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ARBEITSRECHT AKTUELL // 18/207

Lö­schungs­pflicht bei Vi­deo­über­wa­chung von Ar­beit­neh­mern

Soll ei­ne recht­mä­ßi­ge of­fe­ne Vi­deo­über­wa­chung (auch) vor Straf­ta­ten von Ar­beit­neh­mern schüt­zen, muss der Ar­beit­ge­ber das Vi­deo­ma­te­ri­al nicht so­fort aus­wer­ten: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 23.08.2018, 2 AZR 133/18
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23.08.2018. Die Vi­deo­über­wa­chung von Ar­beit­neh­mern am Ar­beits­platz ist we­nig sinn­voll, wenn Ar­beit­ge­ber recht­lich ge­zwun­gen wä­ren, die Vi­deo­auf­zeich­nun­gen ge­ne­rell in­ner­halb von zwei bis drei Ta­gen zu lö­schen.

Denn in­ner­halb ei­ner so kur­zen Frist ist ei­ne Aus­wer­tung des Vi­deo­ma­te­ri­als prak­tisch meist nicht mög­lich.

In ei­nem heu­te er­gan­ge­nen Ur­teil hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt (BAG) ent­schie­den, dass Ar­beit­ge­ber of­fen und recht­mä­ßig er­stell­te Vi­deo­auf­nah­men von öf­fent­lich zu­gäng­li­chen Ver­kaufs­räu­men noch nach sechs Mo­na­ten aus­wer­ten kön­nen. Da­mit hat das BAG die Vi­deo­über­wa­chung am Ar­beits­platz er­leich­tert: BAG, Ur­teil vom 23.08.2018, 2 AZR 133/18 (Pres­se­mel­dung des Ge­richts).

In­ner­halb wel­cher Fris­ten sind Vi­deo­auf­zeich­nun­gen über das Ver­hal­ten von Ar­beit­neh­mern zu löschen, die im Rah­men ei­ner of­fe­nen Vi­deoüber­wa­chung an­ge­fer­tigt wor­den?

Ar­beit­ge­ber sind im Prin­zip nach dem Da­ten­schutz­recht da­zu be­rech­tigt, öffent­lich zugäng­li­che Ver­kaufsräume durch Vi­deo­ka­me­ras zu über­wa­chen, um sich vor Straf­ta­ten zu schützen, z.B. vor Dieb­stahl oder Van­da­lis­mus.

Da­bei muss der Zweck ei­ner sol­chen Vi­deoüber­wa­chung nicht aus­sch­ließlich dar­in be­ste­hen, Straf­ta­ten von Kun­den oder Pas­san­ten ab­zu­weh­ren. Viel­mehr kann der Ar­beit­ge­ber da­ne­ben auch den Zweck ver­fol­gen, sich vor Straf­ta­ten sei­ner Mit­ar­bei­ter zu schützen. Der­ar­ti­ge Vi­deo­kon­trol­len gibt es häufig in den Kas­sen­be­rei­chen von Ein­zel­han­dels­geschäften.

In sol­chen Fällen muss die Vi­deoüber­wa­chung of­fen­ge­legt bzw. er­kenn­bar ge­macht wer­den, was übli­cher­wei­se durch Hin­weis­schil­der ge­schieht. Auf die­se Wei­se können Kun­den und Ar­beit­neh­mer wis­sen, dass sie ge­filmt wer­den. Außer­dem muss der Ar­beit­ge­ber bzw. La­den­in­ha­ber das Film­ma­te­ri­al möglichst rasch wie­der löschen.

Die da­zu ein­schlägi­ge Ge­set­zes­vor­schrift war früher in § 6b Abs.5 Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz (BDSG al­te Fas­sung - a.F.) ent­hal­ten, d.h. be­vor das BDSG mit Wir­kung zum 25.05.2018 grund­le­gend re­for­miert wur­de. § 6b Abs.5 BDSG in der bis zum 24.05.2018 gel­ten­den al­ten Fas­sung (BDSG a.F.) lau­tet:

„Die Da­ten sind un­verzüglich zu löschen, wenn sie zur Er­rei­chung des Zwecks nicht mehr er­for­der­lich sind oder schutzwürdi­ge In­ter­es­sen der Be­trof­fe­nen ei­ner wei­te­ren Spei­che­rung ent­ge­gen­ste­hen.“

Die ak­tu­el­le Ge­set­zes­vor­schrift hat den­sel­ben Wort­laut. Sie fin­det sich heu­te in § 4 Abs.5 BDSG.

