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Arbeitsrecht aktuell: 10/024 Kündigung wegen vorgetäuschter Krankheit




Landesarbeitsgericht hält fristlose Kündigung für wirksam

Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 01.04.2009, 6 Sa 1593/08

04.02.2010. Wer sich arbeitsunfähig krank meldet, tatsächlich aber nicht krank ist, riskiert seine (fristlose) Kündigung. Allerdings gilt die ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ("Krankschreibung") nach gefestigter Rechtsprechung als Beweis, dass der Arbeitnehmer tatsächlich arbeitsunfähig erkrankt ist.

Arbeitgeber scheitern deshalb meistens mit der Behauptung, der Arbeitnehmer sei gar nicht krank. Dass der Nachweis einer vorgetäuschten Erkrankung ausnahmsweise doch gelingen kann, zeigt die folgende Entscheidung: Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 01.04.2009, 6 Sa 1593/08

von Rechtsanwalt Sebastian W. Kreuziger, Berlin, und Rechtsanwältin Eva-Maria Reuter, Stuttgart

Arbeitsunfähigkeit und Beweiswert der Krankschreibung

Wird ein Arbeitnehmer durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit an seiner Arbeitsleistung gehindert, ohne dass ihn ein Verschulden trifft, so hat er Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall durch den Arbeitgeber für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen (§ 3 Abs.1 Satz 1 Entgeltfortzahlungsgesetz - EFZG).

Dementsprechend ist er nicht nur wegen des arbeitgeberseitigen Interesses an einer effektiven Personalplanung verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit ("AU-Bescheinigung") sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauf folgenden Arbeitstag vorzulegen, sofern der Arbeitgeber sie nicht früher verlangt (§ 5 Abs.1 EFZG). Täuscht der Arbeitnehmer seine Erkrankung nur vor, liegt hierin in der Regel eine schwerwiegende Pflichtverletzung sowie Störung des Vertrauensverhältnisses, die zur ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung berechtigt.

Problematisch ist allerdings, unter welchen Umständen dem Arbeitnehmer, der eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt hat, die Vortäuschung einer Krankheit nachgewiesen werden kann. Denn die für Kassenärzte verbindlichen Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien stellen formal hohe Anforderungen an die Ausstellung einer AU-Bescheinigung. So muss der Arzt den Arbeitnehmer zur aktuell ausgeübten Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen und Belastungen befragen, da Arbeitsunfähigkeit voraussetzt, dass der Arbeitnehmer seine derzeitige Tätigkeit wegen seiner Krankheit nicht mehr ausüben kann oder dies absehbarer Zeit der Fall sein wird. Bei zumindest grob fahrlässigen Falschdiagnosen steht eine Schadensersatzpflicht des Arztes gegenüber Arbeitgeber und Krankenkasse und bei Vorsatz zudem noch eine Strafbarkeit wegen des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 Strafgesetzbuch - StGB) im Raum.

Aus diesen Gründen ist es nicht verwunderlich, dass die arbeitsrechtliche Rechtsprechung AU-Bescheinigungen einen so hohen Beweiswert zugesteht, dass fraglich ist, wie der Beweis erschüttert werden kann. Einen Fall, in dem der Arbeitgeber damit erfolgreich war, veröffentlichte kürzlich das Hessische Landesarbeitsgericht (Urteil vom 01.04.2009, 6 Sa 1593/08).

Der Fall des Hessischen Landesarbeitsgerichts: Arbeitnehmer täuscht Arbeitsunfähigkeit vor und läßt sich von Detektiv täuschen

Ein Schweißer, der mehreren Kindern zum Unterhalt verpflichtet war, arbeitete seit mehr als zwanzig Jahren bei einem Metallunternehmen. Nachdem dieses ihm eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen hatte, stieg dessen Krankenstand innerhalb der siebenmonatigen Kündigungsfrist deutlich an. Der Arbeitgeber schaltete deshalb einen Detektiv ein. Nachdem der Arbeitnehmer nach Vorlage einer AU-Bescheinung länger als sechs Wochen krank geschrieben war, rief der Ermittler bei ihm unter einem Vorwand an und teilte mit, er suche jemanden für schwere körperliche Arbeiten wie Wände einreißen, Mauern und Malerarbeiten.

