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ARBEITSRECHT AKTUELL // 09/085

Ur­teils­grün­de im Streit um die Be­för­de­rung zum Vi­ze­prä­si­den­ten von SO­NY Deutsch­land

LAG: Die von der SO­NY-An­ge­stell­ten vor­ge­tra­ge­nen Um­stän­de rei­chen nicht aus, um ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung zu ver­mu­ten: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 12.02.2009, 2 Sa 2070/08
Für Frau­en schwer zu be­le­gen: Glä­ser­ne De­cken auf dem Weg nach oben

20.05.2009. An­fang März die­ses Jah­res in­for­mier­ten wir Sie über ein Ur­teil des Lan­des­ar­beits­ge­richts (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg, das da­mals nur über ei­ne ge­richt­li­che Pres­se­mel­dung be­kannt war (Ar­beits­recht ak­tu­ell: 09/033 Dis­kri­mi­nie­rung von SO­NY-Mit­ar­bei­te­rin er­neut ver­neint).

In die­ser Ent­schei­dung hat­te sich das LAG, nach­dem das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ein vor­ge­gan­ge­nes LAG-Ur­teil auf­ge­ho­ben und die Sa­che zur wei­te­ren Ver­hand­lung an das LAG zu­rück­ver­wie­sen hat­te, er­neut mit der Fra­ge aus­ein­an­der­zu­set­zen, ob ei­ne nicht be­för­der­te lei­ten­de Mit­ar­bei­te­rin der SO­NY Deutsch­land GmbH we­gen ih­res Ge­schlechts dis­kri­mi­niert wor­den war (LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 12.02.2009, 2 Sa 2070/08).

Auch un­ter Be­rück­sich­ti­gung der recht­li­chen Vor­ga­ben des BAG kommt das LAG er­neut zu dem Er­geb­nis, dass die von der An­ge­stell­ten vor­ge­tra­ge­nen Um­stän­de zu­sam­men­ge­nom­men nicht aus­rei­chen, um ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung zu ver­mu­ten: LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 12.02.2009, 2 Sa 2070/08 - Ur­teils­grün­de.

Der Streit­fall: SO­NY-Mit­ar­bei­te­rin wird schwan­ger und (des­halb?) nicht zum Vice Pre­si­dent So­ny Deutsch­land befördert

Nach­dem das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg in ei­ner viel­dis­ku­tier­ten Dis­kri­mi­nie­rungs­kla­ge ei­ner lei­ten­den Mit­ar­bei­te­rin ge­gen SO­NY Deutsch­land zu­guns­ten von SO­NY ent­schie­den und die Re­vi­si­on zum Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) nicht zu­ge­las­sen hat­te (Ur­teil vom 19.10.2006, 2 Sa 1776/06 / 10 Sa 1050/06), konn­te sich die Ar­beit­neh­me­rin trotz der Nicht­zu­las­sung der Re­vi­si­on vor dem BAG durch­set­zen und ei­ne das LAG-Ur­teil auf­he­ben­de Ent­schei­dung des BAG er­wir­ken (BAG, Ur­teil vom 24.04.2008, 8 AZR 257/07, wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell 08/049, Be­weis­last­ver­tei­lung bei ge­schlechts­spe­zi­fi­scher Dis­kri­mi­nie­rung).

In die­sem Fall hat­te die in lei­ten­der Po­si­ti­on täti­ge Ar­beit­neh­me­rin vor­ge­tra­gen, dass sie trotz ei­ner ent­spre­chen­den Beförde­rungs­zu­sa­ge auf­grund ih­rer Schwan­ger­schaft und da­mit auf­grund ge­schlechts­be­zo­ge­ner Dis­kri­mi­nie­rung nicht zum Vi­ze­präsi­den­ten von SO­NY Deutsch­land befördert wor­den sei. Außer mit der Beförde­rungs­zu­sa­ge hat­te sie da­mit ar­gu­men­tiert, dass sie be­reits in der Ver­gan­gen­heit ver­tre­tungs­wei­se die Auf­ga­ben des Vi­ze­präsi­den­ten wahr­ge­nom­men hat­te.

