|
|
 |
Arbeitsrecht aktuell: 10/021 Kündigung ohne Verschulden des Arbeitnehmers
|
 |

|
Ausnahmsweise auch ordentliche verhaltensbedingte Kündigung möglich
Thüringer Landesarbeitsgericht, Urteil vom 11.06.2009, 3 Sa 22/07
Ist ein Arbeitsverhältnis in seinem Bestand durch das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geschützt, ist eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitgeber nur wirksam, wenn sie durch dringende betriebliche oder in der Person oder im Verhalten des Arbeitnehmers liegende Gründe bedingt ist (§ 1 KSchG). Die Voraussetzungen für eine wirksame verhaltens- und eine wirksame personenbedingte Kündigung unterscheiden sich dabei beträchtlich, obwohl in beiden Fällen der Kündigungsgrund aus der „Sphäre“ des Arbeitnehmers stammt.
Eine personenbedingte Kündigung setzt kein Verschulden des Arbeitnehmers voraus. Sie kommt daher bei unverschuldeten, aus dem „Sphäre“ des Arbeitnehmers stammenden Störungen des Arbeitsverhältnisses in Betracht, also auch im Fall eines Fehlverhaltens des Arbeitnehmers, das dieser nicht steuern kann. Im wesentlichen wird bei einer personenbedingten Kündigung geprüft, wie stark die (vom Arbeitnehmer nicht schuldhaft herbeigeführte) Vertragsstörung den Arbeitgeber beeinträchtigt, und es ist abzuschätzen, ob mit einem Andauern des Umstandes auch in Zukunft zu rechnen ist. Typischer Fall ist hierbei eine langwierige Krankheit oder ständige Kurzerkrankungen des Arbeitnehmers.
Eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung setzt dagegen nicht nur einen objektiven Verstoß des Arbeitnehmers gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten voraus, sondern außerdem auch ein Verschulden, d.h. der Arbeitnehmer muss den Pflichtverstoß vorsätzlich oder wenigstens fahrlässig begangen haben. Dem entspricht das Erfordernis einer vorherigen vergeblichen Abmahnung: In aller Regel kann eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung nur ausgesprochen werden, wenn der Arbeitnehmer bereits eine Abmahnung wegen eines vergleichbaren Pflichtverstoßes erhalten, sein Fehlverhalten daraufhin aber nicht korrigiert hat. Auch hieran zeigt sich, dass eine verhaltensbedingte Kündigung ein vom Arbeitnehmer steuerbares Fehlverhalten voraussetzt.
Worauf der Arbeitgeber seine Kündigung aber auch stützt - in jedem Fall muss feststehen, dass aufgrund der eingetretenen Störungen mit einer gedeihlichen Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht zu rechnen ist (Prognoseprinzip). Daher hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) mehrfach entschieden, dass „ausnahmsweise“ auch schuldlose Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers einen wichtigen Grund für eine außerordentliche verhaltensbedingte Kündigung des Arbeitgebers darstellen können (BAG, Urteil vom 21.01.1999, 2 AZR 665/98). Denn es sind Pflichtverstöße des Arbeitnehmers denkbar, die so gravierend sind, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfristen auch dann unzumutbar wäre, wenn der Arbeitnehmer an den Pflichtverstößen unschuldig ist (Beispiel: psychisch erkrankter Verkaufsangestellter beleidigt infolge seiner psychischen Erkrankung fortgesetzt Kunden).
Fraglich ist, ob diese Rechtsprechung auch auf ordentliche Kündigungen übertragbar ist. Damit befasst sich die vorliegende Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts (LAG) mit Urteil vom 11.06.2009 (3 Sa 22/07).
