HENSCHE RECHTSANWÄLTE, FACHANWALTSKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

HANDBUCH ARBEITSRECHT

Ur­tei­le und Kom­men­ta­re: So­zi­al­aus­wahl

Ur­teil­s­an­mer­kun­gen zum The­ma So­zi­al­aus­wahl von 2004 bis heu­te: Hen­sche Rechts­an­wäl­te, Kanz­lei für Ar­beits­recht
Zwei Gruppen von je drei Arbeitnehmern mit Helm, Bekleidung der beiden Gruppen unterschiedlich

Un­ser Rechts­an­walts­team kom­men­tiert seit 2001 lau­fend ak­tu­el­le Ur­tei­le und wich­ti­ge Ge­set­zes­än­de­run­gen zum Ar­beits­recht, un­ter an­de­rem zum The­ma So­zi­al­aus­wahl.

Im Fol­gen­den fin­den Sie un­se­re Bei­trä­ge zu die­sem The­ma, ge­ord­net nach Jahr­gän­gen seit 2004, im Über­blick.

Bit­te be­ach­ten Sie, dass die hier wie­der­ge­ge­be­nen ar­beits­recht­li­chen Ein­schät­zun­gen auf­grund der mitt­ler­wei­le ver­stri­che­nen Zeit teil­wei­se über­holt sein kön­nen.

 

Arbeitsrecht aktuell 2018

 

Arbeitsrecht aktuell 2017

 

Arbeitsrecht aktuell 2016

 

Arbeitsrecht aktuell 2015

 

Arbeitsrecht aktuell 2014

 

Arbeitsrecht aktuell 2013

 

Arbeitsrecht aktuell 2012

 

Arbeitsrecht aktuell 2011

 

Arbeitsrecht aktuell 2010

  • 10/221 Wer entscheidet über eine Namensliste, wenn der Gesamtbetriebsrat den Interessenausgleich abschließt?
    11.11.2010. So­zi­al­plä­ne die­nen da­zu, die durch Be­trieb­s­än­de­run­gen ent­ste­hen­den wirt­schaft­li­chen Nach­tei­le der be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer ab­zu­mil­dern. Doch fi­nan­zi­ell gut aus­ge­stat­te­te So­zi­al­plä­ne ha­ben oft ei­nen Preis: Ar­beit­ge­ber ver­su­chen, dem Be­triebs­rat im Ge­gen­zug ei­ne Na­mens­lis­te ab­zu­han­deln. Ar­beit­neh­mer, die auf ei­ner sol­chen Na­mens­lis­te ste­hen, soll­ten sich aber nicht vor­schnell ent­mu­ti­gen las­sen. Denn hin und wie­der sind Na­mens­lis­ten for­mal­ju­ris­tisch an­greif­bar: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 16.07.2010, 13 Sa 758/10.
  • 10/170 Maßstab für Schwellenwert nach § 111 BetrVG ist Gesamtbelegschaft
    01.09.2010. Das Kün­di­gungs­schutz­ge­setz er­leich­tert Ar­beit­ge­bern ei­ne be­triebs­be­ding­te Kün­di­gung, wenn sie auf­grund ei­ner Be­trieb­s­än­de­rung nach § 111 des Be­triebs­ver­fas­sungs­ge­set­zes er­folgt und die Na­men der Kün­di­gungs­kan­di­da­ten in ei­nem In­ter­es­sen­aus­gleich ge­nannt wer­den. Die Be­trieb­s­än­de­rung muss da­bei "er­heb­li­che Tei­le" der Be­leg­schaft be­tref­fen. Bis­her nicht deut­lich ge­nug wur­de in der Recht­spre­chung die Fra­ge the­ma­ti­siert, ob die Be­leg­schaft des ge­sam­ten Be­trie­bes oder (nur) der be­trof­fe­nen Ab­tei­lung Maß­stab für die Fra­ge der Er­heb­lich­keit ist. Ei­ne schon et­was äl­te­re Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­rich­tes Ba­den-Würt­tem­berg sorgt für Klar­heit: Lan­des­ar­beits­ge­richt Ba­den-Würt­tem­berg, Ur­teil vom 21.09.2009, 4 Sa 41/08.
  • 10/098 Kündigung: Namensliste mit Änderungsvorbehalt
    25.05.2010. Das Ar­beits­ge­richt (ArbG) Stutt­gart hat ent­schie­den, dass ei­ne Na­mens­lis­te nicht die für den Ar­beit­neh­mer nach­tei­li­gen Fol­gen hat, wenn sich die Be­triebs­part­ner die nach­träg­li­che Än­de­rung der Lis­te vor­be­hal­ten ha­ben: ArbG Stutt­gart, Ur­teil vom 25.02.2010, 9 Ca 416/09.
  • 10/086 Altersgruppenbildung bei Sozialauswahl europarechtswidrig?
    05.05.2010. Das Ar­beits­ge­richt (ArbG) Sieg­burg hat dem Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof die Fra­ge vor­ge­legt, ob die Al­ters­grup­pen­bil­dung bei der So­zi­al­aus­wahl mit der Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 zur Fest­le­gung ei­nes all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Be­schäf­ti­gung und Be­ruf ver­ein­bar ist oder ei­ne un­zu­läs­si­ge Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung dar­stellt. ArbG Sieg­burg, Be­schluss vom 27.01.2010, 2 Ca 2144/09.
  • 10/053 Lohndumping bei Schlecker: Teil 1
    17.03.2010. Der vor­lie­gen­de Bei­trag be­fasst sich mit dem Auf­stieg von An­ton Schle­cker, dem In­ha­ber der Schle­cker-Dro­ge­rie­märk­te, der in die Kri­tik ge­ra­ten ist, in be­son­de­rem Ma­ße Lohn­dum­ping zu be­trei­ben.

