HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

ARBEITSRECHT AKTUELL // 14/285

Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung von Be­am­ten bei der Be­sol­dung

Die Über­lei­tung der Be­sol­dung vom Be­sol­dungs­dienst­al­ter (BDA) zur Er­fah­rungs­zeit ze­men­tiert die dis­kri­mi­nie­ren­de Be­zah­lung bei Be­stands­be­am­ten, ist aber rech­tens: Eu­ro­päi­scher Ge­richts­hof, Ur­teil vom 19.06.2014, C-501/12 (Specht u.a.)
Wie stellt man bei tau­sen­den Be­am­ten vor­dienst­li­che Be­rufs­er­fah­run­gen fest?

18.08.2014. Bun­des­be­am­te wur­den bis Mit­te 2009 und Ber­li­ner Be­am­te bis En­de Ju­li 2011 auf der Grund­la­ge ih­res Be­sol­dungs­dienst­al­ters (BDA) be­zahlt, d.h. äl­te­re Be­am­te be­ka­men mehr Geld.

Das war ei­ne eu­ro­pa­recht­lich un­zu­läs­si­ge Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung jün­ge­rer Be­am­ter.

Mit der Um­stel­lung der Ver­gü­tung auf Er­fah­rungs­zei­ten ist die­se Dis­kri­mi­nie­rung aber noch nicht end­gül­tig be­sei­tigt, denn bei der Über­lei­tung der Be­zah­lung wur­de den Be­stands­be­am­ten ih­re zu­letzt be­zo­ge­ne BDA-Ver­gü­tung als Be­sitz­stand wei­ter­ge­zahlt.

Das ist eu­ro­pa­recht­lich zu­läs­sig, so der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof (EuGH), d.h. ei­ne An­glei­chung nach oben kön­nen jün­ge­re Be­am­te nicht ver­lan­gen: EuGH, Ur­teil vom 19.06.2014, C-501/12 (Specht u.a.).

Ist die Über­lei­tung der Be­am­ten­bezüge von dem al­ters­dis­kri­mi­nie­ren­den Sys­tem des Be­sol­dungs­dienst­al­ters zum Sys­tem der Er­fah­rungs­zei­ten dis­kri­mi­nie­rungs­frei?

Für Bun­des­be­am­te galt bis En­de Ju­ni 2009 und bis En­de Ju­li 2011 für Ber­li­ner Lan­des­be­am­te fol­gen­de Re­gel:

Der Be­ginn des Be­sol­dungs­dienst­al­ters (BDA) war der Be­ginn des Mo­nats, in dem man 21 Jah­re alt wur­de, auch wenn man erst Jah­re später ver­be­am­tet wur­de. Wer da­her mit 30 Jah­ren zum Be­am­ten er­nannt wur­de und ab die­sem Zeit­punkt ers­te Er­fah­run­gen in sei­nem Be­am­ten­be­ruf sam­meln konn­te, er­hielt so­fort ei­ne deut­lich höhe­re Be­sol­dungs­dienst­al­ters­stu­fe und da­mit mehr Geld als ein 21jähri­ger Kol­le­ge der­sel­ben Be­sol­dungs­grup­pe.

Nach­dem der EuGH vor drei Jah­ren ent­schie­den hat, dass die ganz ähn­li­che Pri­vi­le­gie­rung älte­rer An­ge­stell­ter im öffent­li­chen Dienst in­fol­ge der Dienst­al­ters­stu­fen des Bun­des-An­ge­stell­ten­ta­rif­ver­trags (BAT) al­ters­dis­kri­mi­nie­rend ist (EuGH, Ur­teil vom 08.09.2011, C-297/10, Mai und Hen­nigs, wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 11/179 Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Al­ters durch BAT-Le­bens­al­ters­stu­fen), war ziem­lich klar, dass auch die BDA-Vergütung eu­ro­pa­rechts­wid­rig bzw. al­ters­dis­kri­mi­nie­rend ist, und zwar aus den­sel­ben Gründen. Es gibt nämlich kei­ne Sach­gründe, Ar­beit­neh­mern oder Be­am­ten ein­fach des­halb mehr Geld als ver­gleich­ba­ren Kol­le­gen zu zah­len, weil sie älter sind.

Nun wur­de die­ses Vergütungs­sys­tem im Be­am­ten­recht zwar mitt­ler­wei­le im Prin­zip eben­so ab­ge­schafft wie der BAT, aber eben nur im Prin­zip.