Das BAG-Ur­teil stell­te al­ler­dings nur ei­nen Etap­pen­er­folg dar, d.h. mit ihm war das Ren­nen noch nicht endgültig zu­guns­ten der kla­gen­den Ar­beit­neh­me­rin ent­schie­den. Das BAG hat­te den Rechts­streit nämlich zu wei­te­ren Ver­hand­lung und Aufklärung der An­ge­le­gen­heit an das LAG zurück­ver­wie­sen.

Da­bei hat­te es an der auf­ge­ho­be­nen Ent­schei­dung des LAG im we­sent­li­chen bemängelt, dass das LAG be­stimm­te, von der Kläge­rin vor­ge­brach­te In­di­zi­en für ei­ne mögli­che Dis­kri­mi­nie­rung gar nicht bei der Ent­schei­dung berück­sich­tigt hat­te. Außer­dem hat­te das LAG, so die Kri­tik de­se BAG, kei­ne „Ge­samt­schau“ der von der Kläge­rin vor­ge­tra­ge­nen In­di­zi­en vor­ge­nom­men.

Auf­grund der Zurück­ver­wei­sung des Fal­les an das LAG durch das BAG hat­te sich das LAG Ber­lin-Bran­den­burg nun noch ein­mal mit dem Fall zu be­fas­sen.

Da­bei hat es die Kla­ge mit Ur­teil vom 12.02.2009 (2 Sa 2070/08) er­neut ab­ge­wie­sen (Pres­se­mit­tei­lung der Ge­rich­te für Ar­beits­sa­chen Ber­lin 05/09 - wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 09/033 Dis­kri­mi­nie­rung von SO­NY-Mit­ar­bei­te­rin er­neut ver­neint).

Mitt­ler­wei­le lie­gen die Ur­teils­gründe des er­neut kla­ge­ab­wei­sen­den Be­ru­fungs­ur­teils des LAG Ber­lin-Bran­den­burg vom 12.02.2009 (2 Sa 2070/08) vor. Sie sol­len im fol­gen­den kurz be­spro­chen wer­den.

LAG Ber­lin-Bran­den­burg: Die von der Kläge­rin vor­ge­tra­ge­nen Tat­sa­chen be­gründen we­der für sich ge­nom­men noch in ei­ner "Ge­samt­schau" die ver­mu­tung ei­ner Dis­kri­mi­nie­rung

In den Ent­schei­dungs­gründen geht das LAG Punkt für Punkt sämt­li­che von der Kläge­rin ins Feld geführ­ten Umstände, aus de­nen sie ei­ne Ver­mu­tung für ei­ne ge­schlechts­be­zo­ge­ne Dis­kri­mi­nie­rung her­lei­tet, durch.

Zunächst stellt das LAG fest, dass die zum Zeit­punkt der Per­so­nal­ent­schei­dung be­ste­hen­de Schwan­ger­schaft der Kläge­rin als sol­che nicht aus­reicht, um ei­ne ge­schlechts­be­zo­ge­ne Be­nach­tei­li­gung bei der zu Un­guns­ten der Kläge­rin ge­trof­fe­nen Beförde­rungs­ent­schei­dung ver­mu­ten zu können.

Auch die - von der Kläge­rin als Dis­kri­mi­nie­rungs­in­diz an­ge­se­he­ne - Tat­sa­che, dass sie den vor­ma­li­gen Stel­len­in­ha­ber bei des­sen Ab­we­sen­heit ver­tre­ten hat­te und dass ihr von ihm in Aus­sicht ge­stellt wor­den war, künf­tig ein­mal sei­ne Nach­fol­ge an­tre­ten zu können, be­wer­te­te das Ge­richt nicht als aus­rei­chen­des In­diz für ei­ne ge­schlechts­be­zo­ge­ne Dis­kri­mi­nie­rung.

Da­bei ver­weist das Ge­richt dar­auf, dass die Kläge­rin im Pro­zess selbst einräum­en muss­te, auf die strei­ti­ge Beförde­rung kei­nen An­spruch zu ha­ben. Auch wa­ren an­schei­nend auch männ­li­chen Stel­len­be­wer­bern Aus­sich­ten auf ei­ne Beförde­rung zum Vi­ze­präsi­den­ten ge­macht, an die man sich - so je­den­falls SO­NY Deutsch­land -später nicht ge­hal­ten ha­be. Die enttäuschen­de Er­fah­rung, trotz ei­ner münd­li­chen Beförde­rungs­zu­sa­ge später nicht befördert zu wer­den, mach­ten da­her auch männ­li­che Kol­le­gen der Kläge­rin.

