HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

ARBEITSRECHT AKTUELL // 09/031

Der Fall „Em­me­ly“ als Po­li­ti­kum

Zur Kri­tik am Ur­teil des Lan­des­ar­beits­ge­richts Ber­lin-Bran­den­burg im Fall der Kai­ser´s-Kas­sie­re­rin: Thier­se spricht von ei­nem "bar­ba­ri­schen Ur­teil" von "aso­zia­ler Qua­li­tät"
Gelbgekleidete Person im Vordergrund, acht von ihr abwandte rotgekleidete Personen im Hintergrund Thier­ses Mei­nung zum "Em­me­ly"-Ur­teil: aso­zi­al und bar­ba­risch

02.03.2009. Vor zwei Wo­chen hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg über die frist­lo­se Kün­di­gung der bei der Su­per­markt­ket­te Kai­ser´s in Ber­lin be­schäf­tig­ten Kas­sie­re­rin Bar­ba­ra „Em­me­ly“ Em­me ent­schie­den und die Kla­ge Frau Em­mes ab­ge­wie­sen (Ur­teil vom 24.02.2009, 7 Sa 2017/08 - wir be­rich­te­ten in Ar­beits­recht ak­tu­ell 09/028: Frist­lo­se Kün­di­gung we­gen 1,30 EUR be­stä­tigt).

Frau Em­me wur­de ge­kün­digt, weil sie Leer­gut­bons im Wert von 1,30 EUR, die ein Kun­de im La­den hat­te lie­gen las­sen, an sich ge­nom­men und bei der Kas­se ein­ge­löst hat­te. Für ei­ne sol­che Ba­ga­tel­le nach über 30 Jah­ren Be­schäf­ti­gung die Kün­di­gung zu er­hal­ten, er­scheint auf den ers­ten Blick hart.

Da­bei soll­te man aber be­rück­sich­ti­gen, dass Kai­ser´s Frau Em­me vor der Kün­di­gung mehr­fach zu dem Sach­ver­halt be­fragt und Frau Em­me da­bei im­mer neue Un­wahr­hei­ten auf­ge­tischt hat­te.

Nun ist der Fall zum Po­li­ti­kum ge­wor­den. Wolf­gang Thier­se sprach von ei­nem "bar­ba­ri­schen Ur­teil" von "aso­zia­ler Qua­li­tät".

Thea­ter um Thier­se

Als Re­ak­ti­on auf die­ses Ur­teil mach­te Bun­des­tags­vi­ze­präsi­dent Wolf­gang Thier­se (SPD) mit ei­ner ex­trem po­le­mi­schen Ur­teils­schel­te von sich re­den, in­dem er in ei­nem In­ter­view mit der Ber­li­ner Zei­tung am 25.02.2009 äußer­te, dies sei ein „bar­ba­ri­sches Ur­teil von aso­zia­ler Qua­lität". Mit ihm wer­de ei­ne „langjähri­ge An­ge­stell­te we­gen ei­ner Nich­tig­keit in die Ar­beits­lo­sig­keit ges­toßen“. Dies ver­let­ze „das Ge­rech­tig­keits­emp­fin­den ei­nes je­den halb­wegs nor­ma­len Men­schen zu­tiefst“.

Nach An­sicht Thier­ses hätte das Ge­richt auch an­ders ent­schei­den können. Es hätte, so Thier­se, „berück­sich­ti­gen können, dass die Frau für ihr Un­ter­neh­men 31 Jah­re lang Kno­chen­ar­beit ge­leis­tet“ ha­be. Ein sol­ches Ur­teil zerstöre „das Ver­trau­en in die De­mo­kra­tie“.

