|
|
 |
Arbeitsrecht aktuell: 08/075 Bindung des Arbeitnehmers an die gewünschte Arbeitszeitverteilung |
 |

|
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 24.06.2008, 9 AZR 514/07
von Rechtsanwalt Sebastian W. Kreuziger und Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin
Über welche Rechtsfrage hat das BAG entschieden?
15.07.2008. Macht der Arbeitnehmer seinen gesetzlichen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit gemäß § 8 Abs.1 und Abs.4 Satz 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geltend, kann er die Verteilung der verbleibenden bzw. verringerten Arbeitszeit dem Arbeitgeber überlassen oder aber selbst eine bestimmte Arbeitszeitverteilung verlangen.
Wünscht er eine bestimmte Verteilung der reduzierten Arbeitszeit, muss er diesen Wunsch spätestens im Verlauf der gesetzlich vorgeschriebenen Erörterung mit dem Arbeitgeber äußern. Nur so weiß der Arbeitgeber nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG), auf welcher Grundlage er über den oder die Anträge entscheiden soll (BAG, Urteil vom 23.11.2004, 9 AZR 644/03).
Sowohl der isolierte Antrag auf Arbeitszeitverringerung als auch der mit einer bestimmten Zeitverteilung kombinierte Antrag sind rechtlich gesehen Vertragsangebote, an die der Arbeitnehmer gemäß § 145 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) gebunden ist. Dabei hat der Arbeitnehmer die Wahl, ob er den Arbeitgeber zwingend über beide Anträge (Verringerung und Verteilung) als Einheit entscheiden lässt - was bei einer Ablehnung des Verteilungswunsches auch zu einer Zurückweisung der Arbeitszeitverringerung als solcher führt -, oder ob er dem Arbeitgeber die Möglichkeit belässt, im Falle einer Ablehnung des Verteilungswunsches nur die Verringerung als solche zu akzeptieren (BAG, Urteil vom 18.02.2003, 9 AZR 164/02 und 9 AZR 365/02).
Hat der Arbeitnehmer keinen Verteilungswunsch geäußert, dann kann er diesen nach der Rechtsprechung nicht in einem späteren Rechtsstreit über die Verringerung „nachschieben“, so das BAG in einer Entscheidung aus dem Jahre 2004 (BAG, Urteil vom 23.11.2004, 9 AZR 644/03). In dem dieser Entscheidung zugrunde liegenden Fall hatte der Arbeitnehmer erstmals im Prozess eine Wunschverteilung verlangt.
Dies wies das BAG als rechtlich unzulässig zurück. Dem Arbeitnehmer verbleibe nur, erneut die Verringerung der Arbeitszeit zu beantragen und „dabei“ (§ 8 Abs.2 Satz 2 TzBfG) die Festlegung der nunmehr gewünschten Verteilung zu verlangen. Als Hindernis für ein solches Vorgehen ist dabei jedoch die Sperrfrist des § 8 Abs.6 TzBfG zu beachten. Danach kann der Arbeitnehmer eine erneute Verringerung der Arbeitszeit frühestens nach Ablauf von zwei Jahren verlangen, nachdem der Arbeitgeber einer Verringerung zugestimmt oder sie berechtigt abgelehnt hat. Nunmehr hatte das BAG die Gelegenheit, über den Fall einer nachträglichen Veränderung der gewünschten Verteilung der Arbeitszeit zu entscheiden.
Welcher Sachverhalt lag der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu Grunde?
Die Klägerin ist bei dem Beklagten als Rechtsanwaltsfachangestellte mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden beschäftigt. Um die Jahreswende 2005/2006 sprachen die Parteien über die Verringerung und eine von der Klägerin gewünschte Verteilung ihrer Arbeitszeit. Mitte Januar 2006 unterbreitete die Klägerin dem Beklagten einen Vorschlag für die Verteilung einer reduzierten wöchentlichen Arbeitszeit von 33 Stunden, den der Beklagte Ende Januar 2006 aus betrieblichen Gründen ablehnte.
Daraufhin zog die Klägerin vor das Arbeitsgericht Halle und begehrte, wie zuvor bereits außergerichtlich, die Verringerung und wunschgemäße Verteilung ihrer Arbeitszeit.