Auf den ers­ten Blick scheint es so zu sein, dass Ar­beit­ge­ber bzw. La­den­in­ha­ber Vi­deo­ma­te­ri­al sehr rasch, nämlich „un­verzüglich“ wie­der löschen müssen. Al­ler­dings schreibt das Ge­setz ge­ra­de nicht vor, dass die Löschung un­verzüglich nach Er­stel­lung der Vi­deo­auf­nah­men vor­ge­nom­men wer­den muss. Viel­mehr be­ginnt die kur­ze Frist für die „un­verzügli­che“ Löschung zu un­ter­schied­li­chen Zeit­punk­ten und erst später,

  • wenn das Vi­deo­ma­te­ri­al zur Zweck­er­rei­chung nicht mehr er­for­der­lich ist und/oder
  • wenn schutzwürdi­ge In­ter­es­sen der ge­film­ten Per­so­nen ei­ner wei­te­ren Spei­che­rung ent­ge­gen­ste­hen.

Vor dem Hin­ter­grund die­ser reich­lich schwam­mi­gen ge­setz­li­chen Vor­ga­be wer­den in den ein­schlägi­gen ju­ris­ti­schen Kom­men­ta­ren un­ter­schied­li­che Mei­nun­gen zu der Fra­ge ver­tre­ten, wie lan­ge of­fen an­ge­fer­tig­te Vi­deo­auf­nah­men von öffent­lich zugäng­li­chen Räum­en auf­be­wahrt wer­den können.

Ei­ni­ge Au­to­ren und Da­ten­schutz­be­auf­trag­te ver­tre­ten die An­sicht, dass Ar­beit­ge­ber bzw. La­den­in­ha­ber der­ar­ti­ges Film­ma­te­ri­al ge­ne­rell nach 48 oder 72 St­un­den löschen müssen. Da­hin­ter steht die Vor­stel­lung, dass der (ein­zi­ge) Zweck der Vi­deoüber­wa­chung in dem Schutz vor (er­heb­li­chen) Straf­ta­ten durch Kun­den, Pas­san­ten oder an­de­ren be­triebs­frem­den Per­so­nen be­steht. Sol­len z.B. mit Vi­deo­ka­me­ras an ei­ner Tank­stel­le Raubüberfälle ver­hin­dert oder er­schwert wer­den, weiß der Tank­stel­len­be­trei­ber natürlich im­mer, ob es sol­che Vorfälle in den letz­ten 48 oder 72 St­un­den gab oder nicht. Falls nicht, sind auch kei­ne Straftäter zu er­mit­teln. Dann muss er die­se Vi­de­os löschen.

An­de­re Au­to­ren sind da­ge­gen der Mei­nung, dass Ar­beit­ge­ber und La­den­be­sit­zer Vi­deo­ma­te­ri­al über öffent­lich zugäng­li­che Räume sehr viel länger, mögli­cher­wei­se meh­re­re Mo­na­te lang auf­be­wah­ren bzw. spei­chern dürfen. Ihr Ar­gu­ment: Die von der Ge­gen­mei­nung ver­lang­ter Ex­press-Aus­wer­tung von stun­den­lan­gem Vi­deo­ma­te­ri­al ist prak­tisch kaum möglich, je­den­falls nicht in klei­nen und mitt­le­ren Be­trie­ben, da sie sehr zeit­auf­wen­dig ist.

Im Streit: Ki­osk­be­trei­ber wer­tet sechs Mo­na­te nach An­fer­ti­gung von Vi­deo­auf­nah­men das Ma­te­ri­al aus und fin­det Be­le­ge dafür, dass ei­ne An­ge­stell­te ihm be­stoh­len hat

Ge­klagt hat­te ei­ne an­ge­stell­te Verkäufe­r­in, die in ei­nem klei­nen Ta­bak- und Zeit­schrif­ten­han­del mit an­ge­schlos­se­ner Lot­to­an­nah­me­stel­le ar­bei­te­te. Dort hat­te ihr Ar­beit­ge­ber ei­ne of­fe­ne Vi­deoüber­wa­chung in­stal­liert. Da­mit woll­te er sein Ei­gen­tum schützen, und zwar so­wohl vor Straf­ta­ten von Kun­den als auch vor Straf­ta­ten sei­ner Ar­beit­neh­mer.