Auf die­se Äußerun­gen hin at­ta­ckier­ten prompt ver­schie­de­ne Ju­ris­ten Thier­se und be­wer­te­ten sei­ne Ur­teils­schel­te als in­ak­zep­ta­bel. So sprach Ul­rich Schel­len­berg, der Vor­sit­zen­de des Ber­li­ner An­walt­ver­eins, von ei­ner „nicht hin­nehm­ba­ren Ent­glei­sung“ und for­der­te den Rück­tritt Thier­ses.

Als Ent­glei­sung bzw. Dif­fa­mie­rung der Jus­tiz kri­ti­sier­ten die Äußerun­gen Thier­ses auch Hart­mut Kil­ger, der Präsi­dent des Deut­schen An­walt­ver­eins, und Ka­rin Aust-Do­den­hoff, die Präsi­den­tin des Lan­des­ar­beits­ge­richts Ber­lin-Bran­den­burg.

Un­ter dem Ein­druck die­ser Ge­genäußerun­gen be­dau­er­te Thier­se zwar mitt­ler­wei­le die Schärfe sei­ner Wort­wahl, setz­te aber in der Sa­che noch eins drauf: In ei­ner Si­tua­ti­on, in der Ban­ken­ma­na­ger und an­de­re Führungs­kräfte trotz Fehl­ent­schei­dun­gen mit Ab­fin­dun­gen und Bo­ni be­dacht würden, müsse ein sol­ches Ur­teil das Ge­rech­tig­keits­emp­fin­den sehr vie­ler Men­schen ver­let­zen. Von da­her blei­be er bei sei­ner Empörung an­ge­sichts des Ur­teils.

Die Bie­nen­stich­ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts

Ist man mit der Ent­schei­dungs­pra­xis der Ar­beits­ge­rich­te in An­ge­le­gen­hei­ten wie der vor­lie­gen­den ver­traut, über­rascht die öffent­lich geäußer­te Bestürzung an­ge­sichts der Ur­tei­le des Ar­beits- und des Lan­des­ar­beits­ge­richts.

Nach langjähri­ger ständi­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) nämlich ist der Dieb­stahl ei­ner dem Ar­beit­ge­ber gehören­den Sa­che auch dann „an sich ge­eig­net“, ei­nen wich­ti­gen Grund zur außer­or­dent­li­chen Kündi­gung ab­zu­ge­ben, wenn die ent­wen­de­te Sa­che nur von ge­rin­gem Wert ist. Ob ein sol­ches Fehl­ver­hal­ten aus­reicht, ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung auch im Er­geb­nis zu recht­fer­ti­gen, hängt von den kon­kre­ten Umständen des Ein­zel­falls und der auf die­ser Grund­la­ge vor­zu­neh­men­den In­ter­es­sen­abwägung ab.

Hier­bei hat das BAG aber im Lau­fe sei­ner Recht­spre­chung al­ler­dings im­mer wie­der deut­lich ge­macht, dass es ei­ne frist­lo­se Kündi­gung in sol­chen Fällen re­gelmäßig auch un­ter Abwägung der bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen für an­ge­mes­sen hält. So hat es zum Bei­spiel in dem berühm­ten Bie­nen­stich­fall ent­schie­den, in dem es um die frist­lo­se Kündi­gung ei­ner in der Ca­fe­te­ria ei­nes Kauf­hau­ses beschäftig­ten Buf­fet­kraft we­gen Ver­zehrs ei­nes Stücks Ku­chen oh­ne Be­zah­lung hin­ter der Be­die­nungs­the­ke ging (BAG, Ur­teil vom 17.05.1984, 2 AZR 3/83).

Die­se Recht­spre­chung kann man für die prak­ti­sche Rechts­an­wen­dung mit dem Satz zu­sam­men­fas­sen: „Wer klaut, fliegt raus (und zwar im­mer).“ Die flos­kel­haft be­ton­te Er­mah­nung, dass in al­len Fällen über die Fest­stel­lung des Dieb­stahls hin­aus ei­ne Abwägung des Be­en­di­gungs­in­ter­es­ses (des Ar­beit­ge­bers) ge­gen das Fort­be­stands­in­ter­es­se (des Ar­beit­neh­mers) un­ter Berück­sich­ti­gung der Umstände des Ein­zel­falls vor­zu­neh­men sei, hilft dem Ar­beit­neh­mer in al­ler Re­gel nichts, da die­se „Abwägung“ prak­tisch im­mer zu sei­nen Las­ten geht.

