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ARBEITSRECHT AKTUELL // 19/102

Ge­schäfts­ge­heim­nis­ge­setz und Ar­beits­recht

Das Ge­sch­GehG de­fi­niert als neu­es Stamm­ge­setz den Be­griff des Ge­schäfts­ge­heim­nis­ses und schreibt Er­laub­nis­se für Ar­beit­neh­mer und Hin­weis­ge­ber fest: Ge­setz zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2016/943 zum Schutz von Ge­schäfts­ge­heim­nis­sen vor rechts­wid­ri­gem Er­werb so­wie rechts­wid­ri­ger Nut­zung und Of­fen­le­gung, vom 18.04.2019, BGBl I, S.466
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29.04.2019. Das Ge­setz zum Schutz von Ge­schäfts­ge­heim­nis­sen (Ge­sch­GehG) wur­de am 21.03.2019 vom Bun­des­tag ver­ab­schie­det und am 12.04.2019 vom Bun­des­rat ab­ge­seg­net. Am 25.04.2019 wur­de es im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det und ist ab dem 26.04.2019 in Kraft.

Das Ge­setz dient der Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2016/943 vom 08.06.2016 über den Schutz ver­trau­li­chen Know-hows und ver­trau­li­cher Ge­schäfts­in­for­ma­tio­nen (Ge­schäfts­ge­heim­nis­se) vor rechts­wid­ri­gem Er­werb so­wie rechts­wid­ri­ger Nut­zung und Of­fen­le­gung. Das Ge­sch­GehG ist da­her Be­stand­teil ei­nes Ar­ti­kel­ge­set­zes, das die o.g. EU-Richt­li­nie 2016/943 um­set­zen soll.

Das neue Ge­setz fasst die bis­lang in ver­schie­de­nen Ge­set­zen ent­hal­te­nen Vor­schrif­ten zum Ge­heim­nis­schutz zu­sam­men und bringt ei­ni­ge in­halt­li­che Neue­run­gen, vor al­lem beim Be­griff des Ge­schäfts­ge­heim­nis­ses und bei den - erst­mals aus­drück­lich im Ge­setz auf­ge­führ­ten - Er­laub­nis­sen zur Of­fen­le­gung von Ge­schäfts­ge­heim­nis­sen zur Auf­de­ckung rechts­wid­ri­ger Hand­lun­gen durch Hin­weis­ge­ber („Whist­leb­lo­wer“):

Ge­setz zur Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2016/943 zum Schutz von Ge­schäfts­ge­heim­nis­sen vor rechts­wid­ri­gem Er­werb so­wie rechts­wid­ri­ger Nut­zung und Of­fen­le­gung, vom 18.04.2019, BGBl I, S.466.

Be­griff des Geschäfts­ge­heim­nis­ses

Nach der ge­setz­li­chen De­fi­ni­ti­on ist ein „Geschäfts­ge­heim­nis“ ei­ne In­for­ma­ti­on, wenn sie fol­gen­de Be­din­gun­gen erfüllt (§ 2 Nr.1 GE­sch­GehG):

  • Die In­for­ma­ti­on ist „den Per­so­nen in den Krei­sen, die übli­cher­wei­se mit die­ser Art von In­for­ma­tio­nen um­ge­hen“ we­der „ins­ge­samt noch in der ge­nau­en An­ord­nung und Zu­sam­men­set­zung“ „all­ge­mein be­kannt oder oh­ne wei­te­res zugäng­lich“, § 2 Nr.1 Buch­sta­be a) Ge­sch­GehG.
  • Die In­for­ma­ti­on ist aus die­sem Grund „von wirt­schaft­li­chem Wert“, § 2 Nr.1 Buch­sta­be a) Ge­sch­GehG.
  • Die In­for­ma­ti­on ist „Ge­gen­stand von den Umständen nach an­ge­mes­se­nen Ge­heim­hal­tungs­maßnah­men durch ih­ren rechtmäßigen In­ha­ber“, § 2 Nr.1 Buch­sta­be b) Ge­sch­GehG.
  • Es be­steht bei der In­for­ma­ti­on ein „be­rech­tig­tes In­ter­es­se an der Ge­heim­hal­tung“, § 2 Nr.1 Buch­sta­be c) Ge­sch­GehG.

