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ARBEITSRECHT AKTUELL // 19/151

Pfle­ge­löh­ne­ver­bes­se­rungs­ge­setz auf den Weg ge­bracht

Bun­des­re­gie­rung will Re­geln zur Fest­set­zung von Pfle­ge-Min­dest­löh­nen än­dern: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes für bes­se­re Löh­ne in der Pfle­ge (Pfle­ge­löh­ne­ver­bes­se­rungs­ge­setz), Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung, vom 19.06.2019
erschöpfter Krankenpfleger, Krankenschwester, Pflegekräfte, Personalnot in Krankenhäusern

26.06.2019. An­fang die­ses Mo­nats stell­te die von der Bun­des­re­gie­rung ins Le­ben ge­ru­fe­ne "Kon­zer­tier­te Ak­ti­on Pfle­ge" ih­re Er­geb­nis­se vor, d.h. ei­nen Maß­nah­men­ka­ta­log für bes­se­re Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge (wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell: 19/133a kon­zer­tier­te Ak­ti­ons­pfle­ge zeigt Er­geb­nis­se).

Zu­gleich stell­te die Bun­des­re­gie­rung ei­nen ers­ten Re­fe­ren­ten­ent­wurf für ein Pfle­ge­löh­ne­ver­bes­se­rungs­ge­setz vor (Ent­wurf vom 04.06.2019).

Nach­dem sich die be­trof­fe­nen Or­ga­ni­sa­tio­nen und Ver­bän­de da­zu ge­äu­ßert ha­ben, liegt jetzt ein (leicht ver­än­der­ter) of­fi­zi­el­ler Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung vor: Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes für bes­se­re Löh­ne in der Pfle­ge (Pfle­ge­löh­ne­ver­bes­se­rungs­ge­setz), Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung, vom 19.06.2019.

Zwin­gen­de Lohn­un­ter­gren­zen

In Deutsch­land gibt es im Prin­zip drei Grup­pen von Min­destlöhnen, d.h. von all­ge­mein ver­bind­li­chen Lohn­un­ter­gren­zen, die Ar­beit­ge­ber auch dann be­ach­ten müssen, wenn sie nicht an ei­nen Bran­chen- oder Fir­men­ta­rif­ver­trag ge­bun­den sind.

Die prak­tisch wich­tigs­te Un­ter­gren­ze ist der all­ge­mei­ne ge­setz­li­che Min­dest­lohn, der deutsch­land­weit ein­heit­lich der Grund­la­ge des Min­dest­l­ohn­ge­set­zes (Mi­LoG) für al­le Be­ru­fe bzw. Bran­chen gilt. Bei sei­ner Einführung zum Ja­nu­ar 2015 be­trug er 8,50 EUR brut­to pro St­un­de. In der Zwi­schen­zeit wur­de er mehr­fach an­ge­ho­ben und beträgt der­zeit 9,19 EUR. Ab Ja­nu­ar 2020 wird er dann 9,35 EUR be­tra­gen.

Wei­te­re wich­ti­ge Lohn­un­ter­gren­zen er­ge­ben sich aus (Bran­chen-)Ta­rif­verträgen, die vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les (BMAS) auf der Grund­la­ge von § 5 Ta­rif­ver­trags­ge­setz (TVG) für all­ge­mein­ver­bind­lich erklärt wor­den sind.

In­fol­ge ei­ner All­ge­mein­ver­bind­li­cherklärung (AVE) er­fas­sen die Rechts­nor­men des be­tref­fen­den Ta­rif­ver­trags in sei­nem (fach­li­chen und räum­li­chen) Gel­tungs­be­reich auch die an­dern­falls nicht ta­rif­ge­bun­de­nen Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer (§ 5 Abs.4 Satz 1 TVG). Vor­aus­set­zung für ei­ne AVE ist ein ge­mein­sa­mer An­trag von Ar­beit­ge­ber- und Ge­werk­schafts­sei­te, die da­zu im sog. Ta­rif­aus­schuss an ei­nem Strang zie­hen müssen (§ 5 Abs.4 TVG).

Die drit­te Grup­pe von Lohn­un­ter­gren­zen sind Min­dest­lohn­ta­rif­verträge auf der Grund­la­ge des Ar­beit­neh­mer-Ent­sen­de­ge­set­zes (AEntG). Sie gel­ten für je­weils ei­ne be­stimm­te Bran­che. Sie sind in § 4 Abs.1 AEntG ab­sch­ließend ge­setz­lich fest­ge­legt.