Dem die­bi­schen oder betrüge­ri­schen Ar­beit­neh­mer nutzt da­her auch bei Ba­ga­tellschäden ein fort­ge­schrit­te­nes Al­ter oder lan­ge Be­triebs­zu­gehörig­keit bei der Abwägung durch die Ar­beits­ge­rich­te prak­tisch nie et­was.

Gründe für und ge­gen die Bie­nen­stich-Recht­spre­chung des Bun­des­ar­beits­ge­richts

Die o.g. Recht­spre­chung ist ver­ein­zelt kri­ti­siert wor­den, wo­bei auf den - an­geb­li­chen - Ba­ga­tell­cha­rak­ter von Ba­ga­tell­diebstählen hin­ge­wie­sen wur­de so­wie dar­auf, dass ja auch Straf­ver­fah­ren we­gen Ba­ga­tell­vermögens­de­lik­ten bei erst­ma­li­ger Be­ge­hung in der Re­gel ge­gen Zah­lung ei­ner ge­rin­gen Geld­buße ein­ge­stellt würden.

Die­se Kri­tik ist al­ler­dings zu­recht er­folg­los ge­blie­ben, d.h. sie hat sich nicht durch­set­zen können.

Denn ers­tens geht es gar nicht dar­um, dass ein Ar­beit­neh­mer „we­gen ei­ni­ger Gro­schen“ sein Ar­beits­verhält­nis ver­liert. Er ver­liert es viel­mehr, weil der Ar­beit­ge­ber ihm nicht mehr ver­trau­en kann, und das muss er, wenn er ihm und sei­nen an­de­ren Ar­beit­neh­mern Wa­ren­bestände und Geld an­ver­traut. Da­her gel­ten ins­be­son­de­re im Ein­zel­han­del sehr stren­ge und kla­re Re­geln darüber, wo und wann man als Ar­beit­neh­mer Mahl­zei­ten ein­neh­men kann, was bei ei­nem Per­so­nal­ein­kauf zu be­ach­ten ist usw.

Und zwei­tens ist der Ar­beit­ge­ber nicht der Staat. Wenn der Staat von der Straf­ver­fol­gung bei be­stimm­ten, erst­ma­lig be­gan­ge­nen Ba­ga­tell­de­lik­ten ab­sieht, macht er dies im Hin­blick dar­auf, dass ein Straf­ver­fah­ren sehr auf­wen­dig ist. Außer­dem hat der Staat mit dem Straftäter nichts wei­ter zu schaf­fen, d.h. es geht nur um die­sen ei­nen - ein­zi­gen - Vor­fall. Der Ar­beit­ge­ber da­ge­gen müss­te mit ei­nem die­bi­schen oder betrüge­ri­schen Ar­beit­neh­mer wei­ter zu­sam­men­ar­bei­ten und ihn wei­ter im Team dul­den, falls er nicht das Recht zur außer­or­dent­li­chen Kündi­gung hätte.

Könn­te man viel­leicht die Ge­set­zes­grund­la­gen ändern?