Die von der ge­setz­li­chen De­fi­ni­ti­on ver­lang­ten „an­ge­mes­se­nen Ge­heim­hal­tungs­maßnah­men“ wei­chen von der bis­he­ri­gen ge­setz­li­chen Re­ge­lung ab (§ 17 Ge­setz ge­gen den un­lau­te­ren Wett­be­werb - UWG), nach der ein (er­kenn­ba­rer) sub­jek­ti­ver Ge­heim­hal­tungs­wil­le aus­rei­chend war, da­mit von ei­nem Geschäfts­ge­heim­nis ge­spro­chen wer­den konn­te (Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung, vom 04.10.2018, Be­gründung, S.24, Bun­des­tag Drucks.19/4724).

Das von § 2 Nr.1 Buch­sta­be c) Ge­sch­GehG ver­lang­te „be­rech­tig­te In­ter­es­se an der Ge­heim­hal­tung“ war im ursprüng­li­chen Re­gie­rungs­ent­wurf vom 04.10.2018 noch nicht als De­fi­ni­ti­ons­merk­mal ent­hal­ten.

An die­sem ers­ten De­fi­ni­ti­ons-Ent­wurf kri­ti­sier­te der DGB, dass dann die Un­ter­neh­men al­lein ent­schei­den könn­ten, was als Geschäfts­ge­heim­nis an­zu­se­hen wäre und was nicht. Das wäre, so der DGB, „ei­nem Maul­korb für Beschäftig­te und ih­re In­ter­es­sen­ver­tre­tun­gen gleich­ge­kom­men“. Die jet­zi­ge Fas­sung kommt die­ser Kri­tik ent­ge­gen (Be­schluss­emp­feh­lung und Be­richt, vom 13.03.2019, S. 4, S.13 f. Bun­des­tag Drucks.19/8300).

Vor­be­hal­te zu­guns­ten der Ta­rif­au­to­no­mie, der Be­triebs­ver­fas­sung und des Ar­beits­ver­trags­rechts

Im Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­ren um­strit­ten war auch die Fra­ge, ob der durch das Ge­sch­GehG ge­re­gel­te Schutz von Geschäfts­ge­heim­nis­sen mögli­cher­wei­se da­zu führt, dass das Verhält­nis von Ar­beit­neh­mern und be­trieb­li­chen In­ter­es­sen­ver­tre­tun­gen so­wie de­ren Ar­beit be­ein­träch­tigt wird.

Da­zu sagt die Richt­li­nie 2016/943 in ih­rem Erwägungs­grund Nr. (18), dass Er­werb, Nut­zung oder Of­fen­le­gung von Geschäfts­ge­heim­nis­sen als rechtmäßig im Sin­ne der Richt­li­nie an­ge­se­hen wer­den soll­ten, wenn es um die „In­an­spruch­nah­me des Rechts der Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter auf In­for­ma­ti­on, Anhörung und Mit­wir­kung“ geht.

Dem­ent­spre­chend sah der Re­gie­rungs­ent­wurf ei­nen Vor­be­halt zu­guns­ten der Ta­rif­au­to­no­mie vor, dem zu­fol­ge die „Au­to­no­mie der So­zi­al­part­ner“ un­berührt blei­ben soll­te (§ 1 Abs.3 Nr.3 Ge­sch­GehG). Außer­dem soll­te es be­reits gemäß dem Re­gie­rungs­ent­wurf er­laubt sein, ein Geschäfts­ge­heim­nis zu er­lan­gen durch

„ein Ausüben von In­for­ma­ti­ons- und Anhörungs­rech­ten der Ar­beit­neh­mer oder Mit­wir­kungs- und Mit­be­stim­mungs­rech­ten der Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tung“ (§ 3 Abs.1 Nr.3 Ge­sch­GehG).

In der End­fas­sung des Ge­sch­GehG wur­de darüber hin­aus klar­ge­stellt, dass auch „die Rech­te und Pflich­ten aus dem Ar­beits­verhält­nis und die Rech­te der Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tun­gen“ vom Ge­setz „un­berührt“ blei­ben soll­ten (§ 1 Abs.3 Nr.4 Ge­sch­GehG).

Zur Be­gründung die­ses wei­te­ren ar­beits­recht­li­chen Vor­be­halts heißt es in der Be­schluss­emp­feh­lung vom 13.03.2019 (Bun­des­tag Drucks.19/8300, S.13), dass da­mit u.a. die be­trieb­li­che Mit­be­stim­mung geschützt wer­den soll. Ar­beit­neh­mer können sich dem­zu­fol­ge auch künf­tig mit ih­ren An­lie­gen an den Be­triebs­rat wen­den, oh­ne befürch­ten zu müssen, ge­gen das Ge­sch­GehG zu ver­s­toßen, und auch die Ar­beit be­trieb­li­cher Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tun­gen selbst soll durch das Ge­sch­GehG aus­drück­lich nicht be­ein­träch­tigt wer­den.