Ein Verwaltungsangestellter, der beim Freistaat Thüringen beschäftigt war, kam von Beginn des Arbeitsverhältnisses an permanent zu spät. Die ihm zugeordneten Mitarbeiter waren deshalb gezwungen, Überstunden zu machen, da der Angestellt in den Abendstunden oft länger am Arbeitsplatz blieb, um die morgendlichen Zeitversäumnisse nachzuarbeiten. Deshalb hatte der Arbeitgeber dem Angestellten im Laufe des Arbeitsverhältnisses mehrfach Abmahnungen erteilt, die sich jeweils auf eine Vielzahl von Verspätungen bezogen. Schließlich kündigte der Arbeitgeber außerordentlich und im weiteren Verlauf der Beendigungsstreitigkeiten ordentlich wegen erneuter zahlreicher Verspätungen. Hiergegen legte der Verwaltungsangestellte Kündigungsschutzklage ein.
Im Prozess berief er sich auf die Gutachten der ihn behandelnden Ärzte bzw. Psychologen, wonach er aufgrund einer psychischen Krankheit schlicht nicht fähig sei, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen.
Das erstinstanzlich zuständige Arbeitsgericht Suhl hielt die (verhaltensbedingten) Kündigungen daraufhin für unwirksam, weil die Verspätungen unverschuldet seien, und verurteilte den Freistaat Thüringen zur vorläufigen Weiterbeschäftigung.
Die daraufhin von dem Freistaat Thüringen erfolgte Berufung war ebenfalls erfolglos, weil des Thüringer LAG bzw. dessen fünfte Kammer die Kündigung aus dem gleichen Grund für unwirksam hielt. Hiergegen legte das beklagte Land erfolgreich Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG ein. Im Ergebnis der Revision wurde das Berufungsurteil aufgehoben und der Rechtsstreit an das LAG, allerdings an eine andere Kammer, zurückverwiesen. Etwa fünf Jahre nach dem Ausspruch der Kündigung hatte deshalb wieder das Thüringer LAG, diesmal die dritte Kammer, über die Wirksamkeit der Kündigung zu entscheiden.
Die außerordentliche Kündigung hielt das LAG richtigerweise deshalb für unwirksam, weil es dem Freistaat Thüringen, nachdem er das abgemahnte Zuspätkommen des Verwaltungsangestellten schon jahrelang geduldet hatte, zuzumuten war, das Arbeitsverhältnis nun noch bis zum Ende der Kündigungsfrist fortzusetzen.
Die ordentliche Kündigung hielt das Gericht dagegen für wirksam. Seiner Ansicht nach war sie sowohl als verhaltensbedingte wie auch als personenbedingte Kündigung rechtens, wobei das LAG offen ließ, ob Kläger sein Fehlverhalten wegen der von ihm behaupteten psychischen Erkrankung steuern konnte oder nicht.
Denn war es ihm möglich, sein Verhalten zu steuern, war eine verhaltensbedingte ordentliche Kündigung ohne weiteres zulässig, insbesondere auch mit Blick auf die Vielzahl der erfolglosen Abmahnungen.
War es ihm demgegenüber nicht möglich, sein Verhalten zu steuern, waren die objektiven Pflichtverstöße nach Ansicht des LAG so erheblich, dass dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses auch unter Berücksichtigung des fehlenden Verschuldens unzumutbar war. Bei so massiven Pflichtverstößen wie hier im Streitfall, so das LAG unter Berufung auf die oben erwähnte Rechtsprechung des BAG, und bei so gravierenden Störung der betrieblichen Abläufe, ist dem Arbeitgeber die weitere Fortführung dieses Zustandes auch dann nicht zumutbar ist, wenn dem Arbeitnehmer sein Verhalten aufgrund einer Erkrankung nicht vorgeworfen werden kann.
Ergänzend führt das LAG aus, dass es die ordentliche Kündigung für den Fall der fehlenden Steuerbarkeit des Fehlverhaltens auch als personenbedingte Kündigung für wirksam hält, d.h. die Kündigung ist in diesem Fall sowohl als verhaltens- wie auch als personenbedingte Kündigung wirksam.