Der weitere Verlauf des Gesprächs ist streitig. Während der Detektiv im Wesentlichen behauptete, der Schweißer habe das Angebot freudig aufgegriffen und sich sofort bereit erklärt, trug der Schweißer vor, er habe nur angeboten, Verwandte und Kollegen zu fragen.

Der Arbeitgeber schenkte naturgemäß eher seinem "Lockvogel" Glauben und kündigte das Arbeitsverhältnis mit dem Vorwurf der vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit fristlos.

Mit seiner daraufhin erhobenen Kündigungsschutzklage war der Schweißer zunächst erfolgreich. Doch der Arbeitgeber legte Berufung ein.

Hessisches Landesarbeitsgericht: Beweiswert der Krankschreibung erschüttert. Fristlose Kündigung wirksam

Das Landesarbeitsgericht (LAG) hörte den Detektiv als Zeugen an, glaubte seiner Aussage und wies die Kündigungsschutzklage daher als unbegründet ab.

Schon die angekündigte Arbeitsbereitschaft erschüttert nach Auffassung des Gerichtes den an sich hohen Beweiswert eines Arbeitsunfähigkeits-Attestes. Dies geht aus der ausführlichen Pressemitteilung des LAG hervor.

Da der sechswöchige Entgeltfortzahlungszeitraum des § 3 EFZG bereits abgelaufen war, hatte sich der Schweißer zwar keine Entgeltfortzahlungen des Arbeitgebers erschlichen, ihm aber sehr wohl seine vertraglich geschuldete Arbeitsleistung vorenthalten. Dies sei, so argumentiert das Gericht nachvollziehbar weiter, eine schwerwiegende Verletzung sowohl der Hauptleistungspflicht als auch der Vertrauensbasis zwischen den Parteien. Dem Arbeitnehmer müsse in einer solchen Situation klar sein, dass ihm auch ohne vorherige Abmahnung gekündigt werden könne. Dies gelte selbst dann, wenn es sich nur um einen Einzelfall handle.

Auch die Interessenabwägung ging nicht zu Gunsten des klagenden Arbeitnehmers aus. Zwar sprachen für ihn die lange Dauer seines Arbeitsverhältnisses sowie die bestehenden Unterhaltspflichten. Gleichwohl überwog nach Auffassung des Gerichtes das Auflösungsinteresse des Arbeitgebers. Dieser müsse nämlich berücksichtigen, wie sich das Verhalten auf das der übrigen Arbeitnehmer auswirke, wenn er von einer Kündigung absieht. Insoweit handle es sich um Folgen des Fehlverhaltens, für das der Arbeitnehmer einzustehen habe.

Fazit: Die vorliegende Konstellation ist einer der wenigen Fälle, in dem dem Arbeitgeber der Nachweis einer vorgetäuschten Krankheit gelang. Denn die häufig von Arbeitgebern vorgebrachte Behauptung, der Arbeitnehmer sei trotz Vorliegen einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Wirklichkeit nicht krank, geht ins Leere, da nach der Rechtsprechung die "Krankschreibung" Beweis für die Arbeitsunfähigkeit ist und der Arbeitgeber deshalb den Beweis mit stichhaltigen Gegenbeweisen entkräften muss. Auch wenn der Arbeitgeber den kranken Arbeitnehmer auf der Straße trifft, reicht dies nicht, um eine vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit anzunehmen. Denn arbeitsunfähig ist nicht nur derjenige, der bettlägerig ist, sondern jeder, der die ausgeübte Tätigkeit nicht in vollem Umfang verrichten kann. Allerdings stellt der Einsatz von Detektiven gegen einen Arbeitnehmer einen rechtlich höchst problematischen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers dar. Das LAG hat anscheinend dennoch die Detektivrecherche für bedenkenlos verwertbar gehalten.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Hinweis: In der Zwischenzeit, d.h. nach Erstellung dieses Artikels, hat das Gericht seine Entscheidungsgründe schriftlich abgefasst und veröffentlicht. Die Entscheidungsgründe im Volltext finden Sie hier:

