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ARBEITSRECHT AKTUELL // 15/266

Ge­setz­ent­wurf zum Be­rufs­recht der Syn­di­kus­an­wäl­te

Ge­setz­li­che Re­ge­lung des Be­rufs­rechts der Un­ter­neh­mens- und Ver­bands­an­wäl­te soll Klar­heit über Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht schaf­fen: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Neu­ord­nung des Rechts der Syn­di­kus­an­wäl­te, vom 16.06.2015
Anwalt mit Mandant Ist ein Syn­di­kus­an­walt auch ein Rechts­an­walt?

23.09.2015. Die An­walt­schaft ist ge­spal­ten:

Auf der ei­nen Sei­te der "klas­si­sche" Rechts­an­walt, der selb­stän­dig in ei­ge­ner Kanz­lei wirt­schaf­tet und frei dar­über ent­schei­det, wel­che Man­da­te er an­nimmt und wel­che Rechts­po­si­tio­nen er ver­tre­ten möch­te. Auf der an­de­ren Sei­te der Syn­di­kus­an­walt, der fest bei ei­nem Un­ter­neh­men oder Ver­band an­ge­stellt ist und sei­ne rechts­be­ra­ten­de und ver­tre­ten­de Ar­beit al­lein sei­nem Ar­beit­ge­ber zur Ver­fü­gung stellt.

Seit­dem das Bun­des­so­zi­al­ge­richt (BSG) im April 2014 ent­schie­den hat, dass Syn­di­kus­an­wäl­te in die ge­setz­li­che Ren­ten­kas­se ein­zah­len müs­sen, hat die Dis­kus­si­on um die Recht­stel­lung der Syn­di­kus­an­wäl­te Fahrt auf­ge­nom­men.  

Jetzt soll ei­ne Ge­set­zes­re­form erst­mals das Be­rufs­recht die­ser ca. 40.000 An­wäl­te re­geln: Frak­ti­on CDU/CSU und SPD, Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Neu­ord­nung des Rechts der Syn­di­kus­an­wäl­te, vom 16.06.2015, Bun­des­tags-Druck­sa­che 18/5201.

Wie al­les be­gann: Un­klar­hei­ten bei der Be­frei­ung von der Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht führen zu zahl­rei­chen Kla­gen

Am 03.04.2014 hat­te das BSG in drei spek­ta­kulären Ur­tei­len ent­schie­den, dass Syn­di­kus­anwälte sich nicht - wie an­de­re, bei Kanz­lei­en an­ge­stell­te Rechts­anwälte - von der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht be­frei­en las­sen können (Ak­ten­zei­chen: B 5 RE 9/14 R (Pres­se­mit­tei­lung), B 5 RE 3/14 R, B 5 RE 13/14 R).

Hin­ter­grund der BSG-Ur­tei­le war die langjähri­ge Pra­xis vie­ler Un­ter­neh­mens­ju­ris­ten, durch ei­ne (oft nur pro for­ma be­an­trag­te) Zu­las­sung zur An­walt­schaft der Bei­trags­pflicht zur ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung (der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund) zu ent­ge­hen, um die Ren­ten­beiträge statt des­sen in die at­trak­ti­ve­ren an­walt­li­chen Ver­sor­gungs­wer­ke ein­zah­len zu können. Denn an­ders als die Beiträge zur ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung wer­den die Beiträge zu den Ver­sor­gungs­wer­ken ka­pi­ta­li­siert, d.h. die Ver­sor­gungs­werks­mit­glie­der bau­en wie bei pri­va­ten Le­bens­ver­si­che­run­gen ei­nen ih­nen persönlich zu­re­chen­ba­res Vermögen auf.

Da­bei nutz­ten die Syn­di­kus­anwälte ei­ne Re­ge­lung im Sechs­ten Buch So­zi­al­ge­setz­buch (SGB VI), wo­nach abhängig Beschäftig­te, die zu­gleich Pflicht­mit­glie­der in ei­nem be­rufsständi­schen Ver­sor­gungs­werk und ei­ner be­rufsständi­schen Kam­mer sind, von der Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht be­freit wer­den können (§ 6 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGB VI). Die­se Be­frei­ungsmöglich­keit soll Dop­pel­ver­si­che­run­gen in der Ren­ten­ver­si­che­rung und ei­nem be­rufsständi­schem Ver­sor­gungs­werk ver­mei­den.

