HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

HANDBUCH ARBEITSRECHT

Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: Aus­schluss­frist

Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma Aus­schluss­frist von 2001 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Abrisskalender

Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma Aus­schluss­frist.

Im Fol­gen­den fin­den Sie un­se­re Bei­trä­ge zu die­sem The­ma, ge­ord­net nach Jahr­gän­gen seit 2001, im Über­blick.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die hier wie­der­ge­ge­be­nen ar­beits­recht­li­chen Ein­schät­zun­gen auf­grund der mitt­ler­wei­le ver­stri­che­nen Zeit teil­wei­se über­holt sein kön­nen.

Arbeitsrecht aktuell 2018

Arbeitsrecht aktuell 2016

 

Arbeitsrecht aktuell 2014

 

Arbeitsrecht aktuell 2013

 

Arbeitsrecht aktuell 2012

 

Arbeitsrecht aktuell 2011

 

Arbeitsrecht aktuell 2010

 

Arbeitsrecht aktuell 2009

 

Arbeitsrecht aktuell 2008

  • 08/041 Prozessstandschaft für die Bundesagentur
    21.04.2008. Oft springt die Ar­beits­agen­tur wäh­rend ei­nes Kün­di­gungs­schutz­pro­zes­ses mit dem Ar­beits­lo­sen­geld für den ei­gent­lich lohn­zah­lungs­pflich­ti­gen Ar­beit­ge­ber ein, weil sich die­ser auf ei­ne un­wirk­sa­me Kün­di­gung be­ruft oder Kün­di­gungs­fris­ten zu Un­recht ver­kürzt hat. Dann wird die Ar­beits­agen­tur kraft Ge­set­zes In­ha­be­rin der Lohn­an­sprü­che, für die sie Ar­beits­lo­sen­geld im We­ge der "Gleich­wohl­ge­wäh­rung" ge­leis­tet hat. Ge­lingt es der Ar­beits­agen­tur spä­ter, den Ar­beit­ge­ber zur Zah­lung die­ser Lohn­an­sprü­che bzw. zur Er­stat­tung des gleich­wohl­ge­währ­ten Ar­beits­lo­sen­gel­des zu be­we­gen, ver­län­gert sich die Dau­er des Ar­beits­lo­sen­geld­an­spruchs. Hier kann der be­trof­fe­ne Ar­beit­neh­mer nach ei­ner Grund­satz­ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) der Agen­tur hel­fen, in­dem er den auf die Bun­des­agen­tur für Ar­beit über­ge­gan­ge­nen Teil der Lohn­an­sprü­che im ei­ge­nen Na­men für die Bun­des­agen­tur ein­klagt: Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 19.03.2008, 5 AZR 432/07.

 

Arbeitsrecht aktuell 2007

 

Arbeitsrecht aktuell 2005

 

Arbeitsrecht aktuell 2002

 

Arbeitsrecht aktuell 2001

Letzte Überarbeitung: 27. Juni 2018

Was können wir für Sie tun?

Wenn Sie Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit der Rechts­wirk­sam­keit ei­ner ver­trag­li­chen Aus­schluss­klau­sel ha­ben oder vor der Ent­schei­dung ste­hen, rück­stän­di­ge For­de­run­gen un­ter Be­ach­tung ei­ner Aus­schluss­frist bei Ih­rem Ver­trags­part­ner an­zu­mah­nen, be­ra­ten wir Sie je­der­zeit ger­ne.

Je nach La­ge des Fal­les bzw. ent­spre­chend Ih­ren Wün­schen tre­ten wir ent­we­der nach au­ßen nicht in Er­schei­nung oder aber wir ver­han­deln in Ih­rem Na­men mit Ih­rem Ar­beit­ge­ber bzw. mit den Ver­tre­tern der Ge­sell­schaf­ter.

Für ei­ne mög­lichst ra­sche und ef­fek­ti­ve Be­ra­tung be­nö­ti­gen wir fol­gen­de Un­ter­la­gen:

  • Ar­beits­ver­trag / Ge­schäfts­füh­rer­an­stel­lungs­ver­trag
  • Ge­halts­nach­wei­se
  • Un­ter­la­gen / Be­le­ge für die rück­stän­di­gen For­de­run­gen (falls vor­han­den)

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