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Chef­arzt­ver­gü­tung und Ruf­be­reit­schaft

Wenn die ge­son­der­te Be­zah­lung von Ruf­be­reit­schaf­ten und Be­reit­schafts­diens­ten nicht im Chef­arzt­ver­trag ge­re­gelt ist, geht der Chef­arzt leer aus: Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm, Ur­teil vom 15.03.2013, 18 Sa 1802/12
Geld und Stethoskop

13.11.2013. Chef­ärz­te sind Ar­beit­neh­mer, und sie ge­hö­ren zu den Spit­zen­ver­die­nern.

Als Ar­beit­neh­mer ste­hen sie un­ter dem recht­li­chen Schutz, den das Ar­beits­recht ge­gen­über un­kla­ren und un­an­ge­mes­se­nen Klau­seln im "Klein­ge­druck­ten" des Ar­beits­ver­trags vor­sieht.

Die­ser Schutz läuft al­ler­dings auf­grund der ver­gleichs­wei­se (sehr) gu­ten Be­zah­lung von Chef­ärz­ten im Er­geb­nis leer, wenn Chef­arzt­ver­trä­ge Ab­gel­tungs­klau­seln ent­hal­ten, de­nen zu­fol­ge Ruf­be­reit­schaf­ten und/oder Be­reit­schafts­diens­te pau­schal mit dem Ge­halt ab­ge­gol­ten sein sol­len.

Denn ob­wohl sol­che Klau­seln un­wirk­sam sind, kön­nen Chef­ärz­te für Ruf­be­reit­schaf­ten kei­ne ge­son­der­te Be­zah­lung ver­lan­gen, wenn dies nicht in ih­rem Ver­trag aus­drück­lich ge­re­gelt ist: Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm, Ur­teil vom 15.03.2013, 18 Sa 1802/12.

Müssen Chefärz­te Ruf­be­reit­schafts­diens­te leis­ten, und falls ja, gibt es dafür ei­ne ge­son­der­te Be­zah­lung?

Chefärz­te müssen den ärzt­li­chen Dienst in der von ih­nen ge­lei­te­ten Ab­tei­lung bzw. Kli­nik des Kran­ken­hau­ses or­ga­ni­sie­ren und tra­gen hier die me­di­zi­ni­sche Letzt­ver­ant­wor­tung. Da­zu gehört die Ver­pflich­tung, Ruf­be­reit­schaf­ten und Be­reit­schafts­diens­te so zu or­ga­ni­sie­ren, dass der im Kran­ken­haus zu gewähr­leis­ten­de Fach­arzt­stan­dard ein­ge­hal­ten wird.

Da­ge­gen sind Chefärz­te im All­ge­mei­nen nicht ge­hal­ten, an die­sen Diens­ten auch persönlich teil­zu­neh­men. Al­ler­dings können sie sich ver­trag­lich da­zu ver­pflich­ten. Und in den letz­ten Jah­ren kommt es zu­neh­mend vor, dass Kran­ken­haus­träger bei der Aus­ar­bei­tung von Chef­arzt­verträgen Klau­seln vor­schla­gen, die ei­ne Ver­pflich­tung des Chef­arz­tes zur persönli­chen Teil­nah­me an Ruf­be­reit­schaf­ten ent­hal­ten. In eher sel­te­nen Fällen wird dem Chef­arzt darüber hin­aus ab­ver­langt, auch an Be­reit­schafts­diens­ten teil­zu­neh­men.

Wer sich als Chef­arzt auf sol­che Ver­trags­klau­seln einlässt, trägt nicht nur die or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung dafür, dass die ihm zu­ge­ord­ne­ten Fachärz­te und Oberärz­te Ruf­be­reit­schaf­ten und Be­reit­schafts­diens­te ab­hal­ten, son­dern muss auch "selbst ran". Im­mer­hin sind der­ar­ti­ge ver­trag­li­che Ver­pflich­tun­gen in der Re­gel auf ei­ne be­stimm­te Höchst­zahl von Diens­ten pro Mo­nat be­schränkt.

Dar­an schließt sich die wei­te­re Fra­ge an, wie es mit der Be­zah­lung steht. Auch in die­sem Punkt be­steht Ver­trags­frei­heit. Sieht der Ver­trag z.B. vor, dass der Chef­arzt die im Hau­se übli­che Vergütung pro Ruf­be­reit­schaft oder pro Be­reit­schafts­dienst erhält, be­steht ein Vergütungs­an­spruch.