Für ei­nen Be­frei­ungs­an­trag muss der Un­ter­neh­mens­ju­rist ei­ne an­walt­li­che Tätig­keit ausüben, denn nur als Rechts­an­walt ist man Pflicht­mit­glied der ört­lich zuständi­gen Rechts­an­walts­kam­mer und des ihr zu­gehören­den Ver­sor­gungs­wer­kes. Die Be­frei­ungsmöglich­keit be­stand da­her nur für Fir­men­ju­ris­ten, die zu­gleich zu­ge­las­se­ne Rechts­anwälte wa­ren. 

Lan­ge Jah­re war die Be­frei­ung von Syn­di­kus­anwälten von der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ei­ne rei­ne For­ma­lität. In den letz­ten Jah­ren häuf­ten sich da­ge­gen ab­leh­nen­de Be­schei­de. In­fol­ge­des­sen kam es zu vie­len Kla­gen von Un­ter­neh­mens­ju­ris­ten, die sich mit der Ab­leh­nung ih­rer Be­frei­ungs­anträge nicht ab­fin­den woll­ten. Die so­zi­al­ge­richt­li­chen Ur­tei­le, die in der Fol­ge er­gin­gen, ka­men da­bei zu un­ter­schied­li­chen Er­geb­nis­sen, d.h. ei­ne ein­heit­li­che Li­nie war nur schwer er­kenn­bar.

Im Jah­re 2014 kämpf­ten sich schließlich drei Un­ter­neh­mens­ju­ris­ten bis zum BSG vor.

BSG: Syn­di­kus­anwälte müssen in die ge­setz­li­che Ren­ten­kas­se ein­zah­len

Die drei Syn­di­kus­anwälte zo­gen vor dem BSG den Kürze­ren, denn nach An­sicht des BSG können Rechts­anwälte, die zu­gleich als An­ge­stell­te in ei­nem Un­ter­neh­men tätig sind, für ih­re Tätig­keit als Un­ter­neh­mens­an­ge­stell­te nicht von ih­rer Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht be­freit wer­den.

§ 6 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGB VI for­dert nämlich ei­ne Iden­tität der abhängi­gen Beschäfti­gung und der­je­ni­gen Tätig­keit, de­rent­we­gen man Pflicht­mit­glied in der Rechts­an­walts­kam­mer und da­mit im an­walt­li­chen Ver­sor­gungs­werk ist. Das folgt aus dem Wort­laut des § 6 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGB VI ("we­gen"). 

Und da die Kas­se­ler Rich­ter der tra­di­tio­nel­len stren­gen Zwei­tei­lung von (frei­er) an­walt­li­cher Tätig­keit und (abhängi­ger) An­ge­stell­tentätig­keit im Un­ter­neh­men folg­ten (Zwei-Be­ru­fe-Theo­rie), ka­men sie zu dem Er­geb­nis, dass Un­ter­neh­mens­ju­ris­ten in ih­rer Tätig­keit als An­ge­stell­te ei­nes Un­ter­neh­mens ge­ra­de kei­ne Rechts­anwälte sind. Da­bei ging das BSG so weit zu be­haup­ten, dass be­reits die Ein­glie­de­rung in ei­ne vor­ge­ge­be­ne Ar­beits­or­ga­ni­sa­ti­on und die Wei­sungs­abhängig­keit nicht mit dem Be­rufs­bild des Rechts­an­walts ver­ein­bar sei (BSG, Ur­teil vom 03.04.2014, B 5 RE 13/14 R).

So­mit sind nach An­sicht des BSG abhängi­ge Beschäfti­gung im Un­ter­neh­men und an­walt­li­che Tätig­keit, auf­grund de­ren man Pflicht­mit­glied in der Rechts­an­walts­kam­mer bzw. im Ver­sor­gungs­werk ist, nicht iden­tisch, so dass die abhängi­ge Tätig­keit im Un­ter­neh­men ge­ne­rell ver­si­che­rungs­pflich­tig in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ist.

