HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

HANDBUCH ARBEITSRECHT

Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: Gra­ti­fi­ka­ti­on

Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma Gra­ti­fi­ka­ti­on von 2004 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Geschenkkorb in Zellophan

Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma Gra­ti­fi­ka­ti­on.

Im Fol­gen­den fin­den Sie un­se­re Bei­trä­ge zu die­sem The­ma, ge­ord­net nach Jahr­gän­gen seit 2004, im Über­blick.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die hier wie­der­ge­ge­be­nen ar­beits­recht­li­chen Ein­schät­zun­gen auf­grund der mitt­ler­wei­le ver­stri­che­nen Zeit teil­wei­se über­holt sein kön­nen.

 

Arbeitsrecht aktuell 2018

 

Arbeitsrecht aktuell 2017

 

Arbeitsrecht aktuell 2016

 

Arbeitsrecht aktuell 2015

 

Arbeitsrecht aktuell 2014

 

Arbeitsrecht aktuell 2013

 

Arbeitsrecht aktuell 2012

 

Arbeitsrecht aktuell 2011

 

Arbeitsrecht aktuell 2010

  • 10/245 Weihnachtsgeld auch im gekündigten Arbeitsverhältnis
    15.12.2010. Wäh­rend mit ei­nem drei­zehn­ten Ge­halt die er­brach­te Ar­beits­leis­tung be­zahlt wer­den soll, be­lohnt ein Weih­nachts­geld je nach­dem, wie der An­sa­pruch in ei­nem Ta­rif- oder Ar­beits­ver­trag aus­ge­stal­tet ist, mehr oder we­ni­ger deut­lich die "Be­triebs­treue" des Ar­beit­neh­mers. Da­her kann ein An­spruch auf Weih­nachts­geld Ar­beit­neh­mern vor­ent­hal­ten wer­den, die vor Fäl­lig­keit aus dem Ar­beits­ver­hält­nis aus­ge­schie­den sind, was bei ei­nem drei­zehn­ten Ge­halt nicht mög­lich wä­re. Aber kann der Ar­beit­ge­ber in sei­nen All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen (AGB) Ar­beit­neh­mer im ge­kün­dig­ten Ar­beits­ver­hält­nis ge­ne­rell vom Weih­nachts­geld aus­schlie­ßen? Die­se Fra­ge hat­te das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Hamm in ei­ner ak­tu­el­len Ent­schei­dung zu be­ant­wor­ten (LAG Hamm, Ur­teil vom 16.09.2010, 15 Sa 812/10).
  • 10/082 AGB: Klausel über freiwillige Sonderzahlung
    29.04.2010. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) hat ent­schie­den, dass ein Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt, in dem gleich­zei­tig auf ta­rif­li­che Re­ge­lun­gen ver­wie­sen wird, mehr­deu­tig und da­her un­wirk­sam ist, so dass der Ar­beit­neh­mer die Leis­tung be­an­spru­chen kann: BAG, Ur­teil vom 20.01.2010, 10 AZR 914/08.

 

Arbeitsrecht aktuell 2009

 

Arbeitsrecht aktuell 2008

 

Arbeitsrecht aktuell 2007

 

Arbeitsrecht aktuell 2005

 

Arbeitsrecht aktuell 2004

Letzte Überarbeitung: 5. Juli 2018

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