Die be­kann­tes­ten und wich­tigs­ten „AentG-Bran­chen“ sind die Bau­bran­che, die Gebäuderei­ni­gung, die Si­cher­heits­dienst­leis­tun­gen und die Brief­dienst­leis­tun­gen. Stel­len die Ta­rif­par­tei­en die­ser Bran­chen, nach­dem sie ei­nen Min­dest­lohn­ta­rif­ver­trag ver­ein­bart ha­ben, ei­nen ent­spre­chen­den An­trag beim BMAS, kann die­ses durch Rechts­ver­ord­nung die An­wend­bar­keit des Min­dest­lohn­ta­rif­ver­trags auf al­le un­ter ihn fal­len­den Ar­beits­er­geb­nis­se an­ord­nen (Er­stre­ckungs­ver­ord­nung).

Das ei­gent­li­che Ziel des AEntG be­steht dar­in, ausländi­sche Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, die in Deutsch­land auf der Grund­la­ge der Dienst­leis­tungs­frei­heit in­ner­halb der EU ak­tiv sind, durch Min­destlöhne dar­an zu hin­dern, deut­schen Un­ter­neh­men mit Dum­pinglöhnen un­fai­re Kon­kur­renz zu ma­chen, in­dem sie mit "kostengüns­ti­gen" ausländi­schen Ar­beit­neh­mern in Deutsch­land tätig sind (§ 1 AEntG). Aus Gründen der recht­lich ge­bo­te­nen Gleich­be­hand­lung ausländi­scher und inländi­scher Un­ter­neh­men gel­ten die AEntG-Min­destlöhne auch für deut­sche Un­ter­neh­men.

Bis­he­ri­ge Fest­set­zung von Lohn­un­ter­gren­zen in der Pfle­ge­bran­che

Im Prin­zip gehört auch die Pfle­ge­bran­che zu den AEntG-Bran­chen, aber nur im Prin­zip. Denn weil knapp 30 Pro­zent der Beschäftig­ten in die­ser Bran­che in kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen ar­bei­ten, gel­ten für die­se Ar­beits­verhält­nis­se kei­ne Ta­rif­verträge.

Denn die bei­den großen christ­li­chen „Play­er“, die ka­tho­li­sche Ca­ri­tas und die evan­ge­li­sche Dia­ko­nie, leh­nen den Ab­schluss von Ta­rif­verträgen und ins­be­son­de­re Ar­beitskämp­fe prin­zi­pi­ell ab. Sie re­geln die Ar­beits­be­din­gun­gen in ih­ren Ein­rich­tun­gen statt­des­sen durch ta­rif­ver­tragsähn­li­che Re­ge­lungs­wer­ke, ins­be­son­de­re durch Ar­beits­er­trags­richt­li­ni­en (AVR), die fort­lau­fend durch sog. kir­chen­in­ter­ne Ar­beits­er­trags­kom­mis­sio­nen fort­ge­schrie­ben wer­den (sog. Drit­ter Weg).

Da­her enthält das AEntG Son­der­re­ge­lun­gen für die Fest­le­gung von Min­destlöhnen in der Pfle­ge­bran­che (§§ 10 bis 13 AEntG). Gemäß § 12 AEntG ist ei­ne Kom­mis­si­on, die pa­ritätisch von kirch­li­chen und nicht kirch­li­chen Ar­beit­neh­mer- und Ar­beit­ge­ber­ver­tre­tern be­setzt ist, dafür zuständig, Emp­feh­lun­gen für die Fort­ent­wick­lung von Pfle­ge­min­destlöhnen zu er­ar­bei­ten (§ 12 Abs.4 AEntG).

Auf der Grund­la­ge die­ser Emp­feh­lun­gen kann das BMAS ent­spre­chen­de Rechts­ver­ord­nun­gen über Pfle­ge­min­destlöhne er­las­sen (§ 11 AEntG), und hat dies in der Ver­gan­gen­heit auch mehr­fach ge­tan.

Nach der bis­lang letz­ten Ver­ord­nung, der „Drit­ten Pfle­ge­ar­beits­be­din­gun­gen­ver­ord­nung - 3. Pfle­ge­ArbbV, vom 01.08.2017“, gel­ten fol­gen­de Pfle­ge­min­destlöhne:

Gel­tung ab  EUR (West)  EUR (Ost) 
01.11.2017 10,20 9,50
01.01.2018 10,55 10,05
01.01.2019 11,05 10,55
01.01.2020 11,35 10,85

Die Pfle­ge­kom­mis­si­on gemäß § 12 AEntG tag­te bis­lang nicht ständig, son­dern wur­de nur ei­ni­ge Ma­le ein­be­ru­fen, um die je­weils an­ste­hen­de Wei­ter­ent­wick­lung der Pfle­ge­min­destlöhne zu be­sch­ließen.