Denn die Über­lei­tungs­ge­set­ze se­hen vor, dass die Be­stands­be­am­ten ih­re bis­he­ri­ge Vergütung als Be­sitz­stand wei­ter er­hal­ten. Erst im Lau­fe vie­ler Jah­re wird sich die al­ters­dis­kri­mi­nie­ren­de Schlech­ter­stel­lung jünge­rer bzw. die Be­vor­zu­gung älte­rer Be­am­ter ir­gend­wann aus­ge­wach­sen ha­ben.

Da­mit stellt sich die Fra­ge, ob die Überführung der Be­am­ten­be­sol­dung von dem ehe­ma­li­gen Sys­tem der BDAs in das neue leis­tungs­ori­en­tier­te Sys­tem der Er­fah­rungs­zei­ten nicht ih­rer­seits dis­kri­mi­nie­rend ist, weil sie in­fol­ge der Be­sitz­stands­wah­rung zu­guns­ten älte­rer Be­am­ter de­ren dis­kri­mi­nie­ren­de Be­vor­zu­gung wei­ter auf­recht­erhält, d.h. ze­men­tiert. Ge­nau­er ge­sagt fragt sich, ob bzw. durch wel­che Sach­gründe sich die Schlech­ter­stel­lung jünge­rer Be­am­ter in­fol­ge der Be­sitz­stands­wah­rung recht­fer­ti­gen lässt.

Die Vor­la­gefälle des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin: Specht, Schom­be­ra und an­de­re

Das Ver­wal­tungs­ge­richt (VG) Ber­lin hat dem EuGH im Ok­to­ber 2012 in acht Fällen ei­ni­ge Fra­gen zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt, die die Ver­ein­ba­rung der BDAs mit dem Eu­ro­pa­recht, v.a. mit der Richt­li­nie 2000/78/EG be­tref­fen.

In sechs die­ser Fälle hat­ten Ber­li­ner Be­am­te auf höhe­re Be­zah­lung ge­klagt (Tho­mas Specht, Jens Schom­be­ra, Alex­an­der Wie­land, Uwe Schöne­feld, Ant­je Wil­ke und Gerd Schi­ni), in zwei wei­te­ren Fällen ging es um Bun­des­be­am­te (Re­na Schme­el und Ralf Schus­ter).

In den Streitfällen, die Herrn Specht, Herrn Wie­land und Frau Wil­ke be­tref­fen (AZ: C-501/12, C-503/12 und C-505/12), ver­lan­gen die Kläger Be­zah­lung nach der höchs­ten BDA ih­rer Be­sol­dungs­grup­pe, und zwar für die die Zeit bis En­de Ju­li 2011, d.h. bis zur Einführung des neu­en Be­sol­dungs­sys­tems in Ber­lin. Für die Zeit da­nach ver­lan­gen sie Be­sol­dung in der Höhe, wie sie ih­nen zu­ste­hen würde, wenn sie bei der Über­lei­tung in die höchs­te Stu­fe ih­rer ehe­ma­li­gen BDA ein­ge­stuft wor­den wären.

Herr Schom­be­ra und Herr Schi­ni ver­lan­gen in ih­ren Kla­ge­ver­fah­ren (AZ: C-502/12 und C-506/12) ei­ne Nach­zah­lung in Höhe der Dif­fe­renz zwi­schen der ih­nen gewähr­ten Be­sol­dungs­stu­fe und der höchs­ten Be­sol­dungs­stu­fe, und zwar für die Zeit bis En­de Ju­li 2011.

In dem Pro­zess, der Herrn Schöne­feld be­trifft (AZ C-504/12), geht es um die Ein­stu­fung in das neue Be­sol­dungs­sys­tem und um ei­ne Dif­fe­renz­zah­lung, al­ler­dings für die Zeit ab Au­gust 2011.

Sch­ließlich kla­gen die bei­den Bun­des­be­am­ten Frau Schme­el und Herr Schus­ter auf Zah­lung der Dif­fe­renz zwi­schen der tatsächlich gewähr­ten Be­sol­dungs­stu­fe und der höchs­ten Be­sol­dungs­stu­fe, und zwar rück­wir­kend für die Zeit von Ja­nu­ar 2008 bis zur Über­lei­tung in das neue Be­sol­dungs­sys­tem En­de Ju­ni 2009 (AZ: C-540/12 und C-541/12).