Ende Juli 2006 änderte die Klägerin allerdings ihre Klage und beantragte, den Beklagten zur Zustimmung zu einer anderen Zeitverteilung zu verurteilen.
Um diesen geänderten Klageantrag auf die Grundlage eines wirksamen neuen Arbeitszeitverringerungsantrages zu stellen, übermittelte die Klägerin diesen geänderten Antrag auf Zeitverteilung nicht nur dem Gericht, sondern auch direkt dem Beklagten.
Das Arbeitsgericht Halle wies die Klage ab (Urteil vom 20.10.2006, 6 Ca 455/06). In der Berufungsinstanz vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Sachsen-Anhalt (Urteil vom 28.06.2007, 7 Sa 627/06) obsiegte die Klägerin. Das LAG lies die Revision zu, da es in seinem Urteil entscheidungserheblich von dem oben erwähnten Urteil des BAG vom 23.11.2004 abgewichen war. Es hatte die Auffassung vertreten, in der prozessualen Klageänderung läge zugleich ein materiell-rechtliches Vertragsangebot (auf Verteilung der Arbeitszeit).
Wie hat das Bundesarbeitsgericht entschieden?
Das BAG stellte die Entscheidung des Arbeitsgerichtes wieder her, d.h. es entschied zu Ungunsten der Klägerin.
In der derzeit allein vorliegenden Pressemitteilung heißt es zur Begründung, die Klägerin dürfe ihren Verteilungswunsch im Prozess nicht mehr ändern. Darüber, ob betriebliche Gründe letztlich für die Klageabweisung entscheidend waren, kann ohne die Entscheidungsgründe nur spekuliert werden.
Es spricht einiges dafür, dass das BAG sich auf seine eingangs erwähnte Rechtsprechung stützte: Wer einen Verteilungswunsch ausspricht, muss sich an diesem festhalten lassen, solange er kein neues rechtsgeschäftliches Vertragsangebot unterbreitet.
Die Klägerin hatte dem Beklagten möglicherweise kein außerprozessuales Schreiben, sondern lediglich eine Abschrift ihrer Klageänderung zukommen lassen. Träfe dies zu, wäre es konsequent, wenn das BAG (wie schon 2004) eine Art „Doppelnatur“ des prozessualen Verlangens nach Arbeitszeitverteilung verneint. Die Übersendung des Schriftsatzes an die Beklagten wäre dann als bloße Information über den neuen (prozessualen) Sachantrag und nicht als neuer (materiellrechtlich relevanter) Verteilungswunsch zu verstehen.
Fazit: Wer von seinem Arbeitgeber eine Arbeitszeitverringerung verlangt, sollte dieses Verlangen am besten von vornherein, spätestens aber im Rahmen der Erörterung gemäß § 8 Abs.3 TzBfG mit einem wohlüberlegten Verteilungswunsch kombinieren und von diesem später nicht wieder abrücken.
Nähere Informationen zu diesem Vorgang finden Sie hier:

Unsere Büros können Sie von Montag bis Freitag, jeweils von 09:00 Uhr bis 20:00
Uhr, unter folgenden Anschriften in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg
und Stuttgart erreichen:
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin
Lützowstraße 32
10785 Berlin
Tel: 030 - 26 39 62 0
Fax: 030 - 26 39 62 499
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Berlin
E-Mail: berlin@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt
Gutleutstraße 169 - 171
60327 Frankfurt
Tel: 069 – 710 330 04
Fax: 069 – 710 330 05
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Frankfurt
E-Mail: frankfurt@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg
Jungfernstieg 38
20354 Hamburg
Tel: 040 - 69 20 68 04
Fax: 040 - 69 20 68 08
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Hamburg
E-Mail: hamburg@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover
Georgstraße 38
30159 Hannover
Tel: 0511 - 899 77 01
Fax: 0511 - 899 77 02
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Hannover
E-Mail: hannover@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln
Hansaring 61
50670 Köln
Tel: 0221 - 709 07 18
Fax: 0221 - 709 07 31
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Köln
E-Mail: koeln@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München
Pilotystraße 4
80538 München
Tel: 089 -21 56 88 63
Fax: 089 -21 56 88 67
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro München
E-Mail: muenchen@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg
Ostendstraße 196
90482 Nürnberg
Tel: 0911 - 953 32 07
Fax: 0911 - 953 32 08
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Nürnberg
E-Mail: nuernberg@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart
Königstraße 26
70173 Stuttgart
Tel: 0711 - 470 97 10
Fax: 0711 - 470 97 96
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Stuttgart
E-Mail: stuttgart@hensche.de
Anfahrt
|
|

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.
Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.
Letzte Überarbeitung: 1. September 2010
| © 1997 - 2010: |
| Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin |
| Lützowstraße 32, 10785 Berlin |
| Telefon: |
030 - 26 39 62 0 |
| Telefax: |
030 - 26 39 62 499 |
| E-mail: |
hensche@hensche.de |
|
 |
|
 |
 |
Arbeitsrecht aktuell: |
 |
|
Arbeitsrecht 14tägig:
Fachinformationen unserer Kanzlei
für Abonnenten von "Arbeitsrecht im Betrieb"
Betriebsrat-Seminare
Fortbildung für alte Hasen und Frischgewählte im Betriebsrat
Betriebsrat:
Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 26.04.2010, 16 Sa 59/10
Betriebsänderung:
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, 21.09.2009, 4 Sa 41/08
Betriebsrat:
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 17.03.2010, 7 ABR 95/08
Arbeitsunfähigkeit:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 08.02.2010, 16 Sa 890/09
Fristlose Kündigung:
Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 08.04.2010, 4 Sa 474/09
Diskriminierung:
EuGH, Urteil vom 08.07.2010, Rs. C-246/09
Arbeitsschutz:
Transferleistungen:
BT-DRS 17/1945 und BT-DRS 17/2454
Existenzgründung:
BT-DRS 17/1945 und BT-DRS 17/2454
Kurzarbeit:
BT-DRS 17/1945 und BT-DRS 17/2454
Diskriminierung:
Landesarbeitsgericht Bremen, Urteil vom 29.06.2010, 1 Sa 29/10
Fristlose Kündigung:
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, 2 Sa 509/10
Betriebsrat:
Arbeitsgericht Cottbus, Beschluss vom 09.02.2010, 6 BV 46/09
Befristung:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 08.02.2010, 16 Sa 1032/09
Arbeitsmarkt:
Probezeit:
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 30.04.2010, 9 Sa 776/09
Betriebsrat:
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 14.07.2010, 7 ABR 80/08
Verhaltensbedingte Kündigung:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 08.03.2010, 16 Sa 1280/09
Verdachtskündigung:
Arbeitsgericht Cottbus, Urteil vom 27.01.2010, 7 Ca 868/09
Kündigung wegen Krankheit:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 25.01.2010, 16 Sa 389/09
Fristlose Kündigung:
Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Urteil vom 31.05.2010, 12 Sa 875/09
Fristlose Kündigung:
Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Urteil vom 12.03.2010, 10 Sa 676/09
Betriebsrat:
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 20.01.2010, 7 ABR 68/08
Betriebsrat:
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11.06.2010, 6 Sa 675/10
Einigungsstelle:
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 04.06.2010, 6 TaBV 901/10
Vergütung:
BGBl I 2010, 950
Urlaub:
Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 18.05.2010, 12 Sa 38/10
Annahmeverzug des Arbeitgebers:
Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 24.06.2010, 1 BvL 5/10
Personenbedingte Kündigung:
Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 17.05.2010, 5 Sa 1072/09
Ausschlussfrist:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 09.02.2010, 13/7 Sa 1435/09
Annahmeverzug des Arbeitgebers:
Landesarbeitsgericht Mainz, Urteil vom 11.02.2010, 11 Sa 620/09
Befristung:
Landesarbeitsgericht Köln, Beschluss vom 13.04.2010, 7 Sa 1224/09
Urlaub:
Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 17.06.2010, 2 Ca 1648/10
Aufhebungsvertrag:
Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 08.12.2009, 2 Sa 223/09
Fristlose Kündigung
LAG München, Urteil vom 01.04.2010, 4 Sa 391/09
Bagatell-Kündigung
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 10.06.2010, 2 AZR 541/09
Urlaub:
OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 30.03.2010, 2 A 11321/09.OVG
Tarifeinheit:
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 23.06.2010, 10 AS 3/10