Pro­ble­ma­tisch ist der um­ge­kehr­te Fall,

  • dass ei­ne ge­son­der­te Vergütung für die persönli­che Teil­nah­me an Ruf­be­reit­schaf­ten und/oder Be­reit­schafts­diens­te ver­trag­lich gar nicht ge­re­gelt ist oder
  • dass ei­ne ge­son­der­te Vergütung so­gar aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen ist, z.B. durch ei­ne Ab­gel­tungs­klau­sel, der zu­fol­ge die Fest­vergütung oder die ver­trag­li­che Ge­samt­vergütung des Chef­arz­tes die Be­zah­lung der Diens­te be­inhal­tet.

Denn sol­che Ab­gel­tungs­klau­seln sind auch dann, wenn sie in ei­nem Chef­arzt­ver­trag ent­hal­ten sind, in al­ler Re­gel als All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) des Ar­beit­ge­bers, d.h. des Kran­ken­haus­trägers an­zu­se­hen. Und vom Ar­beit­ge­ber ver­wen­de­te AGB un­ter­lie­gen ei­ner recht stren­gen Rechts­kon­trol­le auf der Grund­la­ge der §§ 305 ff. Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB).

So hat Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) z.B. for­mu­lar­ver­trag­li­che Ab­gel­tungs­klau­seln, de­nen zu­fol­ge Über­stun­den oh­ne Ein­gren­zung ih­res zeit­li­chen Um­fangs ("pau­schal") mit dem Fest­ge­halt ab­ge­gol­ten sein sol­len, als un­klar und da­her un­wirk­sam be­wer­tet (BAG, Ur­teil vom 01.09.2010, 5 AZR 517/09, wir be­rich­te­ten in: Ar­beits­recht ak­tu­ell: 11/010 Kei­ne pau­scha­le Ab­gel­tung „er­for­der­li­cher Über­stun­den“ mit dem Ge­halt).

Mögli­cher­wei­se kann man die­se Recht­spre­chung auch auf Ab­gel­tungs­klau­seln über­tra­gen, die in Chef­arzt­verträgen ent­hal­ten sind, und mögli­cher­wei­se lässt sich dar­aus ein Vergütungs­an­spruch für ge­leis­te­te Ruf­be­reit­schaf­ten ab­lei­ten.

Der Streit­fall: Chef­arzt mit Jah­res­ge­halt von gut 100.000,00 EUR zzgl. et­wa 20.00,00 EUR Pri­vat­li­qui­da­ti­ons­erlösen ver­langt für jah­re­lan­ge Ruf­be­reit­schaf­ten 133.950,78 EUR Son­der­vergütung

Im Streit­fall be­zog der Chef­arzt ei­ner Ab­tei­lung für Ne­phro­lo­gie in den Jah­ren 2009, 2010 und 2011 ein ver­trag­lich fest­ge­leg­tes Jah­res­fest­ge­halt von gut 100.000,00 EUR zuzüglich ei­nes An­teils an den von ihm er­ziel­ten Pri­vat­li­qui­da­tio­nen, der zwi­schen ca. 16.500,00 EUR und ca. 20.500 ,00 EUR pro Jahr schwank­te.

Da er in die­sen drei Jah­ren et­wa 15 Ruf­be­reit­schafts­diens­te pro Mo­nat ab­sol­vier­te, ver­lang­te er dafür ei­ne zusätz­li­che Vergütung. Der Ar­beit­ge­ber, ein ka­tho­li­scher Kran­ken­haus­träger, lehn­te ab und ver­wies auf den Ver­trag.

Die­ser ver­pflich­te­te den Chef­arzt da­zu, an Ruf­be­reit­schaf­ten und an Be­reit­schafts­diens­ten mit nach­ge­ord­ne­ten Ärz­ten "tur­nus­gemäß im Wech­sel teil­zu­neh­men", wo­bei die­se Pflicht mit "durch­schnitt­lich min­des­tens 10 Ruf­be­reit­schafts­diens­ten im Mo­nat" kon­kre­ti­siert wur­de.

Ei­ne ge­son­der­te Be­zah­lung soll­te es für die­se Diens­te aber nicht ge­ben, denn mit ei­ner mo­nat­li­chen Zu­la­ge von 2.140,00 EUR brut­to soll­ten ei­ner an­de­ren Ver­trags­klau­sel zu­fol­ge "Über­stun­den so­wie Mehr-, Sams­tags-, Sonn­tags-, Fei­er­tags- und Nacht­ar­beit je­der Art so­wie Be­reit­schafts­diens­te, Ruf­be­reit­schafts­diens­te und Un­ter­richts­er­tei­lung ab­ge­gol­ten" sein.