Im wei­te­ren hat­te sich die Ar­beit­neh­me­rin dar­auf be­ru­fen, dass ihr Vor­ge­setz­ter ihr ge­genüber geäußert ha­ben soll, sie ha­be sich „für die Fa­mi­lie ent­schie­den“. Am Tag nach die­ser Äußerung hätte ihr Vor­ge­setz­ter ge­sagt, sie sei im­mer noch in der „Job-De­scrip­ti­on“ auf­geführt, während man an­sons­ten bei SO­NY Deutsch­land wie­der­keh­ren­den Müttern ge­rin­ger­wer­ti­ge Ar­beit zu­wei­se. Auf­grund die­ses Vor­trags hat­te das LAG am 19.02.2009 den Vor­ge­setz­ten als Zeu­gen ver­nom­men, der al­ler­dings den von der Kläge­rin be­haup­te­ten Her­gang der Gespräche in den aus Sicht des Ge­richts ent­schei­den­den Punk­ten nicht bestätig­te.

Auch das Ar­gu­ment der Kläge­rin, das all­ge­mei­ne bzw. „sta­tis­ti­sche“ Verhält­nis von (vie­len) Männern und (we­ni­gen) Frau­en auf den Führungs­ebe­nen von SO­NY Deutsch­land in­di­zie­re auf­grund der im Ge­samt­un­ter­neh­men in der Mehr­heit be­find­li­chen Frau­en ei­ne ge­schlechts­be­zo­ge­ne Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en bei Beförde­rungs­ent­schei­dun­gen, folg­te das LAG nicht.

An die­ser Stel­le hat­te sich die Kläge­rin auf ein Ur­teil der 15. Kam­mer des LAG Ber­lin-Bran­den­burg vom 26.11.2008 (LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 26.11.2008, 15 Sa 517/08) be­ru­fen; in die­sem Ur­teil hat­te das LAG bzw. des­sen 15 Kam­mer die sta­tis­ti­sche Un­ter­re­präsen­ta­ti­on von Frau­en auf den lei­ten­den Hier­ar­chie­ebe­nen ei­nes Un­ter­neh­mens als In­diz für ei­ne Ge­schlechts­dis­kri­mi­nie­rung bei ei­ner Beförde­rung auf ei­nen Führungs­pos­ten be­wer­tet (wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 08/136 Gläser­ne De­cken auf dem Weg nach oben).

Die den SO­NY-Fall ent­schei­den­de zwei­te Kam­mer folg­te die­ser An­sicht der 15. Kam­mer aus­drück­lich nicht. Zur Be­gründung heißt es, die Aus­wer­tung von Sta­tis­ti­ken zur Ge­schlech­ter­ver­tei­lung sei nur bei der Fest­stel­lung ei­ner sog. mit­tel­ba­ren Dis­kri­mi­nie­rung ge­bo­ten, d.h. dann, wenn es um die mögli­cher­wei­se ge­schlechts­be­zo­gen dis­kri­mi­nie­ren­de Wir­kung der An­wen­dung von an sich ge­schlechts­neu­tra­len Kri­te­ri­en geht. Soll da­ge­gen ei­ne un­mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung bei ei­ner kon­kre­ten Beförde­rungs­ent­schei­dung fest­ge­stellt wer­den, ist durch abs­trak­te Zah­len­verhält­nis­se, so das LAG, noch kei­ne ver­bo­te­ne Be­nach­tei­li­gung in­di­ziert.

