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EuGH, Ur­teil vom 17.07.2008, C-303/06 - Cole­man

   
Schlagworte: Diskriminierung: Behinderung
   
Gericht: Europäischer Gerichtshof
Aktenzeichen: C-303/06
Typ: Urteil
Entscheidungsdatum: 17.07.2008
   
Leitsätze:
Vorinstanzen: Vorabentscheidungsersuchen des Employment Tribunal, London South - Vereinigtes Königreich
   

„So­zi­al­po­li­tik − Richt­li­nie 2000/78/EG − Gleich­be­hand­lung in Beschäfti­gung und Be­ruf − Art. 1 und 2 Abs. 1, 2 Buchst. a und 3 so­wie Art. 3 Abs. 1 Buchst. c − Un­mit­tel­ba­re Dis­kri­mi­nie­rung we­gen ei­ner Be­hin­de­rung − Belästi­gung im Zu­sam­men­hang mit ei­ner Be­hin­de­rung − Ent­las­sung ei­nes Ar­beit­neh­mers, der selbst kei­ne Be­hin­de­rung hat, des­sen Kind aber be­hin­dert ist − Ein­be­zie­hung − Be­weis­last“

Ur­teil in der Rechts­sa­che C‑303/06 be­tref­fend ein Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen nach Art. 234 EG, ein­ge­reicht vom Em­ploy­ment Tri­bu­nal Lon­don South (Ver­ei­nig­tes König­reich) mit Ent­schei­dung vom 6. Ju­li 2006, beim Ge­richts­hof ein­ge­gan­gen am 10. Ju­li 2006, in dem Ver­fah­ren S. Cole­man ge­gen At­tridge Law, Ste­ve Law

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