Der Chef­arzt klag­te vor dem Ar­beits­ge­richt Arns­berg Be­zah­lung von ge­leis­te­ten Ruf­be­reit­schaf­ten ein und zog dort den Kürze­ren (Ur­teil des Ar­beits­ge­richts Arns­berg vom 06.11.2012, 1 Ca 670/12). Da­ge­gen leg­te er Be­ru­fung zum Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Hamm ein, wo er zu­letzt 133.950,78 EUR auf­rief.

LAG Hamm: Auch wenn ei­ne im Chef­arzt­ver­trag ent­hal­te­ne Ab­gel­tungs­klau­sel für Diens­te un­klar und da­mit un­wirk­sam ist, schei­tert ein Vergütungs­an­spruch an der feh­len­den Vergütungs­er­war­tung

Auch das LAG ent­schied ge­gen den Chef­arzt. Zur Be­gründung heißt es:

Die um­strit­te­nen Klau­seln in dem Chef­arzt­ver­trag wa­ren zwar mögli­cher­wei­se AGB und als sol­che mögli­cher­wei­se un­klar und da­mit we­gen Ver­s­toßes ge­gen § 307 Abs.1 Satz 2 BGB un­wirk­sam, weil sie den Um­fang der zu leis­ten­den Be­reit­schafts­diens­te und Ruf­be­reit­schaf­ten nicht ge­nau ge­nug ge­re­gelt hat­ten (was das LAG of­fen ließ). Das aber half dem Arzt nichts, denn er konn­te nur dann ei­ne Vergütung für die­se Diens­te ver­lan­gen, wenn er als Ar­beit­neh­mer ei­ne "ob­jek­ti­ve Vergütungs­er­war­tung" hat­te.

Die­se Er­war­tung aber sprach ihm das LAG ab, da er mit sei­ner jähr­li­chen Ge­samt­vergütung von deut­lich mehr als 100.000,00 EUR er­heb­lich über der Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze zur ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung lag.

Hin­ter­grund die­ser vom LAG her­an­ge­zo­ge­nen Ver­dienst­gren­ze ist die ak­tu­el­le Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) zu un­kla­ren und da­mit ge­gen § 307 Abs.1 Satz 2 BGB ver­s­toßen­den Über­stun­den­ab­gel­tungs­klau­seln. Die­ser Recht­spre­chung zu­fol­ge gibt es kei­ne all­ge­mei­ne recht­li­che Re­gel, der zu­fol­ge je­de Über­stun­de be­zahlt wer­den muss, falls ei­ne ein­deu­ti­ge ver­trag­li­che Re­ge­lung die­ses In­halts fehlt. Viel­mehr kann der Ar­beit­neh­mer ei­nen An­spruch nur dann (hilfs­wei­se, falls der Ver­trag kei­ne Re­ge­lung enthält) auf § 612 BGB stützen, wenn er ei­ne "ob­jek­ti­ve Vergütungs­er­war­tung" hat.

Und ei­ne sol­che Vergütungs­er­war­tung ist laut BAG nicht an­zu­neh­men, wenn der Ar­beit­neh­mer "Diens­te höhe­rer Art" leis­ten muss oder (!) wenn er ins­ge­samt "ei­ne deut­lich her­aus­ge­ho­be­ne Vergütung" erhält. Hier wie­der­um macht sich das BAG an der Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung fest. Wird sie über­schrit­ten, kann der Ar­beit­neh­mer oh­ne ent­spre­chen­de ver­trag­li­che Re­ge­lung nicht ver­lan­gen, dass ihm je­de ein­zel­ne (Über-)St­un­de ge­son­dert be­zahlt wird (BAG, Ur­teil vom 22.02.2012, 5 AZR 765/10 - wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 12/086 Über­stun­den­vergütung auch oh­ne Ver­trag).

