren Fällen ist die Ein­rich­tung die­ses In­stru­men­tes zur Fle­xi­bi­li­sie­rung und Kon­trol­le der Ar­beits­zeit durch Dienst­ver­ein­ba­rung er­laubt (§ 10 Abs.1 Satz 1 TV-EK­BO).

Der TV-EK­BO bringt ei­ne grund­le­gen­de Neu­re­ge­lung der Vergütung

Um­fas­sen­de Ände­run­gen in An­leh­nung an den TV-L gibt es auch im Ent­gelt­be­reich. Die Un­ter­schei­dung zwi­schen Ar­bei­tern und An­ge­stell­ten entfällt. Ei­ne für Mit­ar­bei­ter nach­tei­li­ge Ab­wei­chung vom TV-L be­steht dar­in, dass Be­rufs­prak­ti­ka grundsätz­lich nicht als Zei­ten des Er­werbs ein­schlägi­ger Be­rufs­er­fah­rung berück­sich­tigt wer­den (§ 16 Pro­to­kollerklärung zu Abs.2 TV-EK­BO).

Die Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen West und Ost entfällt. Es gibt nun­mehr ein­heit­lich 15 Ent­gelt­grup­pen mit fünf bzw. sechs Er­fah­rungs­stu­fen. Der Auf­stieg er­folgt tätig­keits­be­zo­gen. Die Ent­gel­te von Mit­ar­bei­tern auf dem Ge­biet der ehe­ma­li­gen EK­sOL wer­den bis 2012 an das Ent­gelt­ni­veau der ehe­ma­li­gen EKiBB her­an­geführt. Die Mo­nats­ent­gel­te stei­gen ab Au­gust 2008 wie im TV-L um 2,9 % für al­le und für die Mit­ar­bei­ter auf dem Ge­biet der ehe­ma­li­gen EK­sOL um wei­te­re 1,5 %.

Of­fen ge­las­sen wur­de frei­lich - wie auch im TV-L - die Re­ge­lung zur Ein­grup­pie­rung (vgl. §§ 12, 13 TV-EK­BO: „Der­zeit nicht be­setzt.“). Bis zu ei­ner ta­rif­li­chen Re­ge­lung die­ser Fra­ge gel­ten die Vor­schrif­ten des Über­lei­tungs­ta­rif­ver­trags (TVÜ-EK­BO), die im We­sent­li­chen ei­ne Wei­ter­gel­tung der bis­he­ri­gen Vor­schrif­ten an­ord­nen. Neu ist ein zusätz­li­ches Leis­tungs­ent­gelt von 1 % des Mo­nats­ent­gelts (§ 18 Abs.1 TV-EK­BO). Die Aus­zah­lung er­folgt jähr­lich ab De­zem­ber 2009 (§ 18 Abs.2, 3 TV-EK­BO).

Ur­laubs­geld und Son­der­zu­wen­dung fal­len weg. Sie wer­den er­setzt durch ei­ne nach Ent­gelt­grup­pen ge­staf­fel­te Jah­res­son­der­zah­lung (§ 20 TV-EK­BO), die zwi­schen 33 % und 84 % ei­nes Mo­nats­ge­hal­tes beträgt. An­ders als im öffent­li­chen Dienst gibt es ei­nen Kin­der­zu­schlag von 100 EUR pro Mo­nat und Kind (§ 19 TV-EK­BO).

Die Bes­ser­stel­lung von Mit­ar­bei­tern mit Kin­dern setzt sich im Be­reich des Ur­laubs und der Ar­beits­be­frei­ung fort. Pro im Haus­halt le­ben­den Kind und Jahr gibt es ei­nen Ka­len­der­tag Ar­beits­be­frei­ung (§ 29 Abs.2 TV-EK­BO). Dafür entfällt je­doch nun auch im kirch­li­chen Be­reich der Ar­beits­zeit­verkürzungs­tag (AZV), der vor zwan­zig Jah­ren für Behördengänge und Ähn­li­ches ein­ge­rich­tet wor­den war. Er kann letzt­ma­lig in die­sem Jahr ge­nom­men wer­den.

Geändert wur­de auch die Al­ters­staf­fel für den Er­ho­lungs­ur­laub. Sie weicht deut­lich von den Vorgänger­re­ge­lun­gen und vom TV-L ab. Bis zum 35.Le­bens­jahr (statt bis zum 30.Le­bens­jahr) gibt es 26 Ar­beits­ta­ge und bis zum 45.Le­bens­jahr (statt bis zum 40.Le­bens­jahr) gibt es 29 Ar­beits­ta­ge. Ab dem voll­ende­ten 45. Le­bens­jahr wer­den 31 Ar­beits­ta­ge gewährt. In­so­weit ha­ben älte­re Mit­ar­bei­ter ei­nen leich­ten Vor­teil ge­genüber der al­ten Re­ge­lung bzw. dem TV-L, die ab dem voll­ende­ten 40.Le­bens­jahr 30 Ar­beits­ta­ge Er­ho­lungs­ur­laub vor­sah bzw. vor­sieht.

Vergüns­ti­gun­gen für älte­re und länger beschäftig­te Ar­beit­neh­mer

Die Kündi­gungs­fris­ten für Mit­ar­bei­ter mit Beschäfti­gungs­zei­ten un­ter fünf Jah­ren wur­den ge­genüber dem KMT deut­lich verkürzt (§ 34 Abs.1 TV-EK­BO). Le­dig­lich für Mit­ar­bei­ter mit ei­ner Beschäfti­gungs­zeit von mehr als zehn Jah­ren bzw. zwölf Jah­ren bleibt mit ei­ner Kündi­gungs­frist von fünf bzw. sechs Mo­na­ten zum Schluss ei­nes Ka­len­der­vier­tel­jah­res al­les beim Al­ten.

Nach­dem die Unkünd­bar­keits­re­ge­lung des KMT vorüber­ge­hend durch die Rechts­ver­ord­nung auf­ge­ho­ben wor­den war, wur­de sie nun­mehr wie­der ein­geführt: Wer mehr als 15 Jah­re Beschäfti­gungs­zeit bei dem­sel­ben Ar­beit­ge­ber vor­wei­sen kann und über 40 Jah­re alt ist, kann nur noch außer­or­dent­lich gekündigt wer­den (§ 34 Abs.2 S.1 TV-EK­BO).

Sch­ließlich wur­den auch ei­ne neue Not­la­gen­re­ge­lung und ei­ne neue Sch­lich­tungs­ver­ein­ba­rung ge­trof­fen. Die Not­la­gen­re­ge­lung ermöglichst es Ein­rich­tun­gen, die „in ih­rer wirt­schaft­li­chen Be­standsfähig­keit gefähr­det“ sind, bei den Ta­rif­ver­trags­par­tei­en ei­ne Son­der­re­ge­lung zu be­an­tra­gen. Soll­ten sich die­se nicht ei­ni­gen können, ist ein ver­bind­li­ches Sch­lich­tungs­ver­fah­ren vor­ge­se­hen.

Der TV-EK­BO und der be­reits erwähn­te Über­lei­tungs­ta­rif­ver­trag, der TVÜ-EK­BO, sind frühes­tens zum 31.12.2010 künd­bar. Aus­nah­men hier­von gel­ten für die wich­ti­gen Be­rei­che der Ent­gelt­ta­bel­le, die frühes­tens zum 30.06.2009 künd­bar ist, so­wie für die vorläufi­gen Ein­grup­pie­rungs­vor­schrif­ten, die zu En­de 2009 gekündigt wer­den können.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem Vor­gang fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 3. Januar 2014

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