 

Arbeitsrecht aktuell 2009

 

Arbeitsrecht aktuell 2008

 

Arbeitsrecht aktuell 2007

 

Arbeitsrecht aktuell 2006

 

Arbeitsrecht aktuell 2005

 

Arbeitsrecht aktuell 2004

  • 04/02 Agenda 2010 - Änderungen im Arbeitsrecht

    07.01.2004. Am 19.12.2003 ha­ben sich Re­gie­rung und Op­po­si­ti­on im Ver­mitt­lungs­aus­schuss auf ein "Re­form­pa­ket" im Rah­men der Agen­da 2010 ge­ei­nigt. Durch das Re­form­pa­ket sind zum Jah­res­an­fang 2004 ei­ni­ge wich­ti­ge Än­de­run­gen im Ar­beits­recht in Kraft ge­tre­ten. Ge­än­dert wur­de u.a. die De­fi­ni­ti­on von "Klein­be­trieb" im Sin­ne des Kün­di­gungs­schutz­ge­set­zes (KSchG). Au­ßer­dem ha­ben Ar­beit­neh­mer künf­tig die Mög­lich­keit, bei be­triebs­be­ding­ten Kün­di­gun­gen zwi­schen ei­ner Ab­fin­dung und ei­ner Kün­di­gungs­schutz­kla­ge zu wäh­len.

Letzte Überarbeitung: 7. September 2018

Was können wir für Sie tun?

Wenn Sie ei­ne be­triebs­be­ding­te Kün­di­gung Ih­res Ar­beit­ge­bers er­hal­ten ha­ben und be­zwei­feln, ob die­se im Hin­blick auf die er­for­der­li­che So­zi­al­aus­wahl recht­lich in Ord­nung ist, be­ra­ten wir Sie je­der­zeit ger­ne. Wir un­ter­stüt­zen Sie auch, wenn Sie vor der Ent­schei­dung ste­hen, ei­ne Kün­di­gungs­schutz­kla­ge zu er­he­ben oder sich auf ei­ne au­ßer­ge­richt­li­che (Ab­fin­dungs-)Lö­sung ein­zu­las­sen.

Je nach La­ge des Fal­les bzw. ent­spre­chend Ih­ren Wün­schen tre­ten wir ent­we­der nach au­ßen nicht in Er­schei­nung oder aber wir ver­han­deln in Ih­rem Na­men mit Ih­rem Ar­beit­ge­ber bzw. mit den Ver­tre­tern der Ge­sell­schaf­ter.

Für ei­ne mög­lichst ra­sche und ef­fek­ti­ve Be­ra­tung be­nö­ti­gen wir fol­gen­de Un­ter­la­gen:

  • Ar­beits­ver­trag
  • Ge­halts­nach­wei­se
  • Kün­di­gungs­schrei­ben (falls vor­han­den)
  • An­ge­bot Ab­wick­lungs­ver­trag (falls vor­han­den)
  • An­ge­bot Auf­he­bungs­ver­trag (falls vor­han­den)

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gern:

Dr. Martin Hensche
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kontakt:
030 / 26 39 620
hensche@hensche.de
Christoph Hildebrandt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kontakt:
030 / 26 39 620
hildebrandt@hensche.de
Nina Wesemann
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Kontakt:
040 / 69 20 68 04
wesemann@hensche.de

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