In die­sem BAG-Ur­teil heißt es (Rn.21):

"Die - ob­jek­ti­ve - Vergütungs­er­war­tung wird des­halb in wei­ten Tei­len des Ar­beits­le­bens ge­ge­ben sein (...). Sie wird aber feh­len, wenn ar­beits­zeit­be­zo­ge­ne und ar­beits­zeit­un­abhängig vergüte­te Ar­beits­leis­tun­gen zeit­lich ver­schränkt sind (...) oder wenn Diens­te höhe­rer Art ge­schul­det sind oder ins­ge­samt ei­ne deut­lich her­aus­ge­ho­be­ne Vergütung ge­zahlt wird (...). Von letz­tem Fall wird re­gelmäßig aus­ge­gan­gen wer­den können, wenn das Ent­gelt die Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung über­schrei­tet. Mit die­ser dy­na­mi­schen Ver­dienst­gren­ze gibt der Ge­setz­ge­ber alljähr­lich zu er­ken­nen, wel­che Ein­kom­men so aus dem in der So­li­dar­ge­mein­schaft al­ler so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig Beschäftig­ten her­aus­ra­gen, dass da­mit kei­ne wei­te­re Ren­ten­stei­ge­rung mehr zu recht­fer­ti­gen ist. Wer mit sei­nem aus abhängi­ger Beschäfti­gung er­ziel­ten Ent­gelt die Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung über­schrei­tet, gehört zu den Bes­ser­ver­die­nern, die aus der Sicht der be­tei­lig­ten Krei­se nach der Erfüllung ih­rer Ar­beits­auf­ga­ben und nicht ei­nes St­un­den­solls be­ur­teilt wer­den. Ih­nen und ih­ren Ar­beit­ge­bern fehlt re­gelmäßig die ob­jek­ti­ve Vergütungs­er­war­tung für ein be­son­de­res Ent­gelt als Ge­gen­leis­tung für die über die re­gelmäßige Ar­beits­zeit hin­aus ge­leis­te­te Ar­beit."

Un­ter Be­zug­nah­me auf die­ses Ur­teil lag es für das LAG Hamm na­he, die Be­ru­fung zurück­zu­wei­sen. Denn auch wenn es im vor­lie­gen­den Streit­fall nicht um Über­stun­den im en­ge­ren Sin­ne, son­dern um die Be­zah­lung von Ruf­be­reit­schaf­ten ging, so hat­te der kla­gen­de Chef­arzt doch

  • zwei­fel­los "Diens­te höhe­rer Art" zu leis­ten,
  • lag mit sei­nem Jah­res­ge­halt er­heb­lich über der Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze in der ge­setz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung (die 2013 bei 69.000,00 EUR liegt),
  • konn­te sich nicht auf die Ar­beits­ver­trags­richt­li­ni­en (AVR) der Ca­ri­tas be­ru­fen, da die­se nicht für Chefärz­te gel­ten, und
  • konn­te auch kaum plau­si­bel mit der von den Oberärz­ten be­zo­ge­nen Vergütung pro Ruf­be­reit­schaft ar­gu­men­tie­ren, da er mit die­sen nicht ver­gleich­bar war.

Das LAG Hamm ließ die Re­vi­si­on zum BAG zu, weil es mit sei­nem Ur­teil von ei­nem Ur­teil des LAG Düssel­dorf ab­wich, das in ei­nem ver­gleich­ba­ren Fall ei­nem Chef­arzt Vergütung für ge­leis­te­te Ruf­be­reit­schafts­diens­te zu­ge­spro­chen hat­te (LAG Düssel­dorf, Ur­teil vom 06.05.2010, 13 Sa 1129/09). Al­ler­dings war das Ur­teil des LAG Düssel­dorf im Mai 2010 und da­mit vor dem o.g. BAG-Ur­teil aus dem Jah­re 2012 er­gan­gen. Die Aus­sich­ten des Klägers sind da­her nicht be­son­ders gut, soll­te er sich für ei­ne Re­vi­si­on ent­schie­den.

Fa­zit: Chefärz­ten und Oberärz­ten, die den Kar­rie­re­schritt zum Chef­arzt vor sich ha­ben, ist drin­gend zu ra­ten, den von der Kli­nik­lei­tung vor­ge­leg­ten Ent­wurf ei­nes Chef­arzt­ver­trags an­walt­lich prüfen zu las­sen und auch das wei­te­re Hin und Her der Ver­trags­entwürfe bis zur Un­ter­zeich­nung an­walt­lich be­glei­ten zu las­sen.

Denn wie der vor­lie­gen­de Streit­fall zeigt, sind heut­zu­ta­ge vie­le (und ge­ra­de klei­ne­re) Häuser nicht übermäßig ge­nerös bei der Vergütung ih­rer Chefärz­te, und von der ar­beit­neh­mer­freund­li­chen Recht­spre­chung zur Kon­trol­le un­an­ge­mes­se­ner Ar­beits­ver­trags­klau­seln ha­ben Chefärz­te we­nig bis gar nichts, wenn es um ih­re Vergütungs­ansprüche geht.

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Letzte Überarbeitung: 6. Oktober 2016

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