Die ge­setz­li­che Grund­la­ge für ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung ist § 626 Abs.1 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB). Da­nach kann das Ar­beits­verhält­nis von bei­den Sei­ten „aus wich­ti­gem Grund“ oh­ne Ein­hal­tung ei­ner Kündi­gungs­frist gekündigt wer­den,

„wenn Tat­sa­chen vor­lie­gen, auf Grund de­rer dem Kündi­gen­den un­ter Berück­sich­ti­gung al­ler Umstände des Ein­zel­fal­les und un­ter Abwägung der In­ter­es­sen bei­der Ver­trags­tei­le die Fort­set­zung des Dienst­verhält­nis­ses bis zum Ab­lauf der Kündi­gungs­frist oder bis zu der ver­ein­bar­ten Be­en­di­gung des Dienst­verhält­nis­ses nicht zu­ge­mu­tet wer­den kann.“

Da das Ge­setz auf ei­ne nähe­re Um­schrei­bung der Umstände ver­zich­tet, die als ein „wich­ti­ger Grund“ für ei­ne außer­or­dent­li­che Kündi­gung an­zu­se­hen sind, han­delt es sich um ei­ne Ge­ne­ral­klau­sel. Theo­re­tisch könn­te der Ge­setz­ge­ber die An­wend­bar­keit die­ser Ge­ne­ral­klau­sel für be­stimm­te Fälle ein­schränken. Aber wie soll­te so et­was aus­se­hen?

Soll­te man et­wa sa­gen, dass klei­ne­re Be­lei­di­gun­gen des Ver­trags­part­ners nach fünfjähri­gem Be­stand des Ar­beits­verhält­nis­ses kei­ne Kündi­gung recht­fer­ti­gen und Ba­ga­tell­diebstähle nach zehnjähri­gem Be­stand? Was ist mit ge­ringfügi­gen Tätlich­kei­ten oder se­xu­el­len Belästi­gun­gen? Stellt man sol­che Fra­gen, wird schnell klar, dass es kei­ne wirk­li­che Al­ter­na­ti­ve zu der be­ste­hen­den Ge­set­zes­la­ge gibt.

Wur­de der Fall „Em­me­ly“ rich­tig ent­schie­den?

Die in die­sem Fall be­ste­hen­den Ver­dachts­mo­men­te wa­ren so gra­vie­rend, dass das Lan­des­ar­beits­ge­richt - an­ders als das Ar­beits­ge­richt Ber­lin - nicht nur ei­nen er­heb­li­chen Tat­ver­dacht an­nahm (und die Kündi­gung dem­gemäß als Ver­dachtskündi­gung ab­seg­ne­te), son­dern von der Tat­be­ge­hung durch die Kas­sie­re­rin über­zeugt war (vgl. Ar­beits­recht ak­tu­ell: 09/028 Frist­lo­se Kündi­gung we­gen 1,30 EUR bestätigt.).

Die po­le­mi­sche Kri­tik Thier­ses, die Beschäfti­gungs­dau­er der kla­gen­den Kas­sie­re­rin sei bei der Abwägung durch das LAG Ber­lin-Bran­den­burg nicht berück­sich­tigt wor­den, ist schlicht un­zu­tref­fend, da das Ge­richt die­se Tat­sa­che bei sei­ner Ent­schei­dungs­fin­dung im Rah­men der ge­bo­te­nen In­ter­es­sen­abwägung sehr wohl in Be­tracht ge­zo­gen, ihr al­ler­dings im Er­geb­nis kein ent­schei­den­des Ge­wicht bei­ge­mes­sen hat.

Im übri­gen sprach bei der In­ter­es­sen­abwägung das (Fehl-)Ver­hal­ten der Kas­sie­re­rin bei der Aufklärung des Vor­falls ge­gen sie. So be­rief sie sich dar­auf, die bei­den frag­li­chen Leer­gut­bons könn­ten ihr von ih­rer Toch­ter oder von ei­ner Kol­le­gin in das Porte­mon­naie zu­ge­steckt wor­den sein, doch wa­ren die­se An­ga­ben, wie sich später her­aus­stell­te, ins Blaue hin­ein ge­macht wor­den.

