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GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

01: Weimarer Reichsverfassung (WRV)

Gesetzestext mit darauf liegendem Holzkreuz

Ver­fas­sung des Deut­schen Reichs, vom 11.08.1919, RGBl. 1919, S. 1383

Die Ver­fas­sung des Deut­schen Reichs wur­de am 31.07.1919 in Wei­mar be­schlos­sen. Am 11.08.1919 wur­de sie durch Fried­rich Ebert un­ter­schrie­ben und am 31.08.1919 ver­kün­det.

Sie wird üb­li­cher­wei­se als "Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung" bzw. ab­ge­kürzt als "WRV" be­zeich­net und war die ers­te de­mo­kra­ti­sche Ver­fas­sung Deutsch­lands.

Auf­grund von Art. 140 Grund­ge­setz (GG) gel­ten ei­ni­ge wich­ti­ge Vor­schrif­ten der WRV als Be­stand­tei­le des GG heu­te noch wei­ter, näm­lich die hier wie­der­ge­ge­be­nen Ar­ti­kel zum Ver­hält­nis von Staat und Kir­che. Die­se Ar­ti­kel ga­ran­tie­ren das Selbst­be­stim­mungs­recht der Kir­chen und sind da­her im Ar­beits­recht im­mer dann von Be­deu­tung, wenn es um die Rech­te und Pflich­ten von Ar­beit­neh­mern kirch­li­cher Ein­rich­tun­gen geht.



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