Laut Ar­beit­ge­ber wur­de im Ju­li 2016 ein Fehl­be­stand bei den Ta­bak­wa­ren fest­ge­stellt, wor­auf­hin das Vi­deo­ma­te­ri­al von Ja­nu­ar bis Ju­ni 2016 stich­pro­ben­ar­tig aus­ge­wer­tet wur­de. Bei die­ser Aus­wer­tung vom 01.08.2016 über­prüfte der Ar­beit­ge­ber zwei Ta­ge des Fe­bru­ar 2016 ge­nau­er. Da­bei hat­te sich, so der Ar­beit­ge­ber, her­aus­ge­stellt, dass die Verkäufe­r­in an die­sen bei­den Ta­gen von Kun­den ver­ein­nahm­te Gel­der nicht in die Re­gis­trier­kas­se ge­legt hat­te.

Vor die­sem Hin­ter­grund kündig­te der Ar­beit­ge­ber das Ar­beits­verhält­nis außer­or­dent­lich und frist­los, wo­ge­gen die An­ge­stell­te Kündi­gungs­schutz­kla­ge er­hob. Das Ar­beits­ge­richt Iser­lohn gab ihr recht (Ur­teil vom 19.01.2017, 4 Ca 1501/16), und auch das für die Be­ru­fung zuständi­ge Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Hamm ur­teil­te zu­guns­ten der An­ge­stell­ten (LAG Hamm, Ur­teil vom 20.12.2017, 2 Sa 192/17).

Nach An­sicht des LAG hätte der Ar­beit­ge­ber die Vi­deo­auf­zeich­nun­gen für die bei­den Ta­ge im Fe­bru­ar 2016 un­verzüglich löschen müssen, je­den­falls aber lan­ge vor dem 01.08.2016, dem Tag der Aus­wer­tung. Da­mit hat­te der Ar­beit­ge­ber, so das LAG, ge­gen die Löschungs­pflicht gemäß § 6b Abs.5 BDSG (a.F.) ver­s­toßen, was wie­der­um zur Fol­ge hat­te, dass die Er­kennt­nis­se aus den Vi­deo­auf­zeich­nun­gen ei­nem recht­li­chen Ver­wer­tungs­ver­bot un­ter­la­gen. Im Er­geb­nis konn­te sich der Ar­beit­ge­ber da­her vor dem LAG Hamm nicht auf die be­las­ten­den Vi­de­os be­ru­fen, so dass er kei­nen ge­richt­lich ver­wert­ba­ren „wich­ti­gen Grund“ für sei­ne frist­lo­se Kündi­gung im Sin­ne von § 626 Bürger­li­ches Ge­setz­buch (BGB) hat­te.

BAG: Soll ei­ne rechtmäßige of­fe­ne Vi­deoüber­wa­chung (auch) vor Straf­ta­ten von Ar­beit­neh­mern schützen, muss der Ar­beit­ge­ber das Vi­deo­ma­te­ri­al nicht so­fort aus­wer­ten

Das BAG hob das LAG-Ur­teil auf und ver­wies den Rechts­streit zurück zum LAG Hamm, das sich nun er­neut mit dem Fall beschäfti­gen muss. Zur Be­gründung heißt es in der der­zeit al­lein vor­lie­gen­den Pres­se­mel­dung des BAG:

Ent­schei­dend für die Be­ur­tei­lung des Fal­les ist zunächst die Fra­ge, ob die vom Ar­beit­ge­ber vor­ge­nom­me­ne Vi­deoüber­wa­chung ei­ne rechtmäßige und of­fe­ne Über­wa­chung war. Die­se Fra­ge konn­ten die Er­fur­ter Rich­ter nicht ent­schei­den, d.h. sie ist im wei­te­ren Ver­fah­ren vom LAG zu prüfen bzw. zu be­ant­wor­ten.

Falls die Vi­deoüber­wa­chung in der Zeit von Ja­nu­ar bis Ju­ni 2016 ei­ne rechtmäßige of­fe­ne Über­wa­chung war, war der Ar­beit­ge­ber hier im Streit­fall zur späte­ren Ver­ar­bei­tung und Nut­zung des Vi­deo­ma­te­ri­als be­rech­tigt. Rechts­grund­la­ge dafür ist, so das BAG, § 32 Abs.1 Satz 1 BDSG (a.F.) Die­se all­ge­mei­ne Er­laub­nis zur Da­ten­ver­ar­bei­tung durch den Ar­beit­ge­ber lau­te­te:

„Per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten ei­nes Beschäftig­ten dürfen für Zwe­cke des Beschäfti­gungs­verhält­nis­ses er­ho­ben, ver­ar­bei­tet oder ge­nutzt wer­den, wenn dies für die Ent­schei­dung über die Be­gründung ei­nes Beschäfti­gungs­verhält­nis­ses oder nach Be­gründung des Beschäfti­gungs­verhält­nis­ses für des­sen Durchführung oder Be­en­di­gung er­for­der­lich ist.“

Gestützt auf die­se Er­laub­nis wäre die et­wa sechs Mo­na­te nach der Auf­zeich­nung vor­ge­nom­me­ne Aus­wer­tung des Vi­deo­ma­te­ri­als auch kei­ne Ver­let­zung des all­ge­mei­nen Persönlich­keits­rechts der Ar­beit­neh­me­rin, das durch Art.2 Abs.1 Grund­ge­setz (GG) in Verb. mit Art.1 Abs.1 GG geschützt ist.

Zur Fra­ge der Löschungs­pflicht bzw. der Löschungs­pflich­ten heißt es in der BAG-Pres­se­mel­dung, dass der Ar­beit­ge­ber das Bild­ma­te­ri­al „nicht so­fort aus­wer­ten“ muss­te. Viel­mehr durf­te er da­mit „so­lan­ge war­ten, bis er dafür ei­nen be­rech­tig­ten An­lass sah“.

Ergänzend führt das BAG aus, dass die ge­richt­li­che Ver­wer­tung des Vi­deo­ma­te­ri­als hier im Streit­fall auch nicht ge­gen die Da­ten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DS-GVO) verstößt, die eben­so wie das re­for­mier­te BDSG seit dem 25.05.2018 in Kraft ist.

Ob­wohl die Pres­se­mel­dung da­zu kei­ne Ausführun­gen enthält, kann sich das BAG auf den Wort­laut von § 6b Abs.5 BDSG (a.F.) bzw. von § 4 Abs.5 BDSG (ak­tu­el­le Fas­sung) stützen. Denn die Pflicht zur „un­verzügli­chen“ Löschung ent­steht ja erst in dem Zeit­punkt, in dem die Da­ten zur Zweck­er­rei­chung nicht mehr er­for­der­lich sind und/oder die schutzwürdi­gen In­ter­es­sen der gefügten Per­so­nen ei­ner wei­te­ren Spei­che­rung ent­ge­gen­ste­hen, d.h. über­wie­gen.

Kri­tisch ist an­zu­mer­ken, dass die Auf­be­wah­rungs­zeit hier im Streit­fall mit über sechs Mo­na­ten ex­trem lang war, so dass man den Fall da­ten­schutz­recht­lich auch an­ders hätte be­wer­ten können: Denn auf­grund der ziem­lich in­ten­si­ven Rechts­be­ein­träch­ti­gung, die mit ei­ner tägli­chen Vi­deoüber­wa­chung ver­bun­den ist, stellt sich nach ei­ni­gen (we­ni­gen) Mo­na­ten die Fra­ge, ob nicht das schutzwürdi­ge In­ter­es­se des Ar­beit­neh­mers an ei­ner Da­tenlöschung über­wiegt. Dann hätte das LAG im Er­geb­nis recht, d.h. der Ar­beit­ge­ber hätte die Vi­de­os be­reits vor der Aus­wer­tung am 01.08.2016 löschen müssen.

Fa­zit: Mit dem vor­lie­gen­den Ur­teil er­leich­tert das BAG die Vi­deoüber­wa­chung am Ar­beits­platz er­heb­lich, in­dem es der An­sicht ei­ne Ab­sa­ge er­teilt, dass rechtmäßig und of­fen an­ge­fer­tig­te Vi­de­os im­mer in­ner­halb we­ni­ger Ta­ge gelöscht wer­den müss­ten. Rechtmäßig an­ge­fer­tig­te of­fe­ne Vi­de­os können laut BAG noch vie­le Mo­na­te später aus­ge­wer­tet wer­den.

Da­bei kann sich der Ar­beit­ge­ber auf die all­ge­mei­ne Er­laub­nis in § 32 Abs.1 Satz 1 BDSG (a.F.) stützen. Sie fin­det sich oh­ne we­sent­li­che Un­ter­schie­de auch in der ak­tu­el­len Ge­set­zes­fas­sung, nämlich in § 26 Abs.1 Satz 1 BDSG. Da­her gilt das BAG-Ur­teil auch für die ak­tu­el­le Ge­set­zes­la­ge, d.h. für § 4 Abs.5 BDSG und § 26 Abs.1 Satz 1 BDSG.

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Letzte Überarbeitung: 25. August 2018

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