Von den ins­ge­samt acht Mit­glie­dern wa­ren da­bei in der bis­lang letz­ten (drit­ten) Kom­mis­si­on tätig: Zwei Ver­tre­ter der kirch­li­chen Dienst­ge­ber (Ca­ri­tas und Dia­ko­nie), ein Ver­tre­ter frei­er Pfle­ge­dienstein­rich­tun­gen (bpa Ar­beit­ge­ber­ver­band), ein Ver­tre­ter der kom­mu­na­len Ar­beit­ge­ber­verbände, zwei Ver­di-Ver­tre­ter so­wie zwei Ver­tre­ter kirch­li­cher Dienst­neh­mer.

Be­schlussfähig ist die Pfle­ge­kom­mis­si­on nach bis­he­ri­ger Ge­set­zes­la­ge, wenn al­le acht Mit­glie­der an­we­send sind. Be­schlüsse sind wirk­sam, wenn ins­ge­samt sie­ben Mit­glie­der ei­nem Vor­schlag zu­stim­men. Die­se na­he an ei­nem vollständi­gen Kon­sens lie­gen­de Zu­stim­mungs­quo­te (sie­ben Ja-Stim­men) er­gibt sich aus ver­schie­de­nen, ne­ben­ein­an­der zu be­ach­ten­den Drei-Vier­tel-Mehr­hei­ten (§ 12 Abs.5 AEntG).

Die ge­plan­te Neu­re­ge­lung: „Ta­rif­ver­tragslösung“ statt „Kom­mis­si­onslösung“

Der Kern der ge­plan­ten Neu­re­ge­lung be­steht in ei­ner Ergänzung von § 7a AEntG. Die­ser Pa­ra­graph hat­te bis­lang gar nichts mit der Pfle­ge­bran­che zu tun, son­dern be­trifft den (eher theo­re­ti­schen) Fall von Min­dest­lohn­ta­rif­verträgen, die außer­halb der ge­setz­lich fest­ge­leg­ten AEntG-Bran­chen (d.h. außer­halb von § 4 Abs.1 AEntG) ver­ein­bart und dem BMAS un­ter­brei­tet wer­den können (gemäß § 4 Abs.2 AEntG).

Auf die­ser Grund­la­ge, d.h. auf der Grund­la­ge ei­nes um­fang­reich er­wei­ter­ten § 7a AEntG, sol­len die Ta­rif­par­tei­en der Pfle­ge­bran­che künf­tig Ta­rif­verträge für die Pfle­ge­bran­che aus­han­deln. Prak­tisch ge­se­hen be­trifft die­se Re­ge­lung Ver­di auf der ei­nen und - der­zeit - die kom­mu­na­len Ar­beit­ge­ber auf der an­de­ren Sei­te.

Neh­men die­se Ta­rif­par­tei­en Ta­rif­ver­hand­lun­gen auf, gibt das BMAS dies öffent­lich be­kannt, so dass sich nun­mehr die kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen der Pfle­ge­bran­che be­tei­li­gen können, und zwar in ei­ner ziem­lich spe­zi­el­len Wei­se: Die ka­tho­li­sche Ca­ri­tas und die evan­ge­li­sche Dia­ko­nie können in­ner­halb von drei Wo­chen nach Be­kannt­ga­be der Ta­rif­ver­hand­lun­gen je­weils ei­ne in ih­rem Be­reich ge­bil­de­te Ar­beits­ver­trags­kom­mis­si­on be­nen­nen, die von den Ta­rif­ver­trags­par­tei­en zu dem vor­aus­sicht­li­chen In­halt des Ta­rif­ver­trags an­gehört wird (§ 7a Abs.1a Satz 2 AEntG - Ent­wurf). Auf Ver­lan­gen der kirch­li­chen Kom­mis­sio­nen er­folgt die Anhörung auch münd­lich.

Ent­schei­dend für den Ein­fluss der kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen ist dann aber, dass ein ge­mein­sa­mer An­trag der Ta­rif­par­tei­en ge­genüber dem BMAS, den Min­dest­lohn-Ta­rif­ver­trag für ge­ne­rell ver­bind­lich zu erklären (§ 7a Abs.1 Satz 1 AEntG), nur möglich ist, wenn die kirch­li­chen Kom­mis­sio­nen die­sem Vor­ge­hen schrift­lich zu­stim­men (§ 7a Abs.1a Satz 4 AEntG - Ent­wurf). Im Er­geb­nis kom­bi­niert die Neu­re­ge­lung „welt­li­che“ Ta­rif­ver­hand­lun­gen mit dem Er­for­der­nis der kirch­li­chen Zu­stim­mung.