Außer­dem soll mit die­ser Klar­stel­lung (ent­spre­chend Art.1 Abs.3 Richt­li­nie 2016/943) die be­ruf­li­che Mo­bi­lität der Ar­beit­neh­mer ab­ge­si­chert wer­den. An die­ser Stel­le geht es dar­um, dass Ar­beit­neh­mer nach Be­en­di­gung ih­res Ar­beits­verhält­nis­ses ihr be­ruf­li­ches Wis­sen nach gel­ten­dem Recht im All­ge­mei­nen oh­ne Zu­stim­mung ih­res Ex-Ar­beit­ge­bers wei­ter­ver­wen­den dürfen, und zwar auch bei Un­ter­neh­men, die in Kon­kur­renz zum Ex-Ar­beit­ge­ber ste­hen.

Wol­len Un­ter­neh­men dies ver­hin­dern, müssen sie auf der Grund­la­ge der §§ 74 ff. Han­dels­ge­setz­buch (HGB) ein nach­ver­trag­li­ches Wett­be­werbs­ver­bot mit ih­ren Ar­beit­neh­mern ver­ein­ba­ren. Dies setzt die Be­reit­schaft zur Zah­lung ei­ner Ka­ren­zentschädi­gung vor­aus und ist höchs­tens für zwei Jah­re möglich. An die­sen ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen und der dar­auf be­ru­hen­den ar­beits­ge­richt­li­chen Recht­spre­chung ändert das Ge­sch­GehG nichts (Be­schluss­emp­feh­lung vom 13.03.2019, Bun­des­tag Drucks. 19/8300, S.13).

Ab­si­che­rung der Tätig­keit von Hin­weis­ge­bern bzw. „Whist­leb­lo­wern“

Ein wei­te­rer für das Ar­beits­recht wich­ti­ger Streit­punkt im Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­ren war die Fra­ge, wie das Verhält­nis von Geschäfts­ge­heim­nis­schutz und Schutz von Hin­weis­ge­bern aus­ge­stal­tet wer­den soll­te. Hier­zu sah der Ge­setz­ent­wurf der Re­gie­rung zunächst in § 5 Ge­sch­GehG drei „Recht­fer­ti­gungs­gründe“ vor, die in der End­fas­sung zu „Aus­nah­men“ wur­den.

Durch die Um­wand­lung ei­ner Recht­fer­ti­gung in ei­ne Aus­nah­me soll - zu­guns­ten von Hin­weis­ge­bern - deut­lich ge­macht wer­den, dass die hier ge­nann­ten Hand­lun­gen von vorn­her­ein nicht ge­gen das Ge­sch­GehG ver­s­toßen.

Bei der Um­schrei­bung der ei­gent­li­chen Tätig­keit von Hin­weis­ge­bern (§ 5 Nr.2 Ge­sch­GehG) wur­de darüber hin­aus zunächst auf de­ren „Ab­sicht“ ab­ge­stellt, d.h. die Er­lan­gung, Nut­zung und Of­fen­le­gung von Geschäfts­ge­heim­nis­sen soll­te er­laubt sein, falls sie er­folg­te

„2. zur Auf­de­ckung ei­ner rechts­wid­ri­gen Hand­lung oder ei­nes be­ruf­li­chen oder sons­ti­gen Fehl­ver­hal­tens, wenn die das Geschäfts­ge­heim­nis er­lan­gen­de, nut­zen­de oder of­fen­le­gen der Per­son in der Ab­sicht han­delt, das all­ge­mei­ne öffent­li­che In­ter­es­se zu schützen“.

Im Un­ter­schied zu die­ser ers­ten Fas­sung ist die Er­lan­gung, Nut­zung und Of­fen­le­gung von Geschäfts­ge­heim­nis­sen nun von vorn­her­ein nicht mehr ver­bo­ten, falls dies ge­schieht

„2. zur Auf­de­ckung ei­ner rechts­wid­ri­gen Hand­lung oder ei­nes be­ruf­li­chen oder sons­ti­gen Fehl­ver­hal­tens, wenn die Er­lan­gung, Nut­zung oder Of­fen­le­gung ge­eig­net ist, das all­ge­mei­ne öffent­li­che In­ter­es­se zu schützen“.