Das VG Ber­lin woll­te vom EuGH im We­sent­li­chen wis­sen,

  • ob die (ehe­ma­li­ge) Vergütung auf Grund­la­ge der BDAs al­ters­dis­kri­mi­nie­rend ist,
  • ob die Über­lei­tungs­re­ge­lun­gen bzw. die Aus­wir­kun­gen der Be­sitz­stands­wah­rung al­ters­dis­kri­mi­nie­rend sind,
  • ob die jünge­ren Be­am­ten (im Fal­le ei­ner Dis­kri­mi­nie­rung durch die al­ten BDAs und/oder durch die Über­lei­tungs­re­ge­lun­gen) Be­zah­lung gemäß der höchs­ten BDA, d.h. ei­ne An­glei­chung nach oben ver­lan­gen können, und
  • ob die ver­fah­rens­recht­li­chen Vor­ga­ben des deut­schen Be­am­ten­rechts, de­nen zu­fol­ge die dis­kri­mi­nier­ten Be­am­ten ih­re Ansprüche sehr rasch bzw. bis spätes­tens zum En­de des Ka­len­der­jah­res gel­tend ma­chen müssen, mit dem Eu­ro­pa­recht ver­ein­bar sind.

Zu die­sen Fra­gen hat sich der Ge­ne­ral­an­walt beim EuGH Yves Bot im No­vem­ber 2013 geäußert und da­bei dem Ge­richts­hof vor­ge­schla­gen, im We­sent­li­chen zu­guns­ten der Be­am­ten zu ent­schei­den (Schluss­anträge des Ge­ne­ral­an­walts Y. Bot vom 28.11.2013, Rs. C-506/11 u.a. - Specht u.a., wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 13/355 Be­sol­dungs­dienst­al­ter und Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung).

EuGH: Die Über­lei­tung der Be­am­ten­bezüge vom Be­sol­dungs­dienst­al­ter (BDA) zur Er­fah­rungs­zeit ze­men­tiert die al­ters­dis­kri­mi­nie­ren­de Be­zah­lung bei Be­stands­be­am­ten, ist aber sach­lich ge­recht­fer­tigt

Mit Ur­teil vom 19.06.2014, C-501/12 u.a. (Specht u.a.) stell­te der EuGH zunächst (we­nig über­ra­schend) klar, dass die schlech­te­re Be­zah­lung von Be­am­ten al­lein auf­grund ih­res ge­rin­ge­ren Le­bens­al­ters ei­ne Un­gleich­be­hand­lung we­gen des Al­ters im Sin­ne von Art.2 Abs.1 der Richt­li­nie 2000/78/EG dar­stellt, die nicht gemäß Art.6 Abs.1 der Richt­li­nie 2000/78/EG sach­lich ge­recht­fer­tigt ist und da­her ei­ne ver­bo­te­ne Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung dar­stellt.

Al­ler­dings hielt der Ge­richts­hof die um­strit­te­nen Über­lei­tungs­re­ge­lun­gen für rech­tens und wich da­mit von den Ent­schei­dungs­vor­schlägen des Ge­ne­ral­an­walts Y. Bot ab. Denn ob­wohl auch hier ei­ne al­ters­be­ding­te Schlech­ter­stel­lung der jünge­ren Be­am­ten vor­liegt, hält der EuGH sie im Er­geb­nis für sach­lich ge­recht­fer­tigt.

Mit der Be­sitz­stands­wah­rung zu­guns­ten der älte­ren Be­am­ten ver­folgt der deut­sche Ge­setz­ge­ber nämlich ein wich­ti­ges, im All­ge­mein­in­ter­es­se lie­gen­des Ziel, so der EuGH (Ur­teil, Rn.64). Da­bei geht er nicht über das hin­aus, was zur Er­rei­chung die­ses Ziels er­for­der­lich ist, so dass die vorüber­ge­hen­de Bei­be­hal­tung der al­ters­be­ding­ten Un­gleich­be­hand­lung im Er­geb­nis rech­tens ist.

Ent­schei­dend für den EuGH wa­ren da­bei fol­gen­de Ar­gu­men­te der Bun­des­re­gie­rung:

  • Hätte man bei der Über­lei­tung der Bezüge in das neue Sys­tem die be­ruf­li­chen Vor-Er­fah­run­gen der vie­len be­trof­fe­nen Be­am­ten er­mit­telt, hätte man mehr als 65.000 Ein­z­elfälle über­prüfen müssen. Das hätte das zu ei­nem Prüfauf­wand von un­gefähr 360.000 St­un­den geführt.
  • Die­ser große Auf­wand wäre ver­mut­lich nutz­los ge­we­sen, weil sich in vie­len Fällen die vor der Ver­be­am­tung vor­han­de­nen Be­rufs­er­fah­run­gen nicht mehr hätten er­mit­teln las­sen. Ei­ne Ein­zel­fall­prüfung hätte da­her letzt­lich willkürli­che und da­mit un­ak­zep­ta­ble Er­geb­nis­sen zur Fol­ge ge­habt.
  • Auf­grund der Al­ters­gren­zen für die Ein­stel­lung von Be­am­ten (35 Jah­re) wa­ren die al­ters­be­ding­ten Ein­kom­mens­un­ter­schie­de in der Ver­gan­gen­heit fak­tisch nicht so groß, wie sie theo­re­tisch hätten sein können, d.h. das Ein­stel­lungs­al­ter vie­ler Be­am­ter lag nicht sehr weit aus­ein­an­der.

