HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

HANDBUCH ARBEITSRECHT

Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: Ver­dachts­kün­di­gung

Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma Ver­dachts­kün­di­gung von 2006 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Fingerzeigen auf Außenseiter

Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma Kün­di­gung - Ver­dachts­kün­di­gung.

Im Fol­gen­den fin­den Sie un­se­re Bei­trä­ge zu die­sem The­ma, ge­ord­net nach Jahr­gän­gen seit 2006, im Über­blick.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die hier wie­der­ge­ge­be­nen ar­beits­recht­li­chen Ein­schät­zun­gen auf­grund der mitt­ler­wei­le ver­stri­che­nen Zeit teil­wei­se über­holt sein kön­nen.

 

Arbeitsrecht aktuell 2018

 

Arbeitsrecht aktuell 2017

 

Arbeitsrecht aktuell 2015

 

Arbeitsrecht aktuell 2014

 

Arbeitsrecht aktuell 2013

 

Arbeitsrecht aktuell 2012

 

Arbeitsrecht aktuell 2011

  • 11/038 LAG Hamm: Außerordentliche Verdachtskündigung wegen Straftat
    23.02.2011. Ei­ne frist­lo­se Kün­di­gung ist nicht nur mög­lich, wenn der Ar­beit­neh­mer zu­las­ten des Ar­beit­ge­bers nach­weis­bar ei­ne Straf­tat be­gan­gen hat, son­dern auch dann, wenn hier­für nur ein drin­gen­der Ver­dacht be­steht. Ob­wohl die An­for­de­run­gen an ei­ne sol­che "Ver­dachts­kün­di­gung" stren­ger sind als an ei­ne "Tat­kün­di­gung", kann sie aus Ar­beit­ge­ber­sicht vor­zu­zie­hen sein, weil die Be­weis­la­ge meist nicht völ­lig ein­deu­tig ist. Ein Fall des Lan­des­ar­beits­ge­richts Hamm zeigt al­ler­dings, dass der Über­gang zwi­schen Tat­ver­dacht und Tat­nach­weis flie­ßend ist: Lan­des­ar­beits­ge­richt Hamm, Ur­teil vom 26.08.2010, 17 Sa 537/10.

 

Arbeitsrecht aktuell 2010

 

Arbeitsrecht aktuell 2009

 

Arbeitsrecht aktuell 2008

 

Arbeitsrecht aktuell 2007

 

Arbeitsrecht aktuell 2006

Letzte Überarbeitung: 25. Juni 2018

Was können wir für Sie tun?

Wenn man Ih­nen ei­ne Ver­dachts­kün­di­gung und/oder ei­ne ver­hal­tens­be­ding­te Kün­di­gung in Aus­sicht ge­stellt hat oder wenn Ih­nen ei­ne sol­che Kün­di­gung be­reits aus­ge­spro­chen wur­de und Sie da­her vor der Ent­schei­dung ste­hen, ei­ne Kün­di­gungs­schutz­kla­ge zu er­he­ben oder sich auf ei­ne au­ßer­ge­richt­li­che (Ab­fin­dungs-)Lö­sung ein­zu­las­sen, be­ra­ten wir Sie je­der­zeit ger­ne.

Je nach La­ge des Fal­les bzw. ent­spre­chend Ih­ren Wün­schen tre­ten wir ent­we­der nach au­ßen nicht in Er­schei­nung oder aber wir ver­han­deln in Ih­rem Na­men mit Ih­rem Ar­beit­ge­ber bzw. mit den Ver­tre­tern der Ge­sell­schaf­ter.

Für ei­ne mög­lichst ra­sche und ef­fek­ti­ve Be­ra­tung be­nö­ti­gen wir fol­gen­de Un­ter­la­gen:

  • Ar­beits­ver­trag / Ge­schäfts­füh­rer­an­stel­lungs­ver­trag
  • Ge­halts­nach­wei­se
  • An­hö­rung zu den ge­gen Sie er­ho­be­nen Vor­wür­fen (falls vor­han­den)
  • Kün­di­gungs­schrei­ben (falls vor­han­den)
  • An­ge­bot Ab­wick­lungs­ver­trag (falls vor­han­den)
  • An­ge­bot Auf­he­bungs­ver­trag (falls vor­han­den)

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