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GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

04a: Richtlinie 98/59/EG des Rates vom 20.07.1998 (Richtlinie 98/59/EG)

Schild vor Rollgitter WIR SCHLIESSEN

Richt­li­nie 98/59/EG des Ra­tes vom 20.07.1998 zur An­glei­chung der Rechts­vor­schrif­ten der Mit­glied­staa­ten über Mas­sen­ent­las­sun­gen

Die Richt­li­nie 98/59/EG, die sog. Mas­sen­ent­las­sungs­richt­li­nie, ver­pflich­tet den Ar­beit­ge­ber da­zu, bei ge­plan­ten Mas­sen­ent­las­sung die Ver­tre­ter der Ar­beit­neh­mer „recht­zei­tig“ zu kon­sul­tie­ren, um mit ih­nen zu ei­ner Ei­ni­gung zu ge­lan­gen (Art.2 Abs.1 der Richt­li­nie 98/59/EG).

In Deutsch­land wur­den die in Art.2 der Richt­li­nie 98/59/EG ent­hal­te­nen Vor­ga­ben durch § 17 Abs. 2 Kün­di­gungs­schutz­ge­setz (KSchG) in na­tio­na­les Recht um­ge­setzt.

Quel­le / ©: Eu­ro­päi­sche Uni­on, http://eur-lex.eu­ro­pa.eu

Hin­weis: Ver­bind­lich ist aus­schließ­lich das in den ge­druck­ten Aus­ga­ben des Amts­blat­tes der Eu­ro­päi­schen Uni­on ver­öf­fent­lich­te Ge­mein­schafts­recht.


TEIL I
Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich

TEIL II
Information und Konsultation

TEIL III
Massenentlassungsverfahren

TEIL IV
Schlußbestimmungen


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