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Letzte Überarbeitung: 20. September 2011

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Arbeitsrecht aktuell:


Berlin, 03.02.2012
Kündigungsschutz:

Auslandsvertrag zählt bei Wartezeit mit

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 07.07.2011, 2 AZR 12/10

München, 02.02.2012
Altersdiskriminierung:

Altersgrenze für Sachverständige gekippt

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 01.02.2012, 8 C 24.11

Berlin, 31.01.2012
Betriebsrat:

Benachteiligung durch Verweigerung der Festanstellung

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 04.11.2011, 13 Sa 1549/11

Berlin, 27.01.2012
Befristung:

Europarecht erlaubt Befristung zur Vertretung - auch jahrelang

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 26.01.2012, Rs. C-586/10 (Kücük)

Berlin, 25.01.2012
Europarecht:

Anspruch auf vier Wochen Urlaub auch ohne jährliche Mindestarbeitszeit

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 24.01.2012, C-282/10 (Dominguez)

Köln, 24.01.2012
Fristlose Kündigung:

Fristlose Kündigung wegen eigenmächtiger Auftragsvergabe

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 22.08.2011, 5 Sa 107/11

Frankfurt, 23.01.2012
Mobbingklage:

Oberarzt verklagt mobbenden Chefarzt auf 500.000 EUR Schadensersatz

Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 19.01.2012, 11 Sa 722/10

Berlin, 20.01.2012
Geschäftsführer:

Geschäftsführer erhebt Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 08.12.2011, 11 Ta 230/11

Hannover, 19.01.2012
Weihnachtsgeld

Kein Weihnachtsgeld nach Kündigung

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.01.2012, 10 AZR 667/10

Berlin, 17.01.2012
Bewerberdiskriminierung

Auskunftsanspruch des Stellenbewerbers über Auswahlentscheidung oder nicht?

Schlussanträge des Generalanwalts Paolo Mengozzi vom 12.01.2012, Rs. C-415/10 - Meister

Berlin, 13.01.2012
HIV-Infektion:

Kündigung in der Probezeit wegen HIV-Infektion wirksam

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 13.01.2012, 6 Sa 2159/11

Berlin, 13.01.2012
Betriebsratswahl:

Abbruch nur bei Nichtigkeit

Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 27.07.2011, 7 ABR 61/10

Berlin, 11.01.2012
BAT Altersstufen:

Berlin und Hessen müssen für BAT-Altersstufen bluten

Bundesarbeitsgericht, Urteile vom 10.11.2011, 6 AZR 148/09 und 6 AZR 481/09

Berlin, 10.01.2012
CGZP-Tarifverträge:

Tarifverträge der CGZP waren auch 2004, 2006 und 2008 unwirksam

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 09.01.2012, 24 TaBV 1285/11

München, 05.01.2012
Aufhebungsvertrag:

Aufhebungsvertrag ohne Abfindung, aber mit Ausgleichsklausel?

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 21.06.2011, 9 AZR 203/10

Berlin, 03.01.2012
Urlaub und Krankheit:

Urlaub und Urlaubsabgeltung bei Krankheit - nur 15 Monate lang?

Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 21.12.2011, 10 Sa 19/11

Berlin, 20.12.2011
Sozialauswahl:

Sozialauswahl und Altersdiskriminierung

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15.12.2011, 2 AZR 42/10

Stuttgart, 05.12.2011
Kündigung:

Entschädigung für diskriminierende Kündigung

Arbeitsgericht Stuttgart, Urteil vom 16.03.2011, 30 Ca 1772/10

Berlin, 23.11.2011
Urlaub und Krankheit:

Krankheitsbedingt nicht genommener Urlaub kann nach 15 Monaten verfallen

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 22.11.2011, C-214/10 - KHS gg. Schulte