Das Ergebnis des LAG ist dem Fall sicherlich angemessen und im Ergebnis richtig. Allerdings ist ein Fragezeichen hinter die Aussage zu machen, die streitige ordentliche Kündigung sei auch bei fehlendem Verschulden als verhaltensbedingte Kündigung wirksam. Für eine solche Weiterentwicklung der Rechtsprechung des BAG besteht kein ausreichender Grund, da das Gericht selbst zu dem Ergebnis gelangt, dass die ordentliche Kündigung jedenfalls auch als personenbedingte Kündigung wirksam war.
Nähere Informationen finden Sie hier:
Thüringer Landesarbeitsgericht, Urteil vom 11.06.2009, 3 Sa 22/07
Handbuch Arbeitsrecht: Abmahnung und Ermahnung
Handbuch Arbeitsrecht: Abmahnung und Kündigung
Handbuch Arbeitsrecht: Kündigung – Verhaltensbedingte Kündigung
Handbuch Arbeitsrecht: Kündigung – Personenbedingte Kündigung
Arbeitsrecht aktuell: 11/155 Kündigung wegen Beleidigung eines Vorgesetzten
Sie möchten regelmäßig die neuesten Fachartikel unserer Kanzlei zum Arbeitsrecht,
Informationen zu Gesetzesänderungen und zu aktuellen Gerichtsurteilen erhalten?
Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter Arbeitsrecht!

Unsere Büros können Sie von Montag bis Freitag, jeweils von 09:00 Uhr bis 20:00
Uhr, unter folgenden Anschriften in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg
und Stuttgart erreichen:
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Berlin
Lützowstraße 32
10785 Berlin
Tel: 030 / 26 39 62 0
Fax: 030 / 26 39 62 499
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Berlin
E-Mail: berlin@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Frankfurt
Gutleutstraße 169 - 171
60327 Frankfurt
Tel: 069 / 71 03 30 04
Fax: 069 / 71 03 30 05
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Frankfurt
E-Mail: frankfurt@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hamburg
Neuer Wall 80
20354 Hamburg
Tel: 040 / 69 20 68 04
Fax: 040 / 69 20 68 08
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Hamburg
E-Mail: hamburg@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Hannover
Georgstraße 38
30159 Hannover
Tel: 0511 / 899 77 01
Fax: 0511 / 899 77 02
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Hannover
E-Mail: hannover@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Köln
Hansaring 61
50670 Köln
Tel: 0221 / 709 07 18
Fax: 0221 / 709 07 31
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Köln
E-Mail: koeln@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei München
Nymphenburger Straße 4
80335 München
Tel: 089 / 21 56 88 63
Fax: 089 / 21 56 88 67
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro München
E-Mail: muenchen@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Nürnberg
Zeltnerstraße 3
90443 Nürnberg
Tel: 0911 / 953 32 07
Fax: 0911 / 953 32 08
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Nürnberg
E-Mail: nuernberg@hensche.de
Anfahrt
|
|
Hensche Rechtsanwälte
Kanzlei Stuttgart
Königstraße 26
70173 Stuttgart
Tel: 0711 / 470 97 10
Fax: 0711 / 470 97 96
Kontakt:
Rechtsanwalt im Büro Stuttgart
E-Mail: stuttgart@hensche.de
Anfahrt
|
|

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.
Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.