Im­mer­hin stell­te das BSG klar, dass Syn­di­kus­anwälte, die be­reits ei­nen Be­frei­ungs­be­scheid er­hal­ten hat­ten, auf­grund des ge­bo­te­nen Ver­trau­ens­schut­zes wei­ter­hin von der Ver­si­che­rungs­pflicht be­freit blei­ben, d.h. Be­stands­schutz ge­nießen.

An­ge­sichts der drei BSG-Ur­tei­le vom 03.04.2014 wa­ren die Syn­di­kus­anwälte und ih­re In­ter­es­sen­verbände verständ­li­cher­wei­se nicht amüsiert. Ei­ner der beim BSG un­ter­le­ge­nen Fir­men­anwälte leg­te so­gar Ver­fas­sungs­be­schwer­de zum Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) ein, über die noch nicht ent­schie­den ist (Ak­ten­zei­chen 1 BvR 2534/14 und 1 BvR 2584/14).

Der Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung: Ei­ge­ne Zu­las­sung zum "Syn­di­kus­rechts­an­walt"

Nach­dem Bun­des­jus­tiz­mi­nis­ter Maas im Ja­nu­ar ein drei­zehn Punk­te um­fas­sen­des Eck­punk­te­pa­pier für ei­ne Neu­re­ge­lung des Rechts der Syn­di­kus­anwälte vor­ge­stellt hat­te, folg­te im Ju­ni der of­fi­zi­el­le Ge­setz­ent­wurf (Frak­ti­on CDU/CSU und SPD, Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Neu­ord­nung des Rechts der Syn­di­kus­anwälte, vom 16.06.2015, BT-Drucks. 18/5201).

Im Kern sieht der Ent­wurf Ände­run­gen der Bun­des­rechts­an­walts­ord­nung (BRAO) vor, die künf­tig die Möglich­keit ei­ner ei­genständi­gen Zu­las­sung zum "Syn­di­kus­rechts­an­walt" be­inhal­ten soll. Da­bei wird aus­drück­lich klar­ge­stellt, dass und un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen der Syn­di­kus­rechts­an­walt ei­ne an­walt­li­che Tätig­keit ausübt (§ 46 Abs.2 und Abs.3 BRAO - Ent­wurf).

Kon­kret soll ei­ne an­walt­li­che Tätig­keit vor­lie­gen (§ 46 Abs.3 BRAO - Ent­wurf),

"wenn das An­stel­lungs­verhält­nis durch fol­gen­de fach­lich un­abhängig und ei­gen­ver­ant­wort­lich aus­zuüben­den Tätig­kei­ten so­wie durch fol­gen­de
Merk­ma­le ge­prägt ist:

  1. die Prüfung von Rechts­fra­gen, ein­sch­ließlich der Aufklärung des Sach­ver­halts, so­wie das Er­ar­bei­ten und Be­wer­ten von Lösungsmöglich­kei­ten,
  2. die Er­tei­lung von Rechts­rat,
  3. die Aus­rich­tung der Tätig­keit auf die Ge­stal­tung von Rechts­verhält­nis­sen, ins­be­son­de­re durch das selbständi­ge Führen von Ver­hand­lun­gen, oder auf die Ver­wirk­li­chung von Rech­ten und
  4. die Ver­tre­tungs­be­fug­nis nach außen."

Da Syn­di­kus­rechts­anwälte un­ter die­sen Vor­aus­set­zun­gen auf­grund ge­setz­li­cher Re­ge­lung ei­ne an­walt­li­che Tätig­keit ausüben, de­rent­we­gen sie Mit­glied der zuständi­gen Rechts­an­walts­kam­mer und ih­res Ver­sor­gungs­wer­kes sind, be­steht künf­tig die gemäß § 6 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGB VI er­for­der­li­che Iden­tität zwi­schen abhängi­ger Beschäfti­gung im Un­ter­neh­men und "ver­kam­mer­ter syn­di­kus­an­walt­li­cher" Tätig­keit. Fir­men­anwälte, die die o.g. Vor­aus­set­zun­gen erfüllen, ha­ben da­her künf­tig kei­ne Pro­ble­me mehr mit der Be­frei­ung von der Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht.