Was der Fall ei­ner bei Kai­ser´s an­ge­stell­ten Kas­sie­re­rin schließlich mit ex­trem ho­hen Bo­nus­zah­lun­gen zu­guns­ten von Bank­mit­ar­bei­tern zu tun ha­ben soll, hat Thier­se bis­lang nicht erklärt. Die gekündig­te Kas­sie­re­rin war we­der bei ei­ner In­vest­ment­bank noch bei ei­nem Hedge­fonds an­ge­stellt. Und dass die Ma­na­ger von Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men ex­trem ho­he va­ria­ble Zu­satz­vergütun­gen er­hiel­ten, ist bis­lang nicht be­haup­tet wor­den.

Un­ter sol­chen Umständen sind die ge­gen die Kas­sie­re­rin er­gan­ge­nen bei­den Ur­tei­le je­den­falls „ver­tret­bar“. Sie sind außer­dem in kei­ner Wei­se über­ra­schend. Über­ra­schend wäre es viel­mehr ge­we­sen, hätte die Kündi­gungs­schutz­kla­ge Er­folg ge­habt.

Was ist schief­ge­lau­fen im Fall „Em­me­ly“?

An­ge­sichts der er­heb­li­chen Ri­si­ken, als Ar­beit­neh­mer ei­nen Kündi­gungs­schutz­pro­zess un­ter den hier ge­ge­be­nen Umständen zu ver­lie­ren, hätte die Kas­sie­re­rin gut dar­an ge­tan, sich um ei­ne gütli­che Ei­ni­gung zu bemühen, wo­bei nach La­ge der Din­ge ho­he Ab­fin­dungs­zah­lun­gen kaum ver­han­del­bar wa­ren.

Tatsächlich hat­te Kai­ser´s an­schei­nend ei­ner Mel­dung des Ta­ges­spie­gel zu­fol­ge an­ge­bo­ten, die frist­lo­se Kündi­gung als frist­ge­rech­te zu be­han­deln, was mit dem re­gulären Be­zug des Ge­hal­tes bis zum Ab­lauf der sie­ben Mo­na­te lan­gen Kündi­gungs­frist ver­bun­den ge­we­sen wäre. Ein wei­te­rer Vor­teil hätte dar­in be­stan­den, dass die Ar­beits­agen­tur kei­ne Sperr­zeit hätte verhängen bzw. ei­ne Sperr­zeitan­ord­nung wie­der hätte auf­he­ben müssen.

Im Er­geb­nis hätte die Kas­sie­re­rin auf die­se Wei­se ei­nen fi­nan­zi­el­len Zu­fluss im Um­fang von un­gefähr ei­nem Drei­vier­tel ih­res Jah­res­ge­hal­tes er­lan­gen können. Das ist un­ter den ge­ge­be­nen Umständen al­les an­de­re als nichts. Bis­lang ha­ben die Kas­sie­re­rin bzw. ihr Pro­zess­be­vollmäch­tig­ter die­ses An­ge­bot al­ler­dings nicht an­ge­nom­men.

Nähe­re In­for­ma­tio­nen zu die­sem Vor­gang fin­den Sie hier:

Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt über den Fall ent­schie­den und zunächst die Re­vi­si­on zu­ge­las­sen, die das LAG Frau Em­me ver­wehrt hat­te, und so­dann das LAG-Ur­teil auf­ge­ho­ben und der Kläge­rin Bar­ba­ra Em­me Recht ge­ge­ben. Die Ent­schei­dun­gen des BAG und ei­ne Be­spre­chung fin­den Sie hier:

Letzte Überarbeitung: 15. September 2016

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern:

Dr. Martin Hensche,
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

HENSCHE Rechtsanwälte, Fachanwälte für Arbeitsrecht
Kanzlei Berlin

Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-Mail: berlin@hensche.de

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Sie möchten regelmäßig ausführliche, praxisnahe und verständliche Artikel zum Arbeitsrecht, Informationen zu Gesetzesänderungen und zu aktuellen Gerichtsurteilen erhalten? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!
NEWSLETTER
Anrede Vorname
Email Nachname
  Abmelden

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2016:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de