Letzte Überarbeitung: 18. September 2011
| © 1997 - 2012: |
| Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin |
| Lützowstraße 32, 10785 Berlin |
| Telefon: |
030 - 26 39 62 0 |
| Telefax: |
030 - 26 39 62 499 |
| E-mail: |
hensche@hensche.de |
|
 |
|
 |
 |
Arbeitsrecht aktuell: |
 |
|
Hannover, 08.02.2012 Chefarzt
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15.09.2011, 8 AZR 846/09
Frankfurt, 07.02.2012 Fristlose Kündigung
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 29.08.2011, 7 Sa 248/11
Berlin, 03.02.2012 Kündigungsschutz:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 07.07.2011, 2 AZR 12/10
München, 02.02.2012 Altersdiskriminierung:
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 01.02.2012, 8 C 24.11
Berlin, 31.01.2012 Betriebsrat:
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 04.11.2011, 13 Sa 1549/11
Berlin, 27.01.2012 Befristung:
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Rs. C-586/10 (Kücük)
Berlin, 25.01.2012 Europarecht:
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 24.01.2012, C-282/10 (Dominguez)
Frankfurt, 23.01.2012 Mobbingklage:
Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 19.01.2012, 11 Sa 722/10
Berlin, 20.01.2012 Geschäftsführer:
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 08.12.2011, 11 Ta 230/11
Hannover, 19.01.2012 Weihnachtsgeld
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.01.2012, 10 AZR 667/10
Berlin, 17.01.2012 Bewerberdiskriminierung
Schlussanträge des Generalanwalts Paolo Mengozzi vom 12.01.2012, Rs. C-415/10 - Meister
Berlin, 13.01.2012 Betriebsratswahl:
Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 27.07.2011, 7 ABR 61/10
Berlin, 11.01.2012 BAT Altersstufen:
Bundesarbeitsgericht, Urteile vom 10.11.2011, 6 AZR 148/09 und 6 AZR 481/09
Berlin, 10.01.2012 CGZP-Tarifverträge:
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 09.01.2012, 24 TaBV 1285/11
München, 05.01.2012 Aufhebungsvertrag:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 21.06.2011, 9 AZR 203/10
Berlin, 03.01.2012 Urlaub und Krankheit:
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 21.12.2011, 10 Sa 19/11
Berlin, 20.12.2011 Sozialauswahl:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15.12.2011, 2 AZR 42/10
Stuttgart, 05.12.2011 Kündigung:
Arbeitsgericht Stuttgart, Urteil vom 16.03.2011, 30 Ca 1772/10
Berlin, 23.11.2011 Urlaub und Krankheit:
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 22.11.2011, C-214/10 - KHS gg. Schulte
Berlin, 05.11.2011 Kündigungsschutzklage:
Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 12.08.2011, 28 Ca 9265/11
München, 02.11.2011 Fristlose Kündigung:
Landesarbeitsgericht München, Urteil vom 03.03.2011, 3 Sa 641/10
Frankfurt, 26.10.2011 Kündigung:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 01.07.2011, 10 Sa 245/11
Frankfurt, 21.10.2011 Fristlose Kündigung:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 25.07.2011, 17 Sa 1739/10
Hamburg, 23.09.2011 Kündigung:
Landesarbeitsgericht Hamburg, Urteil vom 11.05.2011, 5 Sa 1/11
Berlin, 14.09.2011 BAT-TVöD:
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 08.09.2011, C-297/10 und C-298/10 (Hennings und Mai)
Frankfurt, 13.09.2011 Altersgrenzen:
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 13.09.2011, C-447/09 (Prigge u.a.)
Berlin, 12.09.2011 Chefarzt:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 08.09.2011, 2 AZR 543/10
Hannover, 09.09.2011 Arbeitszeitbetrug:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 09.06.2011, 2 AZR 381/10
Berlin, 08.09.2011 Whistleblowing:
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Urteil vom 21.07.2011, 28274/08 (Heinisch)
Berlin, 06.09.2011 Bonus - Kündigung:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12.04.2011, 1 AZR 412/09
Frankfurt, 05.09.2011 Betriebsübergang:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.08.2011, 8 AZR 230/10
Berlin, 02.09.2011 GlobeGround Berlin:
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.08.2011, 25 TaBV 529/11
Frankfurt, 31.08.2011 Kündigung:
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 18.01.2011, 12 Sa 522/10
Hamburg, 25.08.2011 Probezeitkündigung:
Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.06.2011, 3 Sa 95/11
Frankfurt, 23.08.2011 Kündigung und Vollmacht:
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14.04.2011, 6 AZR 727/09
|
|
 |
|