Berlin, 05.11.2011
Kündigungsschutzklage:

Arbeitsgericht Berlin großzügig bei Fristversäumung durch Anwalt

Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom 12.08.2011, 28 Ca 9265/11

München, 02.11.2011
Fristlose Kündigung:

LAG München: Kündigung nach Betrug mit 20 EUR Schaden

Landesarbeitsgericht München, Urteil vom 03.03.2011, 3 Sa 641/10

Frankfurt, 26.10.2011
Kündigung:

Kündigung wegen Alkohols am Steuer

Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 01.07.2011, 10 Sa 245/11

Frankfurt, 21.10.2011
Fristlose Kündigung:

Fristlose Kündigung wegen Diensthandy-Missbrauchs?

Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 25.07.2011, 17 Sa 1739/10

Hamburg, 23.09.2011
Kündigung:

LAG Hamburg -
Kündigung bei Beschäftigungsmöglichkeit im Ausland

Landesarbeitsgericht Hamburg, Urteil vom 11.05.2011, 5 Sa 1/11

Berlin, 14.09.2011
BAT-TVöD:

Diskriminierung wegen des Alters durch BAT-Lebensaltersstufen

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 08.09.2011, C-297/10 und C-298/10 (Hennings und Mai)

Frankfurt, 13.09.2011
Altersgrenzen:

EuGH kippt Altersgrenze 60 für Lufthansa-Piloten

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 13.09.2011, C-447/09 (Prigge u.a.)

Berlin, 12.09.2011
Chefarzt:

Kündigung eines Chefarztes wegen Wiederverheiratung?

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 08.09.2011, 2 AZR 543/10

Hannover, 09.09.2011
Arbeitszeitbetrug:

Fristlose Kündigung wegen Arbeitszeitbetrugs

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 09.06.2011, 2 AZR 381/10

Berlin, 08.09.2011
Whistleblowing:

Verpfeifen / Whistleblowing ohne Risiko einer Kündigung?

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Urteil vom 21.07.2011, 28274/08 (Heinisch)

Berlin, 06.09.2011
Bonus - Kündigung:

Anspruch auf Bonus trotz Kündigung und Ausscheiden im Folgejahr

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12.04.2011, 1 AZR 412/09

Frankfurt, 05.09.2011
Betriebsübergang:

Betriebsübergang bei Zwangsverwaltung eines Hotelgrundstücks

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 18.08.2011, 8 AZR 230/10

Berlin, 02.09.2011
GlobeGround Berlin:

Betriebsratswahl bei GlobeGround in Berlin unwirksam

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.08.2011, 25 TaBV 529/11

Frankfurt, 31.08.2011
Kündigung:

Kündigung und Krankmeldung

Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 18.01.2011, 12 Sa 522/10

Hamburg, 25.08.2011
Probezeitkündigung:

Kündigung in der Probezeit wegen Heirat einer Chinesin

Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.06.2011, 3 Sa 95/11

Frankfurt, 23.08.2011
Kündigung und Vollmacht:

Kündigung mit Vollmacht, aber ohne Vollmachtsurkunde

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14.04.2011, 6 AZR 727/09

Berlin, 17.08.2011
Beleidigung

Fristlose Kündigung wegen Beleidigung

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06.05.2011, 6 Sa 2558/10

Köln, 29.07.2011
Kündigungsverzicht:

Kein Verzicht auf Kündigung durch freundliche Worte

Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 28.09.2010, 5 Sa 814/10

Frankfurt, 20.07.2011
Abmahnung:

Erst Abmahnung, dann Kündigung?

Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 15.02.2011, 13 Sa 1460/10

Hannover, 12.07.2011
Betriebsratsanhörung:

Anhörung des Betriebsrats bei Kündigung mit Auslauffrist

Landesarbeitsgericht Hamm, Urteil vom 05.08.2010, 15 Sa 302/10

Berlin, 01.07.2011
Fristlose Kündigung:

Fristlose Kündigung wegen Drohung mit Strafanzeige

Sächsisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 21.01.2011, 3 Sa 181/10