Zwi­schen dem sta­tis­ti­schen Zah­len­verhält­nis und der Beförde­rungs­ent­schei­dung im Ein­zel­fall be­steht nach Mei­nung des Ge­richts kein „in­ne­rer Zu­sam­men­hang“. Hier hätte die Kläge­rin nach Mei­nung des Ge­richts dar­le­gen müssen, dass bei Be­wer­bun­gen um Führungs­po­si­tio­nen und ei­nem be­stimm­ten Verhält­nis von männ­li­chen und weib­li­chen Be­wer­bun­gen über­pro­por­tio­nal oft Männer berück­sich­tigt wer­den:

„Würde sich aus dem Verhält­nis von männ­li­chen und weib­li­chen Be­wer­bun­gen auf Führungs­po­si­tio­nen er­ge­ben, dass be­zo­gen auf die­ses Zah­len­verhält­nis bei den Be­wer­bun­gen über­pro­por­tio­nal mehr männ­li­che Be­wer­bun­gen berück­sich­tigt wor­den sind, so würde dies, da Männer be­kannt­lich nicht per se >bes­ser< als Frau­en sind, ei­nen Schluss auf ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Be­nach­tei­li­gun­gen von Frau­en zu­las­sen. Die­ses Zah­len­verhält­nis könn­te dann ein In­diz im Rah­men von § 22 AGG dar­stel­len; die bloße Ge­schlech­ter­ver­tei­lung in der Ge­samt­be­leg­schaft hat dem­ge­genüber für die­sen Pro­blem­kreis kei­ne Aus­sa­ge­kraft.“ (Rn.53).

Sch­ließlich nimmt das LAG auch ent­spre­chend den ihm vom BAG auf­er­leg­ten „Haus­auf­ga­ben“ ei­ne Ge­samt­be­wer­tung al­ler von der Kläge­rin vor­ge­tra­ge­nen In­di­ztat­sa­chen vor und kommt zu dem Er­geb­nis, dass sich auch bei ei­ner sol­chen Ge­samt­schau kein aus­rei­chen­des In­diz für ei­ne ge­schlechts­be­zo­ge­ne Be­nach­tei­li­gung der Kläge­rin er­ge­ben ha­be.

Fa­zit: Es bleibt um­strit­ten, ob ei­ne sta­tis­ti­sche Un­ter­re­präsen­ta­ti­on von Frau­en in den Führungs­po­si­tio­nen ei­nes Un­ter­neh­mens als In­diz für ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en taugt

Im Er­geb­nis bleibt fest­zu­hal­ten, dass es wei­ter un­klar und um­strit­ten ist, ob der Ver­weis ei­ner bei Beförde­rungs­ent­schei­dun­gen nicht berück­sich­tig­ten Be­wer­be­rin auf die sta­tis­ti­sche Schlech­ter­stel­lung von Frau­en in Führungs­po­si­tio­nen be­reits aus­reicht, um ei­ne Ver­mu­tung für ei­ne ge­schlechts­be­zo­ge­ne Dis­kri­mi­nie­rung zu be­gründen.

Die 15. Kam­mer des LAG Ber­lin-Bran­den­burg hat dies im Ur­teil vom 26.11.2008 (15 Sa 517/08) so ge­se­hen, die 2. Kam­mer lehnt die­se Be­trach­tungs­wei­se mit dem vor­lie­gen­den Ur­teil vom 12.02.2009 (2 Sa 2070/08) aus­drück­lich ab.

Die Ar­gu­men­ta­ti­on der 2. Kam­mer ist zwar an sich plau­si­bel, da sie der kla­gen­den Ar­beit­neh­me­rin ge­naue­re sta­tis­ti­sche An­ga­ben über das "ei­gent­li­che" The­ma, nämlich die Beförde­rungs­pra­xis in dem Be­trieb oder Un­ter­neh­men des ver­klag­ten Ar­beit­ge­bers ab­ver­langt. Al­ler­dings ist die­se Be­trach­tungs­wei­se aus Sicht ei­ner ge­gen „gläser­ne De­cken“ stoßen­den Ar­beit­neh­me­rin prak­tisch un­be­frie­di­gend, da man ei­ne nach Ge­schlech­tern säuber­lich auf­be­rei­te­te Sta­tis­tik über den Aus­gang von Beförde­rungs­ver­fah­ren in ei­nem Be­trieb oder Un­ter­neh­men im Ar­beits­ge­richts­pro­zess kaum je­mals wird präsen­tie­ren können.

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Letzte Überarbeitung: 14. September 2016

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