HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

HANDBUCH ARBEITSRECHT

Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: An­nah­me­ver­zug des Ar­beit­ge­bers

Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma An­nah­me­ver­zug des Ar­beit­ge­bers von 2004 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Sanduhr mit rotem Sand

Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma An­nah­me­ver­zug des Ar­beit­ge­bers.

Im Fol­gen­den fin­den Sie un­se­re Bei­trä­ge zu die­sem The­ma, ge­ord­net nach Jahr­gän­gen seit 2004, im Über­blick.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die hier wie­der­ge­ge­be­nen ar­beits­recht­li­chen Ein­schät­zun­gen auf­grund der mitt­ler­wei­le ver­stri­che­nen Zeit teil­wei­se über­holt sein kön­nen.

 

Arbeitsrecht aktuell 2018

 

Arbeitsrecht aktuell 2017

 

Arbeitsrecht aktuell 2016

 

Arbeitsrecht aktuell 2015

 

Arbeitsrecht aktuell 2014

 

Arbeitsrecht aktuell 2013

 

Arbeitsrecht aktuell 2012

 

Arbeitsrecht aktuell 2011

 

Arbeitsrecht aktuell 2010

 

Arbeitsrecht aktuell 2009

 

Arbeitsrecht aktuell 2008

 

Arbeitsrecht aktuell 2007

 

Arbeitsrecht aktuell 2006

  • 01/06 Annahmeverzugslohn bei Insolvenz
    15.12.2001. Zeigt der In­sol­venz­ver­wal­ter die "Un­zu­läng­lich­keit" der In­sol­venz­mas­se bzw. die "Mas­se­ar­mut" an und nimmt er die Ar­beits­leis­tung des Ar­beit­neh­mers nach In­sol­ven­zer­öff­nung nicht mehr ent­ge­gen, hat der Ar­beit­neh­mer nach ei­nem ak­tu­el­len Ur­teil des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) kei­ne Mög­lich­keit mehr, sei­nen (an sich be­ste­hen­den) An­spruch auf An­nah­me­ver­zugs­lohn ge­gen den Ver­wal­ter ein­zu­kla­gen. Ei­ne sol­che Leis­tungs­kla­ge ist nach An­zei­ge der Mas­se­ar­mut un­zu­läs­sig: BAG, Ur­teil vom 11.12.2001, 9 AZR 459/00.

 

Arbeitsrecht aktuell 2004

  • 05/04 BAG: Kündigung im Namen einer GbR
    15.05.2005. Wenn in ei­nem Kün­di­gungs­schrei­ben ei­ner Ge­sell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR) al­le Ge­sell­schaf­ter im Brief­kopf und ma­schi­nen­schrift­lich in der Un­ter­schrifts­zei­le auf­ge­führt wer­den, dann müs­sen auch al­le Ge­sell­schaf­ter ei­gen­hän­dig un­ter­schrei­ben oder sich durch ein­deu­ti­gen Zu­satz ("i.V.") von ei­nem Mit­ge­sell­schaf­ter ver­tre­ten las­sen: BAG, Ur­teil 21.04.2005, 2 AZR 162/04.

Letzte Überarbeitung: 14. Juni 2018

Was können wir für Sie tun?

Wenn Sie Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit ei­ner mög­li­chen An­nah­me­ver­zugs­si­tua­ti­on, ei­ner Frei­stel­lung oder ei­nem Zu­rück­be­hal­tungs­recht ha­ben, oder wenn es in­fol­ge der Nicht­leis­tung der Ar­beit zu Pro­ble­men kommt, be­ra­ten und ver­tre­ten wir Sie ger­ne. Wir sind auch ger­ne be­hilf­lich, wenn Sie vor der Ent­schei­dung ste­hen, ei­ne Kün­di­gungs­schutz­kla­ge zu füh­ren oder ei­ne Kla­ge auf ver­trags­ge­rech­te Be­schäf­ti­gung.

Je nach La­ge des Fal­les bzw. ent­spre­chend Ih­ren Wün­schen tre­ten wir ent­we­der nach au­ßen nicht in Er­schei­nung oder aber wir ver­han­deln in Ih­rem Na­men mit Ih­rem Ar­beit­ge­ber bzw. mit den Ver­tre­tern der Ge­sell­schaf­ter.

Für ei­ne mög­lichst ra­sche und ef­fek­ti­ve Be­ra­tung be­nö­ti­gen wir fol­gen­de Un­ter­la­gen:

  • Ar­beits­ver­trag / Ge­schäfts­füh­rer­an­stel­lungs­ver­trag
  • Ge­halts­nach­wei­se
  • Frei­stel­lungs­er­klä­rung, Kün­di­gung oder Zu­wei­sung nicht ver­trags­ge­rech­ter Ar­beits­auf­ga­ben (falls vor­han­den)

Bewertung:

Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Ihren XING-Kontakten zeigen Beitrag twittern

 

Sie möchten regelmäßig ausführliche, praxisnahe und verständliche Artikel zum Arbeitsrecht, Informationen zu Gesetzesänderungen und zu aktuellen Gerichtsurteilen erhalten? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!
NEWSLETTER
Anrede Vorname
Email* Nachname
  Abmelden   *Pflichtangabe

HINWEIS: Sämtliche Texte dieser Internetpräsenz mit Ausnahme der Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen sind urheberrechtlich geschützt. Urheber im Sinne des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Martin Hensche, Lützowstraße 32, 10785 Berlin.

Wörtliche oder sinngemäße Zitate sind nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Urhebers bzw. bei ausdrücklichem Hinweis auf die fremde Urheberschaft (Quellenangabe iSv. § 63 UrhG) rechtlich zulässig. Verstöße hiergegen werden gerichtlich verfolgt.

© 1997 - 2018:
Rechtsanwalt Dr. Martin Hensche, Berlin
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Lützowstraße 32, 10785 Berlin
Telefon: 030 - 26 39 62 0
Telefax: 030 - 26 39 62 499
E-mail: hensche@hensche.de