HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

Steckverbindung an PC-Rückwand

Das deut­sche Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz (BDSG) re­gelt zu­sam­men mit den Da­ten­schutz­ver­ord­nun­gen der Län­der den Um­gang mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten.

Die ur­sprüng­li­che Fas­sung trat am 01.01.1978 in Kraft. Im Jahr 1983 ent­schied das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt je­doch, dass die­se nich den ver­fas­sungs­recht­li­chen An­for­de­run­gen ent­spricht. Die letz­te Neu­fas­sung trat am 01.06.1991 in Kraft.

Ziel des Ge­set­zes ist es, die Pri­vat­sphä­re der Bür­ger vor un­au­to­ri­sier­ten Zu­grif­fen und das Recht auf in­for­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung zu schüt­zen.


Erster Abschnitt: Allgemeine und gemeinsame Bestimmungen

Zweiter Abschnitt: Datenverarbeitung der öffentlichen Stellen
Erster Unterabschnitt: Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Zweiter Unterabschnitt: Rechte des Betroffenen

Dritter Unterabschnitt: Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Dritter Abschnitt: Datenverarbeitung nicht-öffentlicher Stellen und öffentlich-rechtlicher Wettbewerbsunternehmen
Erster Unterabschnitt Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Zweiter Unterabschnitt: Rechte des Betroffenen

Dritter Unterabschnitt: Aufsichtsbehörde

Vierter Abschnitt: Sondervorschriften

Fünfter Abschnitt: Schlussvorschriften

Sechster Abschnitt: Übergangsvorschriften


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