In der Be­gründung da­zu heißt es, es sol­le nicht al­lein auf die Ab­sicht des Hin­weis­ge­bers an­kom­men. Viel­mehr sol­len auch „Misch­mo­ti­va­tio­nen er­fasst wer­den“ (Be­schluss­emp­feh­lung vom 13.03.2019, Bun­des­tag Drucks. 19/8300, S.14).

Außer­dem muss es sich bei den von Hin­weis­ge­bern er­lang­ten, ge­nutz­ten oder of­fen­ge­leg­ten Ge­heim­nis­sen, so die Vor­stel­lung des Ge­setz­ge­bers, „um ein re­gel­wid­ri­ges Ver­hal­ten, ein Fehl­ver­hal­ten oder ei­ne il­le­ga­le Tätig­keit von ei­ni­gem Aus­maß und Ge­wicht han­deln“. Zwar de­fi­niert das Ge­setz nicht, was un­ter ei­nem „sons­ti­gen Fehl­ver­hal­ten“ zu ver­ste­hen sein soll, ge­gen das sich der Whist­leb­lo­wer wen­det, doch soll sich die Recht­spre­chung da­bei „nach dem all­ge­mei­nen, ob­jek­ti­vier­ba­ren Rechts­verständ­nis“ rich­ten (Be­schluss­emp­feh­lung vom 13.03.2019, Bun­des­tag Drucks. 19/8300, S.14).

Kri­tisch ist an die­ser Stel­le an­zu­mer­ken, dass mit die­ser kom­pro­miss­haf­ten Ge­set­zes­fas­sung das Span­nungs­verhält­nis zwi­schen Geschäfts­ge­heim­nis und Whist­leb­lo­wing nicht wirk­lich klar gelöst ist.

Ins­be­son­de­re ist nicht recht verständ­lich, wie ein Geschäfts­ge­heim­nis, das ja nach der End­fas­sung des Ge­set­zes per De­fi­ni­ti­on nur dann vor­liegt, wenn „ein be­rech­tig­tes In­ter­es­se an der Ge­heim­hal­tung be­steht“ (§ 2 Nr.1 Buch­sta­be c) Ge­sch­GehG), gleich­zei­tig An­lass dafür sein kann, dass ein Hin­weis­ge­ber das Ge­heim­nis er­langt, nutzt oder so­gar of­fen­legt, um das all­ge­mei­ne öffent­li­che In­ter­es­se zu schützen (§ 5 Nr.2 Ge­sch­GehG).

Wie dem auch sei: Wer sich als Hin­weis­ge­ber auf die Er­laub­nis­re­ge­lung des § 5 Nr.2 Ge­sch­GehG be­ru­fen kann, verstößt nicht ge­gen die Hand­lungs­ver­bo­te des § 4 Ge­sch­GehG und han­delt da­her nicht rechts­wid­rig (§ 2 Nr.3 Ge­sch­GehG).

Fa­zit

Die Ent­schei­dung des Ge­setz­ge­bers, die Richt­li­nie (EU) 2016/943 in Form ei­nes ei­genständi­gen neu­en Ge­set­zes um­zu­set­zen, ist rich­tig, da die bis­he­ri­gen Re­ge­lun­gen auf ver­schie­de­ne Ge­set­ze ver­teilt und da­her unüber­sicht­lich wa­ren. Da­her dient das Ge­sch­GehG je­den­falls der Rechts­si­cher­heit und Rechts­klar­heit.

Ar­beit­neh­mer­rech­te so­wie Rech­te von Ge­werk­schaf­ten und von be­trieb­li­chen Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tun­gen wer­den durch das Ge­setz nicht ein­ge­schränkt. Wie das Verhält­nis zwi­schen dem ge­setz­lich ge­woll­ten Schutz von Geschäfts­ge­heim­nis­sen ei­ner­seits und den Rech­ten von Hin­weis­ge­bern an­de­rer­seits von den Ar­beits­ge­rich­ten in den nächs­ten Jah­ren kon­kre­ti­siert wird, lässt sich al­ler­dings auf der Grund­la­ge von § 5 Nr.2 Ge­sch­GehG noch nicht ge­nau ab­se­hen.

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Letzte Überarbeitung: 30. April 2019

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