In­fol­ge der ge­plan­ten Ände­run­gen wird die Pfle­ge­kom­mis­si­on weit­ge­hend an Be­deu­tung ver­lie­ren (ob­wohl es sie nach den Buch­sta­ben des Ge­set­zes auch künf­tig ge­ben soll, und das so­gar als ständi­ge Ein­rich­tung). Denn die im Ge­setz­ent­wurf als „Ta­rif­ver­tragslösung“ be­zeich­ne­te Re­gel­set­zung soll ge­genüber den Emp­feh­lun­gen der Pfle­ge­kom­mis­si­on (der „Kom­mis­si­onslösung“) vor­ran­gig sein.

Die­ser Vor­rang ist in § 13 Satz 1 AEntG (Ent­wurf) aus­drück­lich fest­ge­schrie­ben. Außer­dem er­gibt er sich dar­aus, dass die Pfle­ge­kom­mis­si­on mit ei­ner Drei­vier­tel­mehr­heit be­sch­ließen kann, ih­re Be­ra­tun­gen vier Mo­na­te lang auf Eis zu le­gen, so­bald die Pfle­ge-Ta­rif­ver­hand­lun­gen un­ter Be­tei­li­gung der kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen gemäß § 7a Abs.1a AEntG (Ent­wurf) ein­mal auf­ge­nom­men wor­den sind (§ 12a Abs.1 Satz 2 AEntG - Ent­wurf).

Ge­win­ner und Ver­lie­rer

Die Neu­re­ge­lung ent­spricht weit­ge­hend den Vor­stel­lun­gen von Ver­di und DGB, die Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge künf­tig auf ta­rif­ver­trag­li­cher Grund­la­ge zu re­geln, und da­bei über die bis­he­ri­gen Min­destlöhne hin­aus auch Ta­riflöhne für qua­li­fi­zier­te Pfle­ge­leis­tun­gen zu schaf­fen. Dem­ent­spre­chend po­si­tiv äußer­te sich der DGB in sei­ner Stel­lung­nah­me zu dem Ge­set­zes­vor­ha­ben.

Auch die Kir­chen bzw. ih­re ka­ri­ta­ti­ven Ein­rich­tun­gen können zu­frie­den sein (und sind es auch), denn ihr Ein­fluss auf die künf­ti­ge Ta­ri­fent­wick­lung wird durch das ge­plan­te Ve­to­recht er­heb­lich gestärkt.

Dem­ge­genüber wird der bis­her im AEntG fest­ge­schrie­be­ne Ein­fluss der pri­va­ten Be­trei­ber von Pfle­ge­ein­rich­tun­gen auf künf­ti­ge Lohn­un­ter­gren­zen prak­tisch be­sei­tigt. Ih­re Verbände üben da­her hef­ti­ge Kri­tik an der ge­plan­ten Re­form (vgl. die Stel­lung­nah­men der Bun­des­ver­ei­ni­gung der Deut­schen Ar­beit­ge­ber­verbände (BDA) und des Bun­des­ver­bands pri­va­ter An­bie­ter so­zia­ler Diens­te e.V. (bpa)). Sie ver­wei­sen dar­auf, dass Ver­di nicht sehr vie­le Ar­beit­neh­mer der Pfle­ge­bran­che or­ga­ni­siert, und dass auch die Kir­chen nur et­wa 28 Pro­zent der Ar­beit­neh­mer in der Pfle­ge­bran­che beschäfti­gen.

Fa­zit

Auf­grund des Per­so­nal­man­gels in der Pfle­ge­bran­che ha­ben sich die Löhne in den letz­ten Jah­ren deut­lich nach oben be­wegt, so dass die der­zeit gülti­gen Pfle­ge­min­destlöhne oh­ne­hin viel­fach über­schrit­ten wer­den. In wel­cher Höhe sich die künf­ti­gen „welt­lich-christ­li­chen“ Ta­riflöhne be­we­gen wer­den, ist da­her noch nicht ab­seh­bar, erst recht nicht, ob bzw. wel­che pri­va­ten Be­trei­ber von Pfle­ge­ein­rich­tun­gen durch sol­che künf­ti­gen Ta­riflöhne fi­nan­zi­ell über­for­dert würden.

Auch aus an­de­ren Gründen soll­te der (mögli­che) po­si­ti­ve Ein­fluss ei­ner künf­ti­gen bran­chen­wei­ten Ta­rif­pra­xis auf die Ar­beits­be­din­gun­gen in der Pfle­ge nicht überschätzt wer­den. Auch „anständi­ge“ Ta­riflöhne für Pfle­ge­kräfte wer­den nichts dar­an ändern können, dass in der Pfle­ge wie übe­r­all der Nach­wuchs fehlt.

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Letzte Überarbeitung: 2. August 2019

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