Da die Be­zah­lung auf der Grund­la­ge der al­ten BDAs al­ters­dis­kri­mi­nie­rend bzw. eu­ro­pa­rechts­wid­rig wa­ren, stell­te sich die Fra­ge, ob die be­trof­fe­nen jünge­ren Be­am­ten hier ei­nen An­spruch auf Be­zah­lung nach der höchs­ten BDA ha­ben, d.h. auf An­glei­chung nach oben. Auch die­se Fra­ge ver­neint der Ge­richts­hof hier im Streit­fall, und zwar mit dem Ar­gu­ment (Ur­teil, Rn.96), die dis­kri­mi­nie­ren­den Ef­fek­te des al­ten BDA-Sys­tems beträfen "po­ten­zi­ell al­le Be­am­ten". Nach Auf­fas­sung des Ge­richts­hofs gibt es hier kei­ne klar de­fi­nier­te "Ka­te­go­rie be­vor­zug­ter Be­am­ter" bzw. kein "Be­zugs­sys­tem", das ei­ne An­glei­chung nach oben er­lau­ben würde.

Sch­ließlich ist der EuGH (an die­ser Stel­le wie der Ge­ne­ral­an­walt) der Mei­nung, dass den Be­am­ten die Ver­fol­gung ih­rer Rech­te nicht übermäßig er­schwert wird, wenn sie nach deut­schem Be­am­ten­recht ih­re Ansprüche je­weils vor dem En­de des lau­fen­den Haus­halts­jahrs gel­tend ma­chen müssen.

Mit die­sem Ur­teil hat der EuGH be­reits zum zwei­ten Mal die Ze­men­tie­rung ei­ner al­ters­dis­kri­mi­nie­ren­den Be­zah­lung durch be­sitz­stands­wah­ren­de Über­lei­tungs­re­ge­lun­gen ab­ge­seg­net. Hat­te der Ge­richts­hof die­ses Er­geb­nis in sei­nem Ur­teil vom 08.09.2011 (C-297/10 - Mai und Hen­nigs) mit dem Ar­gu­ment ge­recht­fer­tigt, dass die Über­lei­tungs­ta­rif­verträge das Er­geb­nis von Kol­lek­tiv­ver­hand­lun­gen zwi­schen Ar­beit­ge­bern und Ge­werk­schaf­ten sind (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 11/179 Dis­kri­mi­nie­rung we­gen des Al­ters durch BAT-Le­bens­al­ters­stu­fen), folgt er dies­mal den Prak­ti­ka­bi­litäts­ar­gu­men­ten der Bun­des­re­gie­rung.

Be­mer­kens­wert ist darüber hin­aus, dass der Ge­richts­hof den An­wen­dungs­be­reich des Prin­zips der An­glei­chung nach oben be­grenzt. Dis­kri­mi­nie­ren­de Vergütungs­re­ge­lun­gen müssen kei­nes­wegs im­mer in der Wei­se kor­ri­giert wer­den, dass al­le nach der güns­tigs­ten Re­ge­lung be­han­delt wer­den. Das hilft dem VG Ber­lin al­ler­dings nicht wirk­lich, wenn es jetzt über die Kla­ge­for­de­run­gen für die Zeit bis zur Ab­schaf­fung der BDA-Vergütung ent­schei­den muss.

Fa­zit: Bund und Länder kom­men auf­grund die­ses EuGH-Ur­teils um mil­lio­nen­schwe­re Nach­for­de­run­gen al­ters­dis­kri­mi­nier­ter Be­am­ter her­um. Die Haus­halts­po­li­ti­ker können sich freu­en, die be­trof­fe­nen jünge­ren Be­am­ten "sind Nee­se".

Nähe­re In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 16. September 2016

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern:

Dr. Martin Hensche,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

HENSCHE Rechtsanwälte, Fachanwälte für Arbeitsrecht
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-Mail: berlin@hensche.de
Bewertung: Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung von Be­am­ten bei der Be­sol­dung 4.0 von 5 Sternen (6 Bewertungen)

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Sie möchten regelmäßig ausführliche, praxisnahe und verständliche Artikel zum Arbeitsrecht, Informationen zu Gesetzesänderungen und zu aktuellen Gerichtsurteilen erhalten? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!
NEWSLETTER
Anrede Vorname
Email Nachname
  Abmelden

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de