Arbeitnehmerüberlassung:
Bundesgerichtshof, Urteil vom 11.03.2010, III ZR 240/09
Kündigung:
Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 18.02.2010, 38 Ca 12879/09
Betriebsübergang:
LAG Niedersachsen, Urteil vom 18.02.2010, 7 Sa 779/09
Weiterbeschäftigung:
LAG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.03.2010, 2 Ta 387/10
Aufhebungsvertrag:
LAG Düsseldorf, Urteil vom 19.03.2010, 9 Sa 1138/09
Tarifeinheit:
LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 11.02.2010, 4 Sa 444/09
Betriebsrat:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 05.05.2010, 7 AZR 728/08
Kündigung:
LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30.03.2010, 7 Sa 58/10
Betriebsrat:
LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 23.03.2010, 3 TaBV 48/09
Kündigungsschutz:
LAG Hamm, Beschluss vom 18.02.2010, 8 SaGa 3/10
Abfindung:
Schlussanträge der Generalanwältin J. Kokott vom 06.05.2010, Rs. C-499/08
Kündigung - Abfindung:
LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.12.2009, 2 Sa 49/09
Kündigung:
Arbeitsgericht Stuttgart, Urteil vom 25.02.2010, 9 Ca 416/09
Kündigung:
LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 12.02.2010, 6 Sa 640/09
Änderungskündigung:
LAG Köln, Urteil vom 11.12.2009, 10 Sa 328/09
Kündigung:
LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.12.2009, 15 Sa 1463/09
Kündigung - Krankheit:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 10.12.2009, 2 AZR 400/08
Kündigung:
LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 05.11.2009, 26 Sa 1840/09
Kündigung:
LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06.10.2009, 7 Sa 569/09
Kündigung:
LAG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 21.10.2009, 2 Sa 152/09
Abfindungsangebot:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 25.02.2010, 6 AZR 911/08
Betriebsbedingte Kündigung:
LAG Niedersachsen, Urteil vom 09.12.2009, 17 Sa 850/09
Kündigung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 10.09.2009, 2 AZR 267/08
Abfindung und Steuer:
Bundesfinanzhof, Urteil vom 11.11.2009, IX R 1/09
Verhaltensbedingte Kündigung:
Thüringer LAG, Urteil vom 11.06.2009, 3 Sa 22/07
Abfindung:
Bundessozialgericht, Urteil vom 03.03.2009, B 4 AS 47/08 R
Abfindung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.09.2009, 1 AZR 316/08
Abfindung:
LAG München, Urteil vom 22.04.2009, 11 Sa 963/08
Kündigung - Kündigungsschutz:
LAG München, Urteil vom 06.08.2009, 4 Sa 375/09
Kündigung - Betriebsrat:
LAG München, Urteil vom 29.07.2009, 11. Sa 801/08
Kündigung - Sperrzeit:
Hessisches LSG, Urteil vom 29.07.2009, L 9 AL 129/08
Betriebsbedingte Kündigung:
LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 03.03.2009, 12 Sa 2468/08
Aufhebungsvertrag:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 23.07.2009, 8 AZR 357/08
Sozialplan - Abfindung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 26.05.2009, 1 AZR 198/08
Abmahnung und Kündigung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 23.06.2009, 2 AZR 283/08
Fristlose Kündigung:
Arbeitsgericht Dortmund, Urteil vom 10.03.2009, 7 Ca 4977/08
Aufhebungsvertrag - Abfindung:
LAG München, Urteil vom 11.02.2009, 11 Sa 598/08
Abfindung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.11.2008, 1 AZR 475/07 (Gründe)
Abfindung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.11.2008, 1 AZR 475/07 (PM)
Aufhebungsvertrag:
Bundesgerichtshof, Urteil vom 19.11.2008, IV ZR 305/07
Abfindung:
Arbeitsgericht Freiburg, Urteil vom 04.07.2008, 3 Ca 263/08
Abfindung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 13.12.2007, 2 AZR 971/06
Abfindung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 13.12.2007, 2 AZR 807/06
Gesamtübersicht Arbeitsrecht aktuell:
mehr
|
|
 |
|