HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

HANDBUCH ARBEITSRECHT

Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: Auf­he­bungs­ver­trag

Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma Auf­he­bungs­ver­trag von 2002 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Dokument mit Unterschriftenzeile und Füller

Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma Auf­he­bungs­ver­trag.

Im Fol­gen­den fin­den Sie un­se­re Bei­trä­ge zu die­sem The­ma, ge­ord­net nach Jahr­gän­gen seit 2002, im Über­blick.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die hier wie­der­ge­ge­be­nen ar­beits­recht­li­chen Ein­schät­zun­gen auf­grund der mitt­ler­wei­le ver­stri­che­nen Zeit teil­wei­se über­holt sein kön­nen.

Arbeitsrecht aktuell 2018

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Arbeitsrecht aktuell 2008

  • 08/118: Kostenübernahme durch Rechtsschutzversicherungen bei angedrohter Kündigung
    20.11.2008. Der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) hat am 19.11.2008 ent­schie­den, dass Rechts­schutz­ver­si­che­run­gen bei ei­ner vom Ar­beit­ge­ber an­ge­droh­ten (rechts­wid­ri­gen) Kün­di­gung die dem Ar­beit­neh­mer ent­stan­den An­walts­kos­ten über­neh­men müs­sen. Da­mit hat der BGH die Chan­cen ver­si­cher­ter Ar­beit­neh­mer, bei Ver­hand­lun­gen über die Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses ef­fek­tiv und mit an­walt­li­cher Hil­fe ih­re Rech­te zu wah­ren, er­heb­lich ge­stärkt: BGH, Ur­teil vom 19.11.2008, IV ZR 305/07.

 

Arbeitsrecht aktuell 2007

 

Arbeitsrecht aktuell 2006

 

Arbeitsrecht aktuell 2005

 

Arbeitsrecht aktuell 2003

 

Arbeitsrecht aktuell 2002

  • 02/03: Aufhebungsvertrag und Sperrzeit
    15.06.2002. Nach ei­nem ak­tu­el­len Ur­teil des Bun­des­so­zi­al­ge­rich­tes (BSG) muß der Ar­beit­neh­mer ei­ne vom Ar­beit­ge­ber in Aus­sicht ge­stell­te be­triebs­be­ding­te Kün­di­gung ab­war­ten, d.h. es ist ihm zu­zu­mu­ten, auf ei­nen Auf­he­bungs­ver­trag zu ver­zich­ten, den der Ar­beit­ge­ber als Al­ter­na­ti­ve zur Kün­di­gung an­ge­bo­ten hat. Lässt sich der Ar­beit­neh­mer auf ei­nen sol­chen "Auf­he­bungs­ver­trag statt Kün­di­gung" ein, muss die an­ge­droh­te Kün­di­gung ob­jek­tiv recht­mä­ßig sein, da an­sons­ten ei­ne Sperr­zeit ver­hängt wird. Es ge­nügt nicht, dass der Ar­beit­neh­mer von der Recht­mä­ßig­keit der an­ge­droh­ten Kün­di­gung "aus­ging": BSG, Ur­teil vom 25.04.2002 - B 11 AL 100/01 R.

Letzte Überarbeitung: 14. Juni 2018

Was können wir für Sie tun?

Wenn Sie vor der Ent­schei­dung ste­hen, ei­nen Auf­he­bungs­ver­trag ab­zu­schlie­ßen, oder wenn Ih­nen be­reits ein kon­kre­tes Auf­he­bungs­ver­trags­an­ge­bot vor­liegt, das Sie an­walt­lich über­prü­fen las­sen wol­len, be­ra­ten wir Sie je­der­zeit ger­ne.

Je nach La­ge des Fal­les bzw. ent­spre­chend Ih­ren Wün­schen tre­ten wir ent­we­der nach au­ßen nicht in Er­schei­nung oder aber wir ver­han­deln in Ih­rem Na­men mit Ih­rem Ar­beit­ge­ber bzw. mit den Ver­tre­tern der Ge­sell­schaf­ter.

Für ei­ne mög­lichst ra­sche und ef­fek­ti­ve Be­ra­tung be­nö­ti­gen wir fol­gen­de Un­ter­la­gen:

  • Ar­beits­ver­trag / Ge­schäfts­füh­rer­an­stel­lungs­ver­trag
  • Ge­halts­nach­wei­se
  • Auf­he­bungs­ver­trags­an­ge­bot (falls vor­han­den)

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