Um den Un­ter­neh­mens­ju­ris­ten hier auch ver­fah­rens­recht­lich mehr Si­cher­heit zu ge­ben, sieht § 46a Abs.2 Satz 1 BRAO (Ent­wurf) vor, dass die zuständi­ge Rechts­an­walts­kam­mer bei ih­rer Ent­schei­dung über die Zu­las­sung als Syn­di­kus­rechts­an­walt den Träger der Ren­ten­ver­si­che­rung anhört. Und nicht nur das: Gemäß dem Ge­setz­ent­wurf ist der Ren­ten­ver­si­che­rungs­träger bei sei­ner Ent­schei­dung über ei­ne Be­frei­ung von der Ver­si­che­rungs­pflicht nach § 6 Abs.1 Satz 1 Nr.1 SGB VI an die be­stands­kräfti­ge Zu­las­sungs­ent­schei­dung der Rechts­an­walts­kam­mer ge­bun­den.

Das heißt im Er­geb­nis: Wer von der Kam­mer zum Syn­di­kus­rechts­an­walt zu­ge­las­sen wird, hat da­mit sei­ne Be­frei­ung von der Bei­trags­pflicht zur ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung in der Ta­sche.

Ergänzend sieht der Ge­setz­ent­wurf Über­g­angs­re­ge­lun­gen für die Zeit vor dem In­kraft­tre­ten der Neu­re­ge­lun­gen vor, d.h. die Möglich­keit ei­ner rück­wir­ken­den Be­frei­ung von der Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht.

Fa­zit: Rechts­si­cher­heit für Syn­di­kus­anwälte, Un­ter­neh­men und Ren­ten­ver­si­che­rungs­träger

Die Re­form schafft mit der be­rufs­recht­li­chen An­er­ken­nung des "Syn­di­kus­rech­t­an­walts" die drin­gend er­for­der­li­che Rechts­klar­heit für Un­ter­neh­mens­ju­ris­ten, ih­re Ar­beit­ge­ber so­wie für die Träger der Ren­ten­ver­si­che­rung, d.h. die an­walt­li­chen Ver­sor­gungs­wer­ke und die Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund.

Die Neu­re­ge­lung ist auch sach­ge­recht, denn wer als an­ge­stell­ter Voll­ju­rist im Un­ter­neh­men al­le durch die Neu­re­ge­lung vor­ge­schrie­be­nen Tätig­keits­merk­ma­le vor­wei­sen kann, ist zu­recht und nicht nur pro for­ma bzw. zum Schein Mit­glied ei­ner An­walts­kam­mer. Dann aber ist kein po­li­tisch zwin­gen­der Grund vor­han­den, die BSG-Recht­spre­chung vom April 2014 wei­ter fort­zu­schrei­ben, d.h. die­se Recht­spre­chung kann ge­setz­lich kor­ri­giert wer­den.

Nicht zu­letzt ist die Re­form der BRAO auch des­halb überfällig, weil es bis­her so gut wie kei­ne auf Un­ter­neh­mens- bzw. Ver­bands­anwälte zu­ge­schnit­te­nen be­rufs­recht­li­chen Re­ge­lun­gen gab. Viel­mehr hat man jahr­zehn­te­lang of­fi­zi­ell be­haup­te­te, Syn­di­kus­anwälte sei­en be­rufs­recht­lich ganz nor­ma­le Anwälte mit ei­ge­ner (Wohn­zim­mer-)Kanz­lei, die da­her auch ei­ne nor­ma­le Zu­las­sung zur An­walt­schaft be­an­tra­gen muss­ten. Und die­se er­hiel­ten sie nur, wenn sie der An­walts­kam­mer ein Stück Pa­pier ih­res Ar­beit­ge­bers präsen­tier­ten, dem zu­fol­ge sie je­der­zeit ih­re Ar­beit zu­guns­ten ih­rer An­waltstätig­keit un­ter­bre­chen durf­ten. Mit die­ser kol­lek­ti­ven Mo­ge­lei hat es nun ein En­de.

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Letzte Überarbeitung: 5. Dezember 2016

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