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GESETZE ZUM ARBEITSRECHT

07a: Richtlinie 2003/41/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 03.06.2003 (Richtlinie 2003/41/EG)

Sparschwein mit Aufschrift Altersvorsorge

Richt­li­nie 2003/41/EG des Eu­ro­päi­schen Par­la­ments und des Ra­tes vom 03.06.2003 über die Tä­tig­kei­ten und die Be­auf­sich­ti­gung von Ein­rich­tun­gen der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung

Die Richt­li­nie 2003/41/EG ver­pflich­tet die Mit­glieds­staa­ten der Eu­ro­päi­schen Uni­on (EU) da­zu, Ein­rich­tun­gen der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung wie zum Bei­spiel durch ge­eig­ne­te Maß­nah­men und Ein­rich­tun­gen der staat­li­chen Auf­sicht zu über­wa­chen. Die Auf­sichts­pflicht er­streckt sich da­bei nur auf Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen, die Ka­pi­tal an­spa­ren und an­le­gen (Ka­pi­tal­de­ckungs­prin­zip), d.h. Ein­rich­tun­gen, die nach Um­la­ge­prin­zip ver­fah­ren, sind von der Richt­li­nie 2003/41/EG aus­ge­nom­men.

Quel­le / ©: Eu­ro­päi­sche Uni­on, http://eur-lex.eu­ro­pa.eu

Hin­weis: Ver­bind­lich ist aus­schließ­lich das in den ge­druck­ten Aus­ga­ben des Amts­blat­tes der Eu­ro­päi­schen Uni­on ver­öf­fent­lich­te